Meine Hündin hatte zweimal ein Lungenödem.
Das erste Mal nicht so schlimm, sodass sie nach der Entwässerung auch gar keine Symptome (mehr) zeigte. Nur das Röntgen zeigte ein vergrößertes Herz.
Ich habe mir damals einen Herzultraschall gespart und ein Jahr später folgte das zweite Lungenödem, so schwer, dass sie zum Entwässern in der Klinik bleiben musste. Heute mache ich mir schwere Vorwürfe, nicht früh genug auf einen Herzultraschall bestanden zu haben.
Nach dem zweiten Ödem habe ich einen Schall machen lassen und der zeigte eben eine Mitralklappeninsuffizienz.
Ich hatte so eine Angst, dass sie wieder Wasser in die Lunge bekommt. Auch im Bauchraum kann sich in schweren Fällen Wasser ansammeln.
Ständig habe ich ihre Atemfrequenz überwacht. Nichts wäre schlimmer gewesen als ein qualvolles Ersticken, für sie, für mich... ![]()