Mit den Kontakten muss man Fingerspitzengefühl beweisen. Nicht auf Biegen und Brechen versuchen den Hund für Kinder zu erwärmen! Der Hund muss Kinder meiner Meinung nach nicht lieben sondern sich "nur" neutral zu ihnen verhalten können.
Daher würde ich erst üben, dass der Hund sich ohne Aktion, ohne Furcht in der Nähe von Kindern aufhalten kann, und ohne dass konkreter Kontakt zu ihnen besteht.
Also vielleicht mit Kindern "trainieren" die Hunden nicht soviel abgewinnen können und keinen direkten Kontakt zum Hund suchen, eben nur ihr Ding machen und der Hund kann in aller Ruhe beobachten.
Außerdem sollte man es tunlichst vermeiden irgendwas erzwingen zu wollen.
Beiträge von Moosmutzel
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[...] Schüchternheit und ängstlich war sie von Anfang an. [...]
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Es gibt einen kleinen Ruck an der Leine ein scharfen Nein oder pscht und es wird zielstrebig weiter gelaufen.
[...]Das halte ich, gerade in Anbetracht der ersten Aussage, für völlig unangemessen und kontraproduktiv. Das tut der Psyche Deines Hundes sicher nicht gut, wenn er für sein unsicheres Verhalten auch noch gemaßregelt wird. Lieber Vertrauen aufbauen, ohne zu verunsichern. Schutz bieten ja, die Situation für den Hund klären, ruhig und bestimmt weiter gehen, ohne Gewese drum zu machen ok, aber sonst?!
Aber auch ich halte es wirklich nicht für verkehrt die Kontakte gering zu halten und wenn dann ausgewählte Kontakte und da für eine entspannte Atmosphäre sorgen, damit der Hund da positive Erlebnisse mit dem ihm "Angst machenden" Objekten bekommt. -
Heute gab es:
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Rinderleber, Hühnerherzen, Staudensellerie, Zucchini, Blumenkohl, dazu SpiralnudelnZum Nachtisch ein Ohr mit Fell
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[...]
Smilla ist mein persönlicher Traumhund, immer gewesen (ich denke, das konnte man hier im Forum auch rauslesen, immer wieder). Und gerade deshalb ertrage ich es nicht, sie nur noch als Schatten ihrer selbst zu sehen. Vor allem, wenn sie sichtbar leidet. Ich hoffe so sehr (und könnte schon wieder heulen), dass wir das irgendwie noch hinkriegen. Zumindest dass es ihr die meiste Zeit gut geht und wieder mehr "Leben" möglich ist
Ich bin selbst überrascht, aber ja, es macht es leichter. Zusätzlich zu allem noch zig Dingen hinterher zu trauern, immer nur zu denken "und das darf sie jetzt nicht", das tut nur weh und sonst nichts. Wir haben viel verloren, aber es gibt sie noch, die guten Momente und die Dinge, die wir gemeinsam machen können. Ich fand es lange fürchterlich, dass andere Menschen Smilla als "krank" wahrnehmen. Doch nicht diese personifizierte Lebensfreude, das durfte nicht wahr sein. Es ist wahr, es ist so. Es ist leider kein Alptraum, aus dem man wieder aufwacht. Aber es ist immer noch Smilla und sie hat Lebenswillen und gute Momente und wir kämpfen.Das tut in der Seele weh das so zu lesen, und ich wünsche Euch Alles erdenklich Gute!

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Echt?
Wieviel cm sollen den am Besten zwischen Nasenspitze und Gitter sein? 
Bei dem den Dein Hund jetzt auf hat würde 1cm (oder sogar nur `n halber) kürzer schon reichen, aber das Polster ist halt auch zu massiv für die zarte Schnauze Deines Hundes, würde ich jetzt sagen.
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Ich finde ihn etwas sehr zu lang. :/
Jupp, ich auch.
Und das Polster sitzt auf der ganzen Länge des Nasenrückens, das ist nicht optimal. -
In Ballistol sind halt ätherische Öle drin die natürlich eine unerwünschte Hautreaktion bewirken können.
Gute Besserung an Paula!@Usambara Ich bürste meinen Spitzmix (und auch meinen anderen Hund) auch gegen den Strich, dem Hund gefällt`s!
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Ja, interessant ist es allemal. Was nicht heißt dass man nun kastrieren sollte oder chippen. Viel mehr dass man den Punkt mit einbezieht, wenn es keine eindeutige Diagnose geben sollte.
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Die Prostatavergrößerung war ein Zufallsbefund. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass seine Probleme die er mit der Verdauung hatte was mit den Hormonen zu tun haben könnten.
Er war zu keiner Zeit hypersexuell!
Im Nachhinein fällt mir eben auf, dass er von Zeit zu Zeit etwas "hibbeliger" war (vor dem Chip) und ist, (sagen wir "ruhelos?!")...
Aber nicht über die Maßen!Und ich habe eben nun schon öfter gelesen das unkastrierte Rüden eher zu Verdauungsprobleme neigen, eben weil Hormone Einfluss auf Stress nehmen.
Aber während der Chip wirkte war er noch unerträglicher im Verhalten, denn da war er leicht reizbar und aus der entspannten Ruhe plötzlich auf 180.
Aber dafür nicht mehr "ruhelos"... 
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Ich will noch mal die hormonelle Komponente ins Spiel bringen, denn mein unkastrierter Rüde hatte oft Magen-Darm Probleme ohne besondere Ursache (alles durchgecheckt und immer und immer wieder durchgetestet
!).
Dann bekam er den Suprelorinchip (wegen einer Prostatavergrößerung) und siehe da innerhalb eines Vierteljahres hatten sich die Probleme erledigt, er nahm zu, fraß plötzlich Alles und vertrug Alles.
Nun ist der Chip verbraucht, das Testosteron ist wieder da und es wird gemäkelt und der Kot demnach auch nimmer so ideal, aber was ist schon perfekt.
Worauf ich hinaus will?! Vielleicht ist es Stress der die Beschwerden auslöst, Stress wegen der Hormone oder mit den Hormonen?!
Könnte das mit reinspielen?
Ist nur so ein Gedanke!