lilifee FM und Lakasha haben es schön erklärt. Und man muss nicht erschrocken sein, dass einige Hundehalter es durchaus für unproblematisch halten, dass der eigene Hund sie auch mal anknurrt. Es ist bestimmt nicht schwachsinnig oder Ähnliches! Manchmal bin ich erschrocken, was sich manche herausnehmen und meinen nur ihre Einschätzung wäre absolut richtig.
Ich stecke nicht nur Grenzen, sondern wahre auch die Grenzen von anderen Lebewesen. Und ich kann differenzieren, wann ich knurren zulassen kann und wann nicht und ich darf das auch. Und ich habe eine respektvolle Beziehung zu meinem Hund, er respektiert mich und ich ihn. So einfach ist das. Nur weil er mich durchaus auch mal anknurren darf, läuft in unseren Beziehung bestimmt nix schief!
Zitat
jetzt mal ne dumme frage.... wie erreiche ich diese kompetenz? durch fachliteratur? durch erfahrung?
durch die hundeschule? wie soll ich daran arbeiten?
Kompetenz erarbeitet man sich auch, wenn man ein Gefühl für den Hund und seine Erziehung entwickelt. Alles zusammen, Fachliteratur, Hundeschule, Gespräche mit den richtigen Leuten, mit anderen Hundebesitzern, das ist der Anfang und dann eben der Umgang mit Hunden, mit dem eigenen Hund selbst.
Von Alledem muss man Das herausfiltern, was einem ein gutes Gefühl gibt, womit man meint am ehesten arbeiten zu können. Eben dann das Bauchgefühl einzuschalten und das Gefühl für die Erziehung des Hundes, und für den Hund selbst, zu verfeinern...
Schwer zu beschreiben, aber es funktioniert. 