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...nen Tangle Teezer in Pink.
Heute ist Orange heute DIE Farbe im Napf...
Baltische Sprotten aus der Dose mit Kürbis-Süßkartoffelstampf und frischem Curcuma...
Sie sieht das wohl so, ja!
Jodeln, singen, gurgeln oder heulen? ![]()
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Meine Hundeoma hört nur die Pfeife (da schwerhörig)... ![]()
Ich habe meine eigenen Hunde und die Hunde die ich betreue auf meine Pfeife konditioniert, weil es für mich den Rückruf vereinfacht und ich damit alle Hunde, mit denen ich unterwegs bin, gleichermaßen erreiche.
Ich achte schon auch drauf, dass ich die Leute in meiner unmittelbaren Nähe nicht erschrecke oder gar nerve. Ganz vermeiden lässt sich das aber wohl nicht!?
Fremde Hunde habe ich damit noch nicht angelockt, allerdings die die mit uns direkt unterwegs sind, wenn ich da meine Hunde zurückpfeife, dann kommen die anderen natürlich auch zu mir...
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...fremde Gärten umgraben. ![]()
Ich meine, wenn man sagt, der eigene Hund solle und dürfe einen nicht anknurren, dann sehe ich da auch erstmal kein Problem drin.
Wenn der Mensch weiß, wie er dem Hund auf faire Weise begreiflich machen kann, dass er in gewissen Situationen durchaus knurren darf und in anderen aber nicht,
und Derjenige das auch tut, eben durch adäquates Training, dann ist diese Forderung auch legitim.
Der Hund soll doch einfach nur wissen, dass er nicht knurren braucht, weil dazu kein Anlass besteht. Eben auch, weil Herrchen und Frauchen Alles im Griff haben und ganz im Sinne des Hundes entscheiden.
Ist doch auch einfach eine Frage des Vertrauens!? ![]()
[...]
Jede Methodik kann im übrigen nach hinten losgehen. Bei mental starken Hunden, bei denen Fehlverhalten immer wieder toleriert wurde, bringt clickern und tatschidatschi eben nicht mehr viel, sondern konsequentes Dagegenarbeiten.
Fehlverhalten soll ja nicht toleriert werden, Fehlverhalten soll verändert werden.
Wichtig bei der jeweiligen Methode ist für mich einfach was bei herum kommt wenn grobe Fehler gemacht werden. Mit welchen Konsequenzen kann man eher leben...
Die eine Methode verzeiht eher Fehler als die Andere. Dagegen arbeiten bedeutet aber auch die Ursache bekämpfen und halt nicht nur "wir deckeln" das gezeigte Verhalten und strafen einfach Fehlverhalten.
[...]
Erst mein konsequentes Bestrafen des aggressiven Verhaltens schon "im Entstehen" (Fixieren, in Leine werfen, erstes Knurren) brachte Linderung.
Füttern erst nur noch direkt aus der Hand, bei jedem Geknurre in meine Richtung ein deutliches "NEIN", erst bei entspannter Haltung wieder Futterbrocken. Erst nach 1 Monat konnte man sich überhaupt normal in der Küche bewegen, während der Hund fraß.Das sind leider oftmals die Realitäten bei "wir tollerieren aggressives Verhalten einfach mal".
Erstens geht es auch anders, dauert natürlich noch länger (als einen Monat) und zweitens kann so ein Verhalten, von Hundehaltern oder Trainern, auch ganz schön nach hinten losgehen, je nachdem wie die diese Bestrafung aussieht.
Aber im Prinzip ist es richtig, dass man schon vor solch einem Verhalten einlenken muss...
Knurren untersagen, verbieten nein, dem Hund beibringen (Training), dass Knurren nicht angebracht ist, ja. Ich mache dem Hund vorher begreiflich, bevor er knurrt, dass ich das in der bestimmten Situation nicht akzeptieren kann (also ein weiteres Mal) oder es nicht von Nöten ist. Ich lese die Vorzeichen und versuche sie zu deuten. Wenn ich daneben lag mit meiner Einschätzung, dann weiche ich dem Knurren erstmal aus oder nehme Beiteiligte, die in Mitleidenschaft gezogen werden könnten aus der Situation.