Beiträge von Grinsekatze1

    American Akita kenne ich gar nicht. Gibt es diese Rasse überhaupt, oder ist das eine Doodle-Rasse?

    Akitas sind gar nicht für Hundeschule geeignet und von einem "Erziehungskonzept" halten die auch nichts. Das ist eine Rasse die sich eigennützig einem Menschen anschließt und sich dann führen lässt. Der wird sich nie einfach unterordnen!

    Es ist völlig normal, dass Welpen und Junghunde erst einmal draußen oder nur in ihrer näheren vertrauten Umgebung Urin/Kot absetzen.

    Erst wenn sie umweltsicher geworden sind,ihr Drang nach der Welt da draußen größer wird, sie auch in anderen Hunden mehr als nur einen Spielpartner sehen, erst dann fangen sie an draußen zu markieren und alle Stellen für sich zu besetzen. Lass ihr Zeit, das wird!

    Der Futternapf, wenn Du den weggenommen hast, bleibt er auch weg. Nicht leer hinstellen. Warum auch? Macht doch keinen Sinn!

    Seniorenfutter ist keine Leberschondiät.

    Wenn Du gezielt Schondiät füttern willst, bleibt Dir nur ein spezielles Diätfutter und das gibt es nicht frei im Handel.

    Wenn Du speziell "leicht" füttern willst, musst Du ein Futter suchen das proteinärmer ist als alle anderen Futtersorten. Das muss jetzt nicht zwingend ein Seniorenfutter oder Lightfutter sein.

    Mit 4 Monaten ist sie ja noch ein recht junger Hund und somit auch nicht zuverlässig stubenrein, wenn sie es je überhaupt war.

    Anfangen, wie bei einem Welpen Stubenreinheit zu trainieren: also alles 2 Stunden raus und riesen Trallalla, wenn alles geklappt hat. Für den Anfang einen festen Platz suchen, damit der Yorki das verknüpfen kann. Hilfreich kann auch eine pippifeuchte Zeitung sein, die Du da hinlegst, oder sogar ein Häufchen.

    Was das Futter anbelangt: noch nie ist ein Hund vor der vollen Futterschüssel verhungert. Also konsequent die Essenszeiten einhalten, gleicher Fütterungsort (Hund sollte Ruhe haben) und nach 10 Min. kommt das Futter wieder weg. Wichtig, das Futter nicht durch was besseres ersetzen, sonst erziehst Du Dir einen Mäkler.

    Der Hund zeigt noch immer ein ganz typisches Welpen-Verhalten. Denn das "Pinkeln" bei Begrüßung zeigen die meisten Welpen als Unterwerfungsgeste/Beschwichtigungssignal gegenüber ihren Rudelmitgliedern an.

    Dieses Verhalten zeigen viele Hunde auch gegenüber ihren Menschen; zumindest bis zum Erwachsenwerden.

    Danach kann sich das "Pinkeln" völlig legen, oder aber der Hund hat es so verinnerlich, dass es langfristig anhält. Grund dafür: der Hund ist eher feinfühlig, unsicher seinen Menschen gegenüber, in einer Erwartungshaltung gegenüber seinen Menschen. Seine Menschen haben in solchen Situationen mit Aufschrei, Schimpfen reagiert.

    Ihr müsst Euch mit Euerer Körpersprache zurück halten und das Pinkeln ignorieren, auch Situationen vermeiden, wo er das tut. Wenn Du merkst, dass er wieder in diese Gestik verfällt (bereits im Ansatz), den Hund nicht mehr anschauen, wortlos weg drehen. Erst recht nicht streicheln.

    Insgesamt weniger körperlicher Einsatz (streicheln über den Kopf vermeiden) gegenüber den Hund; mehr verbal kommunizieren.

    Ich kenne einen Rottweiler-Mix persönlich. Der sieht aus wie ein Rottweiler, stämmig, bullig und ist eben rot-braun.

    Auf den ersten Blick denkt man es sei ein Stafford-Mix, aber laut DNA-Test ist kein Staff drin, sondern eben Rottweiler mit ...... und 50%ig wurde Rottweiler bestätigt.