Beiträge von Grinsekatze1

    Wenn die Dame Kontrolle vom Veterinäramt hatte, dann muss diese nicht zwingend wegen schlechter Hundehaltung/-zucht erfolgt sein. Es könnte einfach daran liegen, dass diese Gewerbe angemeldet hat und dafür den § 11 TSchG benötigt.

    Allerdings muss sie auf dem Gewerbeamt angeben, welcher Art ihr Gewerbe ist (Hundezucht, Hundehandel, Hundepension etc.).

    Wenn das Veterinäramt kürzlich erst eine Kontrolle gemacht hat, dann gibt es darüber auch einen Bericht oder sogar Fotos. Letzteres macht nämlich das Veterinäramt. Hier müsste auch vermerkt sein, ob aktuell ein Wurf Welpen vorlag.

    Wenn sie kuscheln will, er dazwischen geht und knurrt, dann solltet ihr ihn streicheln. Ihr müsst das Rudel stärken, das heisst ihr könnt nicht erwarten, das sie genau die gleichen Rechte hat wie er. Beachtet ihn mehr, gebt ihm mehr Ressourcen. So wäre das in einem natürlichen Rudel auch.


    Sorry, ich halte es für keine gute Idee den Ersthund in seinem Verhalten auch noch zu bestärken. Unterstützung braucht der ängstliche Zweithund, der durch die Attacken des Ersthundes erst recht noch mehr eingeschüchtert wird. Was soll er denn aus den Übergriffen des Ersthundes lernen?


    Und um ein Rudel handelt es sich hier auch nicht. Im Rudel wachsen Hunde hinein und lernen ihre Stellung kennen und wissen, wo, mit wem, sie was dürfen.

    Hier sind 2 zusammengewürfelte Hunde die lernen müssen miteinander umzugehen und da kann man nicht den "Mobbber" einfach so machen lassen.

    Und der Pflegestelle geben ich zumindest für das "verweigerte Probewohnen" recht. Lebewesen probiert man nicht aus und gibt sie dann zurück. Vielmehr sollte der Hundehalter wissen, wie sein Hund auf Besuchshunde innerhalb der Wohnung reagiert.

    Tatsächlich hätte die Pflegestelle auf mehrere Besuchstage bestehen müssen - aber, wenn der Nachschub rollt?! :???:

    Schade, dass jetzt der Züchter noch als Vermehrer abgestempelt wird. So schlecht kann der Züchter ja gar nicht gewesen sein, sonst würdest Du doch dem "geplatzten Geschäft" nicht seitenweise hinterher heulen.

    Der Züchter wird einen wichtigen Grund gehabt haben. Vielleicht hat der Welpe bestimmte Eigenschaften, die zum Käufer B eben besser passen. Dort sind vielleicht die Haltungsbedingungen besser, oder aber der Hundekäufer hat Interesse den Hund auszubilden und auf Prüfungen/Ausstellungen zu führen.

    All das sind Dinge, die für einen Züchter wichtig sind, will er denn seine Zucht nach vorne bringen. Und all dass hat mit Dir persönlich nichts zu tun.

    Manchmal muss ein Züchter sich gegen einen Käufer entscheiden und das ist auch gut so, finde ich und für beide Teil gilt: freie (Ver-) Kaufentscheidung!

    Es hat sollen nicht sein! Dein Traumhund wartet noch!

    Du hast den Hund jetzt 4,5 Jahre und jetzt möchtest Du ihn ernsthaft abgeben?

    Wo könnte er besser Verständnis haben und bekommen als bei Dir? Denn Du kennst den Hund und ein neuer Hundehalter - sei er noch so erfahren - müsste erst einmal den Hund kennen lernen, bevor er an die "Macken" herangeht.

    Ich würde sagen: "Dir fehlt einfach eine helfende Hand".

    Wenn Dein Hund in ruhigen Situationen Gehorsam zeigt, dann sollte dort angesetzt und aufgebaut werden und zwar in der Form, dass der Hund abseits vom Trubel unter Ablenkung sein "Können" zeigt. Das muss keinesfalls perfekt sein!

    Bitte suche Dir einen sehr guten Hundeverein; sprich vorab mit einem gut geschulten Trainer und üben dann gezielt mit dem Hund "Gelassenheit" in den jeweiligen Übungsgruppen. Du stehst erst einmal am Rand und lässt Dein Hund in Ruhe schauen. Mehr nicht! Und langsam alles kontinuierlich aufbauen.

    Wenn Du einen geeigneten Hundehalter finden willst, dann gleicht das einem Sechser im Lotto. Es gibt ihn sicherlich; nur eben nicht sofort auf der Stelle oder vielleicht auch gar nicht in Deiner Nähe.