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Gibst du dann deinen beiden gar kein rohes Fleisch mehr? Oder geht eins besser als ein anderes?
Mindestens überbrüht bekommen sie das Fleisch. Bestimmt gibt es die eine oder andere Sorte die nicht so starke Symptome hervorruft. Aber das muss ich auch nicht ausprobieren, denn an gekochtem Fleisch geht jede Tierart.
Ich achte bei meinen Hunden vor allem auch auf einen moderaten Ballaststoffanteil (Gemüse wird z.B. vor dem Kochen nicht geschält) in der frisch zubereiten Nahrung, denn dann haben sie auch mit Fettigem weniger Probleme.
Ich teile die Gesamtration in 50% Fleisch, 30% Gemüse und 20% Getreide/Getreideerzeugnisse und Pseudogetreide, fahre sehr gut damit.
Mein Rüde hatte arge Probleme mit der Verdauung als er bei mir einzog. Über ein Jahr hat es gedauert bis ich raus hatte wie ich ihn füttern muss, damit seine Verdauung stabil funktioniert.
Kann auch einfach sein, dass sich der Darm dann erst auf die neue (meine) Fütterung eingestellt hatte. Die Darmbakterien und Enzyme die sich z.B. durch einseitige Ernährung zurückbilden (verringern), müssen sich erst wieder aufraffen, um ihre Arbeit zu verrichten, und das tun sie nur, wenn auch etwas da ist das speziell sie verdauen.