Zitat
Hätte ich gewusst, dass das so eine unglaubliche Diskussion auslöst, hätte ich mir die frage gespart und einfach das gekauft, was sie bisher gut vertragen hat. Oo
Ich wollte nur wissen, für welches TF ich mich aufgrund welcher werte entscheiden soll, nicht ob barf die ultimative Lösung ist oder ob ich meinen Hund mit trockenfutter ernähre, weil ich zu geizig bin und mein Geld lieber in Halsbänder investiere.
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Warum nimmst Du Dir das so zu Herzen!? Du musst Dich nicht rechtfertigen! Die Diskussion ist ja nicht unnötig. Ich finde das sehr spannend gerade.
Ich füttere ab und zu Trockenfutter und habe auch schon Wolfsblut probiert. Wechsle aber auch die Marken und Sorten immer ab.
Außerdem koche ich für meine Hunde, weil ich auch der Meinung bin, dass die dauerhafte Fütterung von TF der Hundegesundheit nicht unbedingt zuträglich ist. Einige Argumente für die ausschließliche Fütterung von TF finde ich auch fadenscheinig bzw. vorgeschoben. Es ist doch eben auch schön einfach Trockenfutter in den Napf zu kippen.
Find ich nicht schlimm, aber man kann es doch einfach auch zugeben, dass es so ist. 
Ich bin der Meinung, dass wenn der Verdauungstrakt des Hundes so Einiges kennengelernt hat, entwickelt er sich dementsprechend und der Hund verträgt eine größere Bandbreite an Nahrungsmitteln. Einseitige Ernährung, zum Beispiel mit nur Trockenfutter, lässt den Darm verkümmern! So seh ich das. 
Außerdem frage ich mich, auf Grund dieser Allergien-/ Unverträglichkeitsdiskussion, warum den Hundebesitzern immer erzählt wird, sie sollen die Hunde regelmäßig und dazu auch noch recht häufig (viermal im Jahr empfinde ich schon als sehr viel). Würmer und andere Parasiten geben dem Immunsystem etwas zu tun und so hat es keine Zeit sich "Ersatzfeinde" bzw. "Pseudofeinde" zu suchen oder sich mit den Allergenen zu befassen.
Habe neulich noch einen super Sendung zum Thema "mit Parasiten gegen Autoimmunkrankheiten" gesehen. Da wurden zum Beispiel MS-Patienten mit Tuberkuloseimpfungen behandelt...