Mit einem Sitzkommando (auch Sitz auf Entfernung) und "Warte" hab ich auch gute Erfahrungen gemacht. Das wäre auch ein super Möglichkeit den Hund etwas "unter Kontrolle zu bringen" und die Situation zu entspannen. Eventuell ist er wirklich nur freudig erregt.
Aber auch mit einem gut bekannten Hund kann man es mit Ignorieren versuchen und damit, dass man das tut was man eigentlich vorhatte, ohne besonders auf den Hund einzuwirken.
Warum auch nicht, viele Wege führen nach Rom. ![]()
Beiträge von Moosmutzel
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Zum letzten Satz: Sie mit einzubeziehen geht schlecht, weil sie das ja eher witzig findet. Außerdem ist der Hund in den Fällen ja allein im Garten und sie kriegt es gar nicht mit. Deswegen lauert er ja am Zaun, ob sich dort was Interessantes ereignet, ist meine Laiendiagnose
[...]Dass Deine Nachbarin, als Besitzerin des Hundes, Dich nicht unterstützt ist natürlich etwas blöd. Wäre der Sache dienlich, wenn sie mitziehen würde, aber ich denke es geht auch so.
Es ist natürlich durchaus denkbar, dass er sich eine Aufgabe gesucht hat, bissl Wachhund spielen.
Aber ohne das Spektakel gesehen zu haben, kann man die Situation natürlich nicht so wirklich einschätzen. -
Wenn es wirklich mit dem Grundstück zusammenhängt und der Hund also eher territorial veranlagt ist, würde ich dazu tendieren einfach straight dem nachzugehen was ich vor hatte. Nicht hektisch dabei sein, aber entschlossen, ohne den Hund anzuschauen, ihn anzusprechen oder sonst irgendwas. Die meisten Hunde kommen besser damit klar, wenn Personen die nicht zur Familie, und daher auch nicht zu deren Leben gehören, sie einfach ignorieren. Und da Du ja aber nicht wirklich fremd bist für den Hund, weil Du ja täglich dort im Haus und Garten ein und aus gehst, wird er wohl irgendwann damit klar kommen, dass er mit Dir zu tun hat.
Falls er wieder hochspringten sollte, würde ich einfach meine Arme vor meinem Oberkörper verschränken und mich weg drehen. Aus der Drehung heraus kann man dann auch gut weiter gehen.Die Halterin würde ich eventuell bitten, ab dem nächsten Mal den Hund doch anzuleinen, wenn er wieder rum "pöbelt", um ihn dann wegzuführen, damit er weiß, dass sein Verhalten unerwünscht ist.
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Hab nicht vernünftig zitiert...
Hab vergessen etwas zum Zitierten zu schreiben.Also jetzt: Herzlichen Glückwunsch Sabine zu Deiner Entscheidung zu heiraten. Find ich gut!

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Ich stecke in den Heiratsvorbereitungen ... nach 15 Jahren wilder Ehe kann man das Risiko wohl eingehen, denn wir haben schon alle Höhen und Tiefen durch, die man sich nur denken kann
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LG SabineOh blöd Sabrina, das mit dem Zwingerhusten! Alles gut auskuriert, ja!?
Auch von mir einen Willkommensgruß an Rimarshi.

Ich muss ja gestehen, dass ich meist Barffleisch koche und zwar das von Barfers Wellfood, da das Fleisch doch eine sehr gute Qualität hat.
Das Pferdemuskelfleisch in Stücken gefällt mir besonders gut. Wenn man es nicht zu lange kocht dann wird das richtig schön zart, so dass man es glatt selbst essen könnte.
Ansonsten gibt`s zum Beispiel Geflügelfleisch nur aus dem Lebensmittelhandel; also Hühnerherzen, -mägen u.
-leber, Keulen und Brustfilet; und Fisch ebenso. Schweinefleisch kauf ich ab und an, Niere, Leber, Bauchfleisch. -
Himbeerblättertee, Heidelbeertee und eine Red Dingo Hundemarke...
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Ich finde auch, dass die hier gezeigten Senioren einfach klasse sind und super aussehen!
ZitatOh, die ist ja herzallerliebst
Schön, dass sie so flott und fitt unterwegs warDarfst gerne mehr von der "Omma" zeigen

Oh danke, ich werd`s ausrichten.

Wir haben die Luzie nun fast ein Jahr bei uns, aus dem Tierheim. Und es war eine super Entscheidung gerade auch, da sie so gut in Schuss ist und weil sie vom Temperament her optimal zu uns, und unserem Ersthund passt.
Ich hab echt Händchen bewiesen
, hihi...Externer Inhalt img5.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Zitat
Mein älterer Rüde wurde mit sieben Jahren wegen gesundheitlicher Probleme (Prostatavergrößerung) kastriert. Er nimmt seitdem sehr leicht zu und ich muss sein Futter genau rationieren, da er sonst fett wird. Sein Fell ist weicher geworden und er hat mehr Unterwolle – generell dauert der Fellwechsel seit der Kastration länger und es fliegen mehr Haare herum. Sein Verhalten hat sich nicht verändert: Er war und ist mit Hunden immer verträglich, bestimmte Menschen mag er nach wie vor nicht.Da ich bei ihm keine Alternative hatte und ihn kastrieren lassen musste, überwiegen für mich die Vorteile – lieber einen gesunden, schmerzfreien Hund, der mehr haart und futtergierig ist, als einen, der leidet. Ob ich meinen Zweithund (jetzt 10 Monate alt) später mal kastrieren lassen werde, weiß ich noch nicht. Auf der einen Seite sitzt die Erinnerung an einen Hund, der beim Kotabsetzen vor Schmerzen schreit, ziemlich tief, auf der anderen Seite halte ich nichts davon, einem Lebewesen vorsorglich Körperteile zu entfernen, nur weil es krank werden könnte.
Sollte ich mich doch zu einer Kastration entschließen, dann auf gar keinen Fall, bevor er nicht körperlich und geistig vollständig fertig entwickelt ist, d.h. frühstens mit 2 Jahren.
Das mit dem Fell ist mir bei meinem Hund auch aufgefallen!
Die Prostata hat bei meinem Rüden zum Glück "noch" keine Probleme mit dem Kotabsatz oder dem Harnleiter gebracht. Es war ein Zufallsbefund, deshalb der Chip. Mein Hund ist auch immer etwas zu dünn und nimmt nicht zu und ich hatte darauf spekuliert, dass sich das mit der chem. Kastration erledigt. Dem ist aber mitnichten so! Hach, im Nachhinein fühle ich mich auch nicht richtig aufgeklärt und habe das Gefühl ich habe mich nicht ausreichend informiert.
Auch wenn ich den link mit dem Artikel so sehe. :/ Bekomm ja glatt `n schlechtes Gewissen... -
Mein Rüde (geschätzte 10 Jahre alt) hat aufgrund einer Prostatavergrößerung, seit Anfang August einen Suprelorinchip und das war das erste und letzte Mal, dass er einen bekommt. Eine Kastration stand nie zur Debatte.
Er ist komisch geworden. Mit Männern kam er nie so wirklich klar, war ängstlich und zurückhaltend mit einem Hang nach vorne zu gehen, wenn er wirklich massiv bedrängt würde. Das Wegfallen des Testosterons hat meinen Hund noch unsicherer gemacht und nun fetzt er manchmal ohne ersichtlich Grund quer über die Wiese um unheimliche Personen zu verbellen.
Deswegen nur noch Freilauf, wenn ich genau weiß es kann nicht dazu kommen, dass er Personen anpöbelt.
Mit Hunden wollte mein Rüde nie so wirklich was zu tun haben. Er war freundlich interessiert, jetzt ist er total distanziert und desinteressiert. An seiner Umwelt scheint er auch nicht mehr so wirklich teilhaben zu wollen. Bei Spaziergängen mit Freilauf trottet er meist neben mir her, ohne wie früher schnüffelnder Weise die Grasnarbe abzulaufen. Er ist verspielter und kann einem damit auf den Keks gehen. Irgendwie kommt er mir nervöser vor. Es hat sich aber auch nichts an unserer Lebenssituation geändert, was ihn stressen könnte.
Auch überfordere ich ihn nicht und zu wenig Auslastung oder Aktivität hat er auch nicht.
Ich habe das Gefühl der Chip hat meinen Hund zum Nachteil verändert bzw. ich erkenne meinen Hund nicht so ganz wieder und mir wäre es lieb, wenn der Chip eher heute als Morgen seine Wirkung verlieren würde.
Ich bin auch immer dafür eine Kastration zu vermeiden, wenn nix im Argen liegt was mit den Sexualhormonen in Zusammenhang steht, oder wenn keine gesundheitlichen Probleme vorliegen die man mit einer Kastration lösen könnte. Ich will einen Rüden mit all seinen Eigenschaften die einen Rüden ausmachen.
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Heute war ich mit meiner 15jährigen "Omma" auf einem Ausflug der mehr als den halben Tag in Anspruch nahm und über Stock und Stein ging, auch hatte der Weg eine ordentliche Steigung. Wir waren an Wasserfällen im Nordschwarzwald unterwegs.
Ich dachte ich muss die "Omma" ab und zu mal tragen, aber nix da, erstens wollte sie nicht und zweitens war die so flott unterwegs...Auf der Hälfte des Weges entstand dann dieses Foto:
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