Beiträge von Grinsekatze1

    Die Eigenart des Hundes zu akzeptieren. Er will/braucht morgens nichts zu fressen.

    Das Futter morgens anbieten, wenn er nichts frisst, Napf weg. Vielleicht mittags anbieten und spätestens abends frisst er ja.

    Er hat eben seinen eigen Biorythmus . Jeder Hund ist eben anders.

    Besser als auf diese Tour - und das sag ich dir aus mehrjähriger Erfahrung mit einem rasch erblindeten, dann blinden Hund, kannst du das Tier im Moment nicht in Unsicherheit und Panik treiben, sprich: ihn dazu bringen, noch mehr Angst zu haben, wenn du weg bist.

    Der Hund "dackelt hinter dir her", weil du im Moment sein letzter Halt in einer ihm entgleitenden Welt bist. Statt ihm diesen Halt auch noch zu nehmen und ihn in noch mehr Unsicherheit zu treiben, gib ihn ihm. Faß den Hund viel an, laß ihn, wenn möglich auf dem Schoß oder sonstwie in Körperkontakt sitzen, bürste ihn viel - das trägt dazu bei, ihn aus der fürchterlichen Angst, in der er jetzt steckt, herauszuholen, ihm die Sicherheit zu geben und mit dem veränderten Körpergefühl klarzukommen.

    Na, Deine Super-Idee führt zur weiteren Abhängigkeit und zur Verstärkung des Problems.

    Der Hund muss lernen alleine zu bleiben. Punkt! Schließlich kann ein Hund nicht überall mit. Und Blindheit ist für einen Hund jetzt nicht der Weltuntergang. Er hat eine super gute Nase mit der er sich in seiner Welt orientieren kann.

    Statt den Hund ständig zu bedauern und ja nicht zu stressen, wäre vielleicht Nasenarbeit für die später kommende dauerhafte Blindheit ein Vorsorgeprogramm.

    Das Problem ist ja, dass die Betriebshaftpflicht in den Beiträgen steigt, je öfter man sie eben beansprucht.

    Die meisten Hundeschulen haben jedoch in den Verträgen stehen, dass jeder selbst für Unfälle durch seinen Hund haftet. Deshalb verlangen viele Hundeschulen auch den Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

    Ich glaube nicht, dass der Trainer mit seinen Ansprüchen durchkommt, schließlich ist er ja selbst auf sein Auto gehopst.

    Hat er/DU Zeugen?

    Na, Du musst es langsam aufbauen.

    Nicht mehr dulden, dass er immer hinter Dir her dackelt.

    Einfach durchs Türchen durch (ohne Ansage), Tür schließen, eine Runde in der Wohnung drehen, wieder zurück kommen, Hund ignorieren, Türchen auf, ins Zimmer zum Hund gehen, Türchen wieder hinter Dir zu. Eine Runde durch das Zimmer wo der Hund sich befindet drehen, wieder (ohne Ansage) durch das Türchen, und so weiter und so fort.

    Jaulen, jammern ignorieren. Du drehst Deine Runden, machst Dein Ding!

    Da es ein Mops ist. gehen meine ersten Gedanken auf einen akuten Sauerstoffmangel hin. Auslöser könnte auch eine Herzgeschichte sein; dem Blut fehlt der Sauerstoff und es entsteht Schleim mit Bläschen.

    Dafür sprechen würde auch die Atmung durch das offene Maul.

    Für einen Nasentumor fehlt eine eindeutige Symptomatik; könnte jedoch ein Anfangsstadium sein. Um genaueres festzustellen, müsste eine Diagnostik betrieben werden.

    Ich führe mal wieder gerne mein 15jähriger Hund an, der mich in der Wohnung sucht, wenn ich nicht zuhause bin und anfängt unruhig umher zu wandern. Okay, sie schreit nicht, aber sie läuft endlos.

    Geholfen hat ihr ein "eigener kleiner Bereich" - Laufställchen, nenne ich das. Da steht ihr Körbchen, ein alter Pullover von mir liegt darin (der wird von Zeit zu Zeit gewaschen, schläft dann eine Nacht bei mir im Bett und geht mit "frischem" Geruch wieder in das Hundekörbchen), sie hat ihre Wasserschüssel und alles ist mit Zeitung ausgelegt - für Notunfälle, die eben ab und an passieren.

    Wenn Dein Hund mit geschlossenen Türen nicht zu recht kommt, dann hilft vielleicht ein Kinderschutz-Gittertürchen. Das sperrt den Hund nicht komplett ein, grenzt lediglich ab. Und - Du kannst trainieren, dass er in diesem einen Zimmer bleibt und Du in dem anderen.


    Nun, ob die diversen Erkrankungen ausschließlich durch Fertigfutter entstehen, bleibt dahin gestellt. Fertigfutter gibt es ja in verschiedenster Qualität und Zusammensetzung. Ich glaube nicht, dass sich je jemand die Mühe gemacht hat dazwischen zu differenzieren.

    Dass diverse Erkrankungen durch Rohfütterung Jahre benötigen um zu verschwinden, zweifele ich an. Es gibt sicherlich die ein oder andere Stoffwechselerkrankung die man positiv durch Ernährungsumstellung beeinflussen kann, oder sogar heilen kann. Das merkt man dann relativ in kurzer Zeit.

    Ja, es gibt sicherlich Hunde, die auf Geschmacksverstärker und diverse Zusatzstoffe geprägt sind. aber auch die könnte man mit der Fütterung umstellen, wenn der Hundehalter/in das nötige Durchhaltevermögen hätte.