Beiträge von LisaSaar

    Das klingt ja schonmal etwas positiver :)
    Dann sind wir mal gespannt, wie die VK verläuft! Aber dit wird scho :gut:

    Auch wenn es klar ist, das man als PS immer wieder die Hunde abgeben muss, so fällt es einem doch immer wieder schwer. Mal mehr, mal weniger. Am besten holt man sich sofort nen neuen Pflegi, da ist man so beschäftigt und hat keine Zeit sich Sorgen zu machen ;)
    Hoffentlich dauert's noch lange, bis einer für Tizian anruft, wir haben uns gerade so sehr an ihn gewöhnt :fear:

    Zitat

    Meinst Du mich?

    Falls Nicky dich nicht gemeint haben sollte, frage ich dich halt: Gibst du den Ansätzen recht?

    Aus beibringen indem man dem Hund ins Maul greift?
    Gehöriges Dominanz Gespräch (nicht mal noch einen Hundekorb?!)
    1000-3000€?

    Und nochmal zur TS: ich wohne ja selber auch in Bonn, und doch, hier gibt's viele gute Trainer/Vereine! Einige Vereine wurden ja auch schon genannt. Vereine werden wohl insgesamt billiger sein. Der in Wesseling (Link wurde vorher gebpostet) soll gut sein.

    So, nachdem ich mich näher damit befasst habe und auch ein wenig gegoogelt habe.

    Nicht der Hund tauscht die Familie, sondern das Frauchen/Herrchen!

    Zitat: "Ein Hundehalter bzw. eine Hundehalterin tauscht für eine Woche seinen/ihren Platz mit einem anderen Hundehalter." (Quelle: Link im Eingangspost)

    Also bleibt der Hund in seiner eigenen Familie, in seiner Umgebung, es kommt quasi nur ein neuer Mensch "zu Besuch".
    Somit ist die Umstellung ja sogar noch geringer - dennoch, der Stress durch die Kamera und Scripted Reality bleiben.
    Es wird wohl auf den Streit zwischen den Hundehaltern (also das verliebene Herrchen/Frauchen gegen das eingetauschte Herrchen/Frauchen) gesetzt. Und auch das bedeutet natürlich Stress für den Hund.

    Da stimme ich Jeynkey zu.
    Es gibt Hunde, die können es echt ab, mal für ne Woche woanders hinzugehen. Seinen Hund über den Urlaub in eine Pension/Sitterfamilie zu geben ist ja nichts anderes oft.
    Der größe Stressposten werden wohl wirklich die Kameras und die vielen Menschen sein. Das grelle Licht, die lauten Rufe, das ständige Hin- und Hergewusel.
    Und bestimmt werden sie (wie bei Frauentausch) immer die Extremen gegeneinander antreten lassen. Handtaschenhund trifft Bernhardiner. Couchpotatoe trifft Vollblutjäger. AldiTroFuFütterer trifft Hardcore-Barfer. Rosawattebausch-Fraktion trifft Alpha-Gehabe. Und das wird dann durch die Mitarbeiter noch schön hochgepuscht (Eine Kommilitonin arbeitet nebenbei bei der Produktion von Frauentausch, die werden richtig "provoziert" sich so zu streiten - sonst gäb's ja keine Einschaltquote).
    Ich selber würde meinen Hund nie dafür hergeben.
    Und Geld verdienen tun die Leute auch nichts, die das machen lassen. Die bekommen zwar Geld, aber die Stromkosten, die durch die Dreherei entstehen (z.B. für die vielen Lampen) sind gerade mal so hoch, wie das Geld, was sie bekommen (manchmal auch höher). Von daher wird's für viele wohl eher das "Wir sind im Fernsehen" sein.
    Gucken werd ich's wohl nicht - ist nicht meine TV Zeit ;)


    Scripted Realtiy. Genauso sieht's nämlich aus!
    Ohne Drama nämlich keine Unterhaltung mehr heutzutage. Wenn kein Drama so passiert, wird halt eins INSZENIERT. Und das verstehen ja häufig nichtmal die Frauen/Männer bei Frauentausch (das sie dahingehend manipuliert werden), wie soll dann ein Hund das verstehen?!?

    Manu, ich bin sprachlos! Das hast du extrem gut erklärt.
    Selbst wenn sie dich nicht besuchen will, ich würde das extrem gerne mal tun!
    Vielleicht passt es ja im Frühling irgendwann (ich komme ja auch aus'm Rheinland).
    Man sollte zumindest versuchen, Dinge zu verstehen, bevor man sie "verurteilt", bzw. sich seine Meinung darüber bildet.

    Corinna, ja ich bin auch von ihrer Geduld beeindruckt. Aber ich sehe es so, selbst wenn die TS sich das nicht durchliest und nicht darüber nachdenkt, so tun es aber bestimmt einige andere, die sonst auf der gleichen Schiene wären und es durch diese Ausführungen jedoch überdenken.

    Aber man muss sich ja trotzdem nicht an schlechte Haltungsbedingungen halten und dann sagen "Ja, aber im Gegensatz dazu..". Ich bin der Meinung, wenn man sich ein Tier hält, sollte man es auch artgerecht halten können. Kann man das nicht gewährleisten, sollte man das Tier an bessere Halter abgeben.

    Es gibt genügend Leute, die mich für verrückt erklären, das ich meinen 28g Zwerghamster in einem Aquarium mit 1,50x60m halte, inklusive 16kg Buddelsand und über 30cm hohen Einstreu. Dazu noch eine Rennbahn (selbstgebaut) und ein Laufrad, mit 28cm Durchmesser. Manche finden's zu überdimensioniert, ich finde es artgerecht. Wobei hier die Devise gilt: Größer ist immer besser.

    Aber gut, wenn deine Wellis nur zum schlafen drinnen waren, dann ist die Größe ja recht egal. Jedoch kann man deshalb nicht anstandslos den Käfig empfehlen, dann hättest du dazu schreiben sollen "als Schlafkäfig" oder "Wenn die Vögel mehrere Stunden am Tag Ausflug haben" - dann hätte ich meinen Einwand auch gar nicht geschrieben ;)

    Mh.. ok, deine Bedenken hast du zwar geschildert, aber diese wurden doch alle entkräftet? Oder hast du das überlesen?
    Welche Bedenken sind also übrig geblieben?

    Sei doch einfach kurz und knackig!

    Zum Beispiel:

    "Mein Bedenken ist, das der Hund zu stark xyx zeigt!"

    Zitat

    Ich messe mir unbekannte Runden vorher immer hiermit aus:
    http://www.wegeundpunkte.de/touren_erstellen.php


    Das ist ja mal genial! Danke für den Tipp! Direkt mal unsere Pipi Strecke ausgemessen und unsere "Standart-Gassiwege".
    Da wir meistens mit meiner Jagdsau auf große Hundewiesen unterwegs sind, ist unsere gelaufene Strecke nur ein Bruchteil von Maya's gelaufenem Weg.
    Aber an so 08-15 Tagen laufen wir so 5-6km (im Winter). Manchmal laufen wir nur 3, an anderen Tagen dafür 8, manchmal auch noch mehr... Hört sich ganz schön wenig an :lol: Aber Maya (und Tizian) sind zufrieden.
    Und im Winter laufen wir auch weniger und kürzere Strecken als im Sommer.