Ich führe mal wieder gerne mein 15jähriger Hund an, der mich in der Wohnung sucht, wenn ich nicht zuhause bin und anfängt unruhig umher zu wandern. Okay, sie schreit nicht, aber sie läuft endlos.
Geholfen hat ihr ein "eigener kleiner Bereich" - Laufställchen, nenne ich das. Da steht ihr Körbchen, ein alter Pullover von mir liegt darin (der wird von Zeit zu Zeit gewaschen, schläft dann eine Nacht bei mir im Bett und geht mit "frischem" Geruch wieder in das Hundekörbchen), sie hat ihre Wasserschüssel und alles ist mit Zeitung ausgelegt - für Notunfälle, die eben ab und an passieren.
Wenn Dein Hund mit geschlossenen Türen nicht zu recht kommt, dann hilft vielleicht ein Kinderschutz-Gittertürchen. Das sperrt den Hund nicht komplett ein, grenzt lediglich ab. Und - Du kannst trainieren, dass er in diesem einen Zimmer bleibt und Du in dem anderen.