Meine Seniorin ist jetzt 15 Jahre; sie bekommt immer noch das Futter, was sie all die Jahre gerne gefressen hat.
Zusätzlich ihre Medis (Herz) und derzeit eine Vitamin B-Tabletten-Kur.
Reicht völlig!
Meine Seniorin ist jetzt 15 Jahre; sie bekommt immer noch das Futter, was sie all die Jahre gerne gefressen hat.
Zusätzlich ihre Medis (Herz) und derzeit eine Vitamin B-Tabletten-Kur.
Reicht völlig!
Mit Inkonsequenz wirst Du leider nicht weiter kommen. Der Hund braucht eine klare Ansage und eine klare Ausführung. Alles andere verwirrt ihn nur.
Hund trainieren und Kleinkind, das wird schwer zu händeln sein. Ich würde Dir empfehlen, besuche eine Hundeschule oder einen Verein (Kostengünstiger) und lerne dort Deinen Hund kennen und mit ihm umzugehen. Dann übe zuhause erst einmal im Garten alleine mit ihm. Geht auch alleine mit ihm Spazieren. Kürzere, dafür öftere Trainingsgänge (10 Min.)
So lange Du und auch Dein Mann nicht wirklich ernsthaft an der Sache dran bleibt und auf eine korrekte Leinenführigkeit Wert legt, so lange wird der Hund nicht wirklich leinenführig werden.
Ihr macht das "Training" halbherzig und das merkt Euer Hund.
Bitte lasst das Abschleifen. Das ist eine veraltete Methode, das macht man heute nicht mehr. Wird zu weit abgeschliffen, eröffnet sich der Zahn und es treten dort Keime ein und gelangen dadurch ins Gehirn.
Gib ihm zusätzlich ein Vitamin B-Präparat (Tablettenform), damit die Nerven Nahrung haben.
Mich würde wirklich interessieren, ob es vermehrt hypersexuelle Rüden gibt und ob das durch eine Zucht mit hypersexuellen Rüden ein "selbstgemachtes" Problem ist.
Das würde ja die Möglichkeit eröffnen, dass man sich noch genauer den Zuchtrüden des Wunschwelpen anguckt, so das dann geht. Das ist natürlich nichts, was dir jetzt hilft, und auch keinem anderen hypersexuellem Rüden.Aber ich finde man sollte hier züchterisch eingreifen, denn wer möchte denn ein Tier, welches vorhersehbar zwangsweise operiert werden MUSS.
Ich glaube jetzt nicht wirklich, dass ein Züchter sich einen hypersexuellen Rüden halten würde. Zumindest tut das kein ordentlicher Züchter. Denn das würde ja dazu führen, dass der Rüde zu jedem Zeitpunkt die Hündinnen deckt. So was braucht man in der Zucht nicht wirklich.
Ich kenne Deckrüden als Instinktsichere Hunde, die wirklich nur dann decken, wenn die Hündinnen auch dazu bereit sind.
Alles andere halte ich für Verantwortungslos.
Mein Hund wird demnächst 15 Jahre alt. Ist natürlich eine Oma und geht alles ganz langsam an. Sie ist noch recht fit.
Gedanken um den Tod mache ich mir jetzt nicht wirklich. Ich weiß, sie ist bereits alt und der Tod ist gegenwärtig, kann jeden Tag kommen. Über mehr will ich mir keine Gedanken machen; wir leben jeden Tag und genießen!
Ich würde den Züchter bitten - ihm etwas von dem neuen Futter da lassen - den Welpen bereits im gewohnten Zuhause damit anzufüttern.
Warum? Weil der Umzug eh schon sehr stressig ist und dann das neue Futter.
Vielleicht könnt Ihr ja auch Übergangsweise 2 Mahlzeiten barfen, 1 Mahlzeit als Trockenfütterung und dann die Trockenfütterung langsam steigern.
Liebe Threadstellerin,
höre auf Dein Bauchgefühl und lass das entscheiden!