Beiträge von Moosmutzel

    Zitat


    Schön, wie schnell sowas gehen kann, gell?
    "Gib laut" wollte ich Shira auch mal beibringen...in ner Phase, wo sie sowieso dauernd gebellt hat (mittlerweile wieder sehr selten). Irgendwie hab ich was falsch gemacht ,das Einzige, was bei ihr ankam, war "Bellen = FUTTER"...und so ist die Dummnuss mir fast ne Woche lang dauerbellend hinterher gelaufen, bis die gemerkt hat, dass ich den Trick doch lieber nicht möchte! :ugly:

    Au ja! :smile:

    Das kann ich verstehen, dass man dann lieber auf diesen Trick verzichtet. :hust:
    Zum Glück hat der Jacob alles richtig verknüpft! :gott: :D

    Ich habe heute meinem Hund mittels Clickertraining das "Gib laut!" beigebracht. Hatte nicht geglaubt, dass das so schnell geht. Er ist allerdings eh recht mitteilungsbedürftig, hihi. Muss das Kommando jetzt bloß noch festigen, sodass er es auch in anderen Umgebungen, als Zuhause, ausführt.
    Jetzt üben wir noch "Gib Pfote!" Auch schon mit Fortschritten, echt genial. Bin wirklich verblüfft. :gut:

    Ich fange erstmal damit an, dass Luxus und Egoismus für mich nicht zwangsläufig negativ sind. Ein gesundes Maß ist wichtig!
    Gerade etwas Egoismus würde vielen Menschen gut tun, denn immer nur "Ja" sagen kann nicht gesund sein (für die Psyche), denke ich.
    Hundehaltung an sich ist für mich nicht unbedingt Luxus, weil mein Hund zu meinem Seelenheil beiträgt. Ich bin wichtig für meine Tochter und nur wenn es mir gut geht, kann es auch meiner Familie und meinem Umfeld gut gehen...
    Außerdem möchte ich noch lange etwas von meinem Tier haben und daher bekommt es das als Futter was ich, nach eingängiger Prüfung, für das Beste halte. Ich muss mich daher informieren und eben aber auch ein Stück weit Vertrauen haben, in mich und in Andere, dass das Wissen dann auch das Richtige ist.

    Wenn ich auf Dinge verzichte, um meinem Hund etwas Gutes zu tun, dann ist das so. Wenn ich Niemandem Schaden zufüge und nicht ständig über die Bedürfnisse von Anderen hinweggehe, dann ist das legitim und Niemand darf mich dafür verurteilen. Ob Derjenige das nu` gut findet oder nicht, sei mal dahin gestellt und ist dann nicht meine Sache!

    Blutbilder (groß, mit Organwerten) lass ich regelmäßig machen, nicht weil ich sehen will, ob mein Hund einen Mangel an einem bestimmten Nährstoff erleidet, sondern weil ich wissen möchte, ob mir etwas entgangen ist, an seinem Gesundheitszustand. Wenn etwas im Argen liegt, will ich möglichst schnell handeln können, einfach um die Chance auf Heilung vergrößern zu können.
    Desweiteren bin ich der Meinung, dass nicht nur das Futter einen Einfluss auf die Gesundheit des Tieres hat. Sie hat vielleicht den größten, aber nicht den Einzigen. ;)