Gewöhnungsbedürftig
aber nicht übel mit Zucker und Milch dazu. CBD bindet sich halt an Fett und die Hitzeeinwirkung (je länger desto besser) ist notwendig um das Cannabidiol aus dem Tee zu lösen.
Alternativ kann man das Kraut auch gleich in Milch kochen.
Beiträge von Moosmutzel
-
-
Der Hersteller ist eher nebensächlich.Wichtig sind das Extraktionsverfahren und der CBD-Gehalt.
Mich hat der gute Erfolg so überzeugt, dass ich für mich selbst den CBD-Tee gekauft habe.
(Ich leide unter Rückenschmerzen wegen der Bandscheibe.)Ich hab auch welchen bestellt und heute kam er dann. Ich habe ihn natürlich gleich ausprobiert. Hab das Kraut 20 min lang in Wasser mit Kokosöl "gekocht". Ich bilde mir ein, dass ich nach dem Genuss des Tees gelassener war und bin. Ich bin gespannt was die Zeit bringt.
Ich habe immer mal wieder heftige Nackenschmerzen. Eventuell werde ich dann Cannabidiol auch bei meinem rückenkranken Hund anwenden. -
Ich geh mit meinem rückengeschädigten Rüden einmal die Woche zur Physio, eine Sitzung geht über 60min, manuelle Therapie, Tens und Unterwasserlaufband.
Zusätzlich mach ich mit ihm Muskel stärkende Übungen daheim.Ich bin so froh eine kompetente Physiotheraputin gefunden zu haben, die Anwendungen bringen uns so viel. Und auch ihre Tipps sind Gold wert. Sie überfordert ihn nicht und ist sehr umsichtig, außerdem zickt er bei ihr nicht. Das will was heißen!
Wir haben erstmal ne 5er Karte gebucht, weil es gerade akut Beschwerden gibt.
Aber ich gedenke das Ganze zur Gewohnheit zu machen. -
Eine Dose Bactisel und einen kleinen Sack Royal Canin "low fat".
-
Tierarztbehandlung + Rimadyl
eine Feige, Suppengrün, Tiefkühlerbsen, frischen Kurkuma, TK-Kaisergemüse & frischen Spargel
-
Bei den allermeisten war eher das komplette Gegenteil der Fall. Lustlosigkeit, Trägheit, Gewichtszunahme, etc.
Das war bei uns aber erst nach ein paar Wochen der Fall. Mein Hund war mir erst dann richtig fremd. Allerdings erst nach den ersten Wochen. Bis zu dieser Veränderung war er wir ein Rüde in dessen Umgebung irgendwo eine Hündin läufig gewesen sein muss. Aber er war dann eh immer gemäßigt, nie sexuell übermotiviert. Aber wenn es in der Nachbarschaft läufige Hündinnen gab war auch er hoch interessiert. Nun weiß ich natürlich nicht ob in der Anfangsphase des Chips auch keine läufigen Hündinnen unterwegs waren. Ich also kann nicht mit Sicherheit sagen, ob es den Reboundeffekt wirklich gibt. Ich denke aber, dass es nicht abwegig ist.
-
Als Erstverschlimmerung würde ich das eh nicht bezeichnen. Das Wort kenne ich nur im Zusammenhang mit Schwurbelkram
Meines Wissens stimmt das so nicht. Es wird offenbar ein Botenstoff ausgesandt, der die Rezeptoren blockiert und daraufhin wird dann die Testosteron-Produktion eingestellt. Also nichts von wegen Testosteronüberschuss. Deswegen kann ich mir es auch nicht erklären, wieso sowas vorkommen soll.
[...]
So oder so kann der Testpsteronspiegel in der Anfangsphase steigen. Gut, es heißt nicht wird, sondern nur kann...
Unbestritten ist, dass man bei der Beobachtung des Verhaltens auch einem Bestätigungsfehler erliegen KANN. Dann ist es vielleicht doch Humbug.
Vielleicht hab ich deswegen damals abgelehnt die zusätzliche Spritze setzen zu lassen. Der Chip hat jedenfalls seine Wirkung getan und ich bin froh, dass diese reversibel war bzw. ist. -
Natürlich kann man nicht ausschließen, dass das Verhalten auch so eingetreten wäre, allerdings gibt es diese Phase nach Setzen des Chips in der der Testosteronspiegel erstmal deutlich ansteigt.
Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass sexuell motiviertes Verhalten in der ersten Phase verstärkt auftritt. Gerade bei Rüden die nicht einfach wegen einer "schlechten" Angewohnheit bzw. sexueller Übermotivation gechippt werden, dies Verhalten also nicht schon vorher (in Ansätzen) zeigten, deutet doch alles darauf hin, dass der Chip bzw. sein Wirkstoff dafür verantwortlich ist. -
Die Spritze hatte man mir damals auch angeboten.
Ich meine mich zu erinnern, dass das den Reboundeffekt abzumildern vermag.
Wie genau kann ich nimmer sagen. Ich habe sie nicht setzen lassen bevor mein Rüde gechippt wurde. -