Beiträge von Moosmutzel

    Huhu :winken:

    Ich gebe ja Kürbiskerne und Kürbiskernöl gerne um die Prostata zu unterstützen und wegen des doch recht hohen Anteils an Magnesium. Blasenentzündungen gab es hier zum Glück noch nie.

    Heute im Napf:

    Ziegenfleisch mit gelben Linsen, Süßkartoffel, Butternutkürbis und Papaya, Kurkuma und Ingwer frisch, Salz, Peffer + Ziegenfrischkäse, zerstoßene Sonnenblumen- & Kürbiskerne + Kürbiskernöl, garniert mit frischer Minze

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    Meine laienhaften Ergüsse...
    von heute:

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    Es ist doch die Dauer und die Intensität einer solchen (groben) Behandlung. Wenn im Training ständig nur auf Maßreglung gesetzt wird oder der Hund einer ist der diese Art und Weise des Trainings so gar nicht verträgt, kann es schon dazu kommen dass er traumatisiert wird, oder etwa nicht?!
    In Gefahrensituationen oder wenn meine eigene körperliche Unversehrtheit oder die Grenzen Anderer bedroht sind kann ich auch grob werden, und da wird bestimmt kein Hund gleich seelisch verletzt oder traumatisiert sein.

    Wo wir wieder bei wer wendet es wie an. An der Leine rumreißen soll ja im Grundgedanken auch nur ein Impuls sein um "den Hund da raus zu holen"Für mich ist anstupsen und Leinen Ruck ein und das selbe.

    Ja stimmt schon, naja... is halt wirklich schwierig da ne klare Grenze zu ziehen.
    Da kommt`s nu auch wieder drauf ob und in welchem Maße man meint genug Fingerspitzengefühl und Contenance zu haben die Intensität jeglicher Einwirkung justieren zu können, so dass das Tier nicht zu Schaden kommt (weder körperlich, noch seelisch).

    Für mich sind das keine "körperlichkeiten"...das tut dem Hund absolut nicht weh, es soll ihn ja nur aus der Situation rausholen. Es ist ja ein stupser und kein Schlag! Hunde untereinander gehen auch nicht gerade zimperlich miteinander um.Ich war echt positiv überrascht vom Rütter, dass er mal ohne Futterbeutel arbeitet!

    Es sollte diesen Hund doch aber nicht "aus der Situation holen", es sollte Meideverhalten provozieren und musste daher unangenehm genug sein dafür. Es sind Handgreiflichkeiten, die wohl überlegt sein wollen, was sie bewirken sollen und wann in welcher Intensität sie angebracht sind.
    Wenn man derartiges Verhalten seinem Hund gegenüber vertreten kann, bitte, nicht schlimm. Aber man muss so Dinge auch beim Namen nennen (können).
    Aber besser als blöde an der Leine rumzureißen ist es allemal.