Beiträge von Grinsekatze1

    Es waren fünf Tage. Im Nachhinein denke ich auch, dass ich mich vielleicht länger hätte "zwingen" sollen, aber wenn ich jetzt daran zurückdenke, steigt wieder dieses Panikgefühl auf. Also einfach nichts im Griff zu haben.

    Zudem habe ich ein besonderes Faible für Dackel, Rauhaardackel um genau zu sein. Vielleicht hätte ich dabei bleiben sollen. Die treibende Kraft war in Bezug auf Elli in der Tat mein Freund, aber ich hab viel früher schon mal mit dem Dackel angefangen. Es ging eher immer so hin und her.

    Zwingen um eine Beziehung aufzubauen halte ich für eine ganz schlechte Ausgangsposition!

    Wer wirklich möchte entscheidet sich mit einem klaren "Ja" und steht auch dazu. Trotzt allen Widerständen!

    Dein "eigentlich", ja was ist das für eine Aussage: es gibt kein eigentlich - es gibt ein "Ja" oder "Nein" und daraus resultieren die Konsequenzen. Mit allen Vor- und Nachteilen! Dann muss man zu seiner Entscheidung stehen und durch!

    Dein Faible zum Dackel: bist Du sicher dass Du das stemmen kannst? Dackel sind sehr große Individualisten und eine lebenslange Herausforderung. Du hast ja nur 5 Tage durchgestanden und jetzt ein Dackel?

    Bitte lass dass mit einem Hund. Werde Dir erst einmal klar, ob es überhaupt ein Hund sein soll und dann, welche Rasse/Mix.

    Du bist in meinen Augen eher unschlüssig und noch gar nicht bereit für irgendeinen Hund.

    Dem Hund zu liebe - warte und entscheide Dich dann mit allen Konsequenzen!

    Na, ich würde abwarten bis der Hund im Hause ist. Denn dann fallen Dir ganz spontan Namen ein die auch zu Deinem Hund und seinen Eigenheiten passen.

    Meine Rüden hießen: Charly-Brown (weil er rot -braun ist)
    Lauser (weil er wirklich ein kleiner Lauser war)
    Beethoven (weil er so schön "singen" kann)

    Nur meist haben die "Züchter" die dahinter stehen meist nicht nur Pekingesen, sondern auch Tibet Spaniel und da liegt für mich der Verdacht nahe, dass man es da mit der Reinrassigkeit nicht ganz so ernst nimmt.

    Ja, und weil es Dissidenzen sind, sind die natürlich alles andere als reinrassig. Sehr anmaßende Vermutung!

    Die sind eben nicht so dermaßen überzüchtet, weil so viele von denen nicht zum Super-Champion fahren.

    Wieviel Züchter rennen doch zum hochdotierten Deckrüden um den Anschluß in der Zucht nicht zu verpassen und am Ende sind alle Hunde miteinander verwandt und überall ist nur noch der Champion in den Papieren.

    Und wieviel Ausstellungshunde beweisen sich in der Vererbung als Krücken. Aber wegen den bereits erworbenen Titeln - machen sich ja gut im Stammbaum - deckt der Rüde immer weiter.

    Ich finde es erschreckend schlimm, wenn Hundehalter sich gegenseitig anzeigen. Was soll denn bitte schön dabei raus kommen? Neue Gesetze? Neue Verordnungen?

    Der andere Hunderhalter (ob Listenhund oder auch nicht) war doch recht vernünftig. Soll er jetzt bestraft werden? Warum denn? Weil Listenhund? Das würde für den Halter und auch den Hund Konsequenten bedeuten.

    Wir leben in einem freien Land. Und hier können Unfälle passieren. Warum kann man das nicht einfach mal abhaken? Muss denn immer der nächste Unfall inpretiert werden? Geht es nicht mal eben so?

    Wir sind doch alle Hundehalter und uns kann jederzeit das gleiche Problem ereilen, Wollen wir dann auch, dass so mit uns umgegangen wird? Unser Hund Probleme bekommt, weil er gerade auf der Liste steht?

    Wir als Hundehalter sollten doch irgendwie zusammenhalten. Die Gegenseite war doch einsichtig; warum also scharf Schießen?