Beiträge von Grinsekatze1

    Baumann schreibt aus Erfahrung mit seinen Hundegruppen. Rudel sind es nicht; denn Hunderudel wachsen durch Generationen.

    Er spricht mit Recht von Hundegruppen. Hundegruppen werden von Menschen zusammen gestellt; sie wachsen nicht durch Generationen.

    Ich finde das Buch sehr gut; ist allerdings nicht einfach zu lesen.

    Ich kann mich auch nur dem anschließen, was viele hier geschrieben haben: Wenn der Hund alters- und rassegerecht bewegt und bespaßt wird, ist mir die Wohnungsgröße (fast) egal.

    Das finde ich allerdings auch einen wichtigen Aspekt. Ich würde nicht mehr Hunde als Zimmer haben wollen, alleine schon, damit ich bei Krankheit/Läufigkeit/was-auch-immer schnell und ohne dauerhaften "Boxenknast" trennen kann.

    Der "Gefällt mir" war von mir falsch geklickt.

    Ich würde meine Wohnung nicht zum Hundezwinger umgestalten wollen; ich will da wohnen!

    Ich weiß ehrlich gar nicht was die ganze Diskussion soll.

    Für die Draußen-Haltung hat ja das Tierschutzgesetz alles irgendwie geregelt. Für die Wohnungshaltung eben nicht - zumindest wüsste ich das nicht!

    Ich möchte nicht wissen unter welchen Bedingungen manche Hunde in der Wohnung gehalten werden.

    Von daher: es lässt sich doch keiner in die Wohnung schauen und ich glaube nicht, dass wir hier durch diesen Thread eine wirkliche Aussagekraft finden werden.

    Wer gibt schon zu, dass er seinen Hund z.B. in der Hundebox einsperrt oder vielleicht Küche oder sonst was!

    Ich persönlich würde die Wohungsgröße von der zuhaltenden Rasse oder Hund abhängig machen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Dogge sich in einem 1-Zimmerappartment wohl fühlen würde. Ständig über den Hund steigen, weil der gerade im Weg liegt ist auch nicht tierfreundlich.

    Selbst, wenn so ein großer Hund mehrmals täglich ausgeführt wird, wird er doch gezwungen auf engstem Raum zu leben. Das Argument, er schläft ja die meiste Zeit in seinem Körbchen, ist für mich nur eine Schutzbehauptung.

    Ich finde, es muss einfach alles zusammen passen!

    Zurück zur Eingangsfrage:

    Bei einem Rassehund weiß ich die Endgröße, seine rassetypischen Eigenschaften (Ausnahmen sind möglich, jedoch eher selten), sein Aussehen.

    Bei einem Mischling, weiß ich eventuell nur die Elterntiere und kann die Endgröße, seinen eventuellen Eigenschaften, sein Aussehen nur erahnen - er bleibt ein Überraschungsei in jeder Hinsicht.

    Ist ein Mischling mehrfach vermixt, so ist eine Voraussage eher nicht möglich.

    Mometan ist es ja schwierig den Hund zu händeln und wenn Du gegen ihren Willen was machst, dann zerstört es immer wieder das Vertrauen.

    Vielleicht wären für die ersten Tage Babypflegetücher ein Mittel der Wahl. Sie sind schön weich und der Hund empfinde es als angenehmes Streicheln.

    Trockenshampoo wäre auch noch eine Wahl; das wird Dir jedoch die Wohnung bepudern.

    Darmverschluß würdest du an einem brettharten Bauch erkennen, verbunden mit Erbrechen und einem kotigen Maulgeruch. Das kann so schnell nicht passieren, da sie ausreichend trinkt.