Beiträge von Moosmutzel

    Das klingt plausibel.
    Der Körper braucht bestimmt nach den anstrengenden Chiropraktiker-Behandlungen eh etwas länger, um sich zu erholen. So braucht`s nach der ersten Osteopathie-Behandlung wohl auch etwas Zeit, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bekommen.
    Ich drück Euch die Daumen, dass es Deiner Hündin bald wieder gut geht und ihre Schmerzen wieder geringer werden, oder besser noch, ganz verschwinden!

    Zitat

    Also bei Amy gibt es schon eine Grunderkrankung. Sie hat eine Art Quda Equina. Ihr Kreuzbein ist abgekippt und drückt den Rückenmarkskanal ab weswegen sie sehr komisch läuft. Dafür oder dagegen (wie man will) bekommt Sie aktuell Akupunktur und Ende Oktober soll Sie Goldakupunktur bekommen. Aber sie ist schmerzfrei gewesen bis Montag eben.

    Die Übelkeit könnte doch auch von den Schmerzen herrühren, oder?!

    Wenn ihr es eh mit Goldakupunktur/Goldimplantat versuchen wollt, dann würde ich jetzt wohl was gegen die Übelkeit tun und die Schmerzen mit Schmerzmitteln eindämmen, wenigstens über einen gewissen Zeitraum, also nicht langfristig!
    Und ich würde wohl regelmäßig mit dem Hund zur Physio gehen.

    Ja, ein Mal in der Woche machen wir Physio, osteopathisch. Jetzt hatten wir eine Woche ausgesetzt und dann wurd`s ja mit den Schmerzen schlimm.
    Wir wollten eigentlich die Pausen zwischen den Anwendungen verlängern, also nur alle zwei Wochen eine Behandlung, aber nu kommt die Therapeutin wieder jede Woche.
    Heute geht`s ihm schon viel besser, aber richtig fröhlich isser noch nicht...
    Warum habt ihr 6 Wochen (vor allem so lang?!) Pause verordnet bekommen, Sukiko.

    Zitat


    [...]
    ...hat mein Mann sie auf der Kuppe gekrault und da ist sie hinten weggesackt aber sobald man aufgehört hat konnte sie wieder laufen ist dann aber erstmal wie angestochen gerannt. Ich habe dann noch zwei mal abgetastet um zu gucken wo es genau her kommt. Es kam genau von ihrer Problemstelle am Kreuzbein.
    [...]

    So ähnlich ist`s die Tage beim Jacob auch gewesen, die Hinterbeine hatten nicht wirklich Kraft (trotz ausreichender Bemuskelung) und er ist beim Aufstehen, wobei er sich schwer tat, seitlich weggerutscht/-gepklappt. Beim Kraulen im Stehen hat er sich bei mir angelehnt. Das war am WE und ich war Montag gleich in der Klinik. Wobei er bei der Untersuchung nicht preisgab wo`s schmerzt. Reflexe sind aber absolut OK.

    Unsere Physio macht auch Osteopathie. Mein Hund ist aber ein guter Schauspieler und zeigte während der Behandlung/ Diagnose Schmerzen und dann auch wieder nicht. :hilfe:
    Er ist aber auch oft sehr angespannt am Anfang einer Sitzung, er hat`s überhaupt nicht mit Fremden und ist sehr unsicher, was die Sache erschwert. Gestern war er entspannter und die Behandlung hat wirklich eine Verbesserung gebracht!
    Seine ganzen Reaktionen auf die Anwendungen waren so undurchsichtig. Die Physiotherapeutin meinte zu mir, dass sie sonst spätestens nach drei Sitzungen raus hat was den Hunden fehlt, aber der Jacob wäre nicht zu durchschauen, daher sind wir so ratlos.
    Wir haben ja nun schon einige Sitzungen hinter uns und es hat immer einen positiven Effekt gehabt und nun diese Schmerzgeschichte. Damals ist er nur ab und zu in Schonhaltung gelaufen, darum auch die Physiotherapie und nun hat er, sehr offensichtlich, Schmerzen. Und nein, die Therapeutin hat nix "kaputt" gemacht! :hust: Wir hatten zwischen den Behandlungen eine Woche Pause, wer weiß was da geschah?!

    Wir machen nun weiter mit der Behandlung und der Therapie und dann schauen wir mal...
    Geduld ist in solchen Sache aber überhaupt nicht meine Stärke. :/

    Au Mann. Bei meinem Rüden liegt auch am Rücken etwas im Argen, in Richtung Kreuzbein. Knie sind i.O.
    Noch weiß ich nix Genaueres. Sind in Behandlung und ich spiele mit dem Gedanken ein MRT machen zu lassen, um zu schauen was es denn nun ist. Im Moment ist komplette Schonung und Schmerzmittel/ Entzündunghemmer angesagt. Dann sehen wir weiter!
    Es ist so zermürbend, wenn man keine Ursache findet. Röntgenbild hat nix ergeben...

    Was gab es bei Amy für Diagnoseverfahren?
    Wir machen zusätzlich zur Tierarztbehandlung noch Physiotherapie... Das wirkt bei meinem doch sehr.

    Kopf hoch und baldige Genesung wünsche ich der Amy!

    Oh Gott, ich kann das so nachfühlen, wie es Dir gehen muss. Und dann noch diese Ungewissheit, schrecklich. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass Alles sich zum Guten wendet und ihr endlich auch eine gesicherte Diagnose bekommt.
    Cala, komm ganz schnell wieder auf die Beine!

    Liebste Grüße!

    Wir haben hier eine Auslauffläche mitten im Wohngebiet (gegenüber eines Abenteuerspielplatzes :hust: ). Hunde groß und klein kommen dort zusammen, oft alle auf einmal.
    Einige Hunde sind wild, rennen andere Hunde und auch Menschen über den Haufen. :roll: und sind eben nicht wirklich erzogen. Kommen nicht auf Rückruf, schon gar nicht wenn sie durch Spielen oder Raufen abgelenkt sind.
    Mich wundert, dass es noch keine Reibereien zwischen Hundebesitzern und Eltern gab. Das war, als es dort noch keine Auslauffläche gab, anders. Da waren weniger Hunde und man ist oft nur mit dem unangeleinten Hund quer über die Wiese gelaufen, aber dann gab es schon Ärger. Seit die Wiese dort offiziell zur Hundewiese erklärt wurde, gab es nicht einen Anranzer, aber drei mal so viele (unangeleinte) Hunde. :???:

    Ich entscheide einfach danach welcher Hund und wie viele davon, sich gerade auf der Hundewiese befinden. Wir haben ein paar nette Bekanntschaften mit Denen meine Hunde sich verstehen und gut auskommen. Diese Hunde sind dann auch eher zurückhaltend und gehen miteinander sehr rücksichtsvoll um. Aber im Prinzip haben meine Zwei kein Interesse an ihresgleichen. Sie sind auf der Hundewiese somit eher überfordert. Sie spielen auch nicht, sie laufen und schnüffeln lieber.
    Mein Rüde tut auch seinen Unmut kund, wenn wir zu lange auf der Hundewiese rumstehen.
    Ich würde einfach grundsätzlich nach Charakter und Vorlieben des Hundes entscheiden, ob eine Hundewiese überhaupt der richtige Ort für den täglichen Auslauf und das Spiel ist.

    Generell seh` ich Hundewiesen auch eher kritisch, weil manchmal Hunde zusammenkommen die aufeinander keinen Bock haben und Niemand sieht`s so wirklich. Manche Halter sind mir daher auch zu "blöd". :ops:
    Deswegen heißt es für mich, Augen auf und ggf. die Wiese meiden!