Hallo zusammen,
da sowohl mein Frau, als auch ich, mit Hunden groß geworden sind, haben wir uns vor einer Woche dafür entschieden unsere kleine Familie um einen Labrador-Münsterländer-Mix zu erweitern. Jonny ist mittlerweile 13 Wochen alt und hat da ab und zu ein riesiges Problem mit dem Gassi gehen. Ich weiss, das es nach einer Woche immernoch alles recht neu da draussen in der grossen Welt ist, zumal er wohl direkt vom Züchter in den Niederlanden hier bei uns in Wuppertal bei einem Züchter im "Showroom" gelandet ist, somit also kaum so etwas wie Strasse, geschweige Autos kennen dürfte.
Das Problem:
Hin und wieder (nur wenns hell ist) zittert er schon auf dem Arm dem Weg die Treppen runter, mal fängt das Zittern erst beim Absetzen auf dem Gehweg an. Er setzt sich dann hin, will wieder rein, fiept und zittert so vor sich hin, das man ihn wieder hochnehmen muss, damit man überhaupt in Richtung Gassiwiese vorran kommt. Manchmal fängt es auch erst mitten auf dem Weg an, dann kennt er nichts mehr, ausser den Weg nach Hause. Wir konnten jetzt schon separieren, das er panische Angst vor Motorrädern hat, aber auch lautere Autos bewegen ihn nicht nur zum "Stehen&Staunen", sondern auch zum hinlegen, oder umkehren.
Mal lässt er sich von der Situation ablenken, mit Leckerchen, durch andere Hunde, oder einfach nur von einem unserer beiden Kinder(4 und 7), welches einfach vorgeht und Jonny hinterher, mal gibt es aber leider auch Runden, wo garnichts mehr hilft.
Da er momentan ja noch alle 2-3 Stunden, ausser Nachts (da schläft er durch), raus muss ist es für meinen Geschmack ein wenig viel Stress für den kleinen Racker...oder bin ich doch zu vorsichtig???
Bin für jeden Tip, oder Trick offen und dankbar!!!