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Beiträge von Grinsekatze1
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Er sitzt nicht in seinem Körbchen und denkt sich "Ach ja, in drei Jahren wird alles besser werden.".
Das denkt ein hund sicherlich nicht!
Er wird sich einschränken, weil er es nicht anders weiß. alles andere ist menschliche Denkweise!
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Ich sehe es nachwievor etwas anders: sie hat einen Freund der nur an den Wochenenden zuhause ist.
Ich finde, da könnte er durchaus für Entlastung sorgen und mithelfen. Für die Familienplanung war er ja auch zuständig. Und der Hund war ja auch vorher da. Entlasten tut er ja offensichtlich nicht, denn auch der Gassigang mit dem Hund fällt kurz aus; wenn überhaupt.
Sie hängt an dem Hund und natürlich auch an den Kindern. Sie ist eindeutig überfordert und bräuchte Hilfe.
Soll die Hilfe jetzt so aussehen, dass sie ihren geliebten Hund abgibt? Jeder von uns Hundehalter hatte Krisen zu bewältigen und da käme eindeutig jedem sein Hund zu kurz. Ich glaube, dass die wenigsten ihre Hunde abgegeben haben. Nein, sie haben die Krise durch gebissen!
Natürlich bleibt immer irgendwo jemand auf der Strecke. Mein Gott, selbst wenn der Hund kürzer treten muss - das müssen die Menschen ja auch - sterben wird der Hund dennoch nicht. Da muss einfach jedes Lebewesen durch. Es geht ja hier nicht im lebenstötende Existenzen, sondern nur um Einschränkungen.
Wer fragt denn nach Menschen, wenn sie sich in Lebenskrisen einschränken müssen? Da spricht doch auch niemand, hätteste Dein Kind abgegeben, dann hätte es wenigstens noch ein schönes Leben. Das tut doch keine Mutter!
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Ich würde sagen, der freut sich wie Bolle und bellt deswegen.
Alternativ könnte man dem Hund ein mitgebrachtes Spieli oder einen gefüllten Kong anbieten.
Wer was im Maul hat, bellt nicht mehr!
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Entschuldigung, da habe ich wohl was falsch verstanden.
Bitte rede mit Deinem Partner und mache ihm klar, wie überfordert Du derzeit bist, wie alleine Du bist, wie sehr Du den Hund liebst und dennoch über eine Abgabe nachdenkst.
Wenn er das nicht sofort versteht, dann arbeite mit Nachdruck und immer wieder erklären.
Entweder er trägt zur Entlastung bei, oder Du musst selbst dafür sorgen. Notfalls würde ich mit Kind und Hund zurück nach Cuxhaven ziehen, den Hund dort in Tagespflege geben und die Hilfe meiner Familie in Anspruch nehmen.
Ein Partner der Familie gründet und sich nicht kümmert, auf den kann man doch verzichten!
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Wie wäre es denn mit einem Kompromiss?
Du entscheidest Dich erst einmal noch gar nicht und gibst den Hund bei den netten Leuten erst einmal in Tagespflege ab. Dort können die dem Hund gerecht werden, der Hund kann sich langsam eingewöhnen und vielleicht fällt es Dir dann leichter den Hund abzugeben.
Er kennt ja diese Menschen, wäre also nicht total fremd und Du selbst könntest mit den Nachbarn Absprache treffen, wie lange der Hund am Tag oder auch mal über Nacht bleiben kann. Entlastung für alle Teile!
Wichtig ist, dass Ihr Menschen eine ganz klare Absprache trefft und am sichersten auch schriftlich festhaltet. Jeder sich aber auch daran hält!
So wären Allen geholfen und Deinem Hund wird es dabei auch gut gehen.
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Antesten kann man nicht in ein paar Tagen; das Futter muss man schon eine Weile verabreichen.
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Mais ist hauptverantwortlich für Allergien.
Ich würde Dir CanisAlpha empfehlen.
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Ich hatte eine 15,5 alte Hündin mit Tumor an der Schulter. Irgendwann brach der auf und suppte und blutete. Ich habe sie damals operieren lassen - ich würde es nie wieder tun!
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Aktuell heute bei uns in der Tageszeitung:
Ärger mit den Hinterlassenschaften der Hunde in den öffentlichen Grünflächen usw. und, dass die städtischen Mitarbeiter beim Mähen auf diversen Flächen "Kot-Probleme" haben.
Ich finde, dass müsste nicht sein, wenn alle Hundehalter die Hinterlassenschaften beseitigen würden. Und überall hinpinkeln muss auch kein Hund!
Wirft leider erneut ein schlechtes Bild auf alle Hundehalter und schürt erneut den Hundehass!