Beiträge von Grinsekatze1

    Die Kleine ist bei Euch fremd und da nützt auch das gewohnte Bettchen nichts. Die ist unruhig, unsicher und fremdelt! Einfach ignorieren, das legt sich von selbst!

    Der Mann hat sich entschuldigt, übernimmt die TA-Rechnung und damit sollte es gut sein. Dem tut es ja schrecklich leid und ..... er war ehrlich!

    Anzeigen würde ich die Besitzerin des Beißers wegen schlechten Benehmens. Geht natürlich nicht! Aber ich würde der mal gehörig die Meinung geigen über ihre Aussage. Warte jedoch damit, bis die Rechnung beglichen ist!

    Wenn es geordnet in der Welpenstunde zugehen würde, dann würden auch viele Kleinhundebesitzer dort ihren Welpen mitlaufen lassen.

    Ich habe hier schon Dinge erlebt, da muss man die Luft anhalten. 6 Monate junge Labradore - eben in der Überzahl, weil die Rasse ja populäre ist - und dazwischen dann die kleinen Chihuahua und Yorkis.

    Da rempeln die Großen Rasse drüber hinweg und was soll da so ein kleiner Hund dabei lernen? Duck Dich da kommt ein großer Hund?

    Nein danke, mittlerweile lehne ich das ab!

    Klar sollten die Hunde miteinander klar kommen, aber so eine Lernphase braucht wirklich kein Hund. Da reichen souveräne große Althunde im Bekannten-Umfeld!

    Das sollte sich am besten ein Hundetrainer anschauen, denn die Interaktionen die vorher abliefen - und die ihr beide Hundehalter wahrscheinlich nicht gesehen habt - kann ich hier im Forum erahnen, aber nicht wirklich beurteilen. Wäre viel zu gewagt!

    Ich denke, dass Ihr zumindest bei der Leckerli-Vergabe hättet besser managen müssen. Ihr vergebt die Leckerlis und da hat kein Hund das Recht dazwischen zu gehen und sich selbständig zu bedienen. Ich sehe hier bereits ein Versäumnis!

    Deutschland ist nur deshalb seuchenfrei, weil kontinuierlich geimpft worden ist. Die vielen ausländischen Hunde bringen zwangsläufig auch landfremde Erkrankungen mit sich.

    Von daher halte ich von gar nicht impfen, nämlich nichts! Es ist fahrlässig gegenüber dem eigenen Hund, als auch den Hunden gegenüber, mit denen der ungeimpfte Hund Kontakt hat.

    Impfen ja, aber alles so wie es notwendig ist!

    Mit dem Schmerzmittel musst Du einfach ausprobieren, ob der Hund damit gelegentlich zu recht kommt, oder es eben dauerhaft braucht. Unter Umständen braucht er noch einen Magenschutzmittel. Das käme aber darauf an, welches Schmerzmittel er bekommt.

    Alternativ könntest Du auch einen Tierheilpraktiker hinzuziehen und eventuell erst einmal mit Naturmedizin probieren.

    Ich kenne mein Tierarzt so auch nicht, eig wahr er immer der wo gesucht hat. Warum er nun sagt man muss ihn nicht unnötig mit Röntgen und Blutbild belasten verstehe ich eben nicht.

    Nun, Dein Hund hat ein stolzes Alter und das wird auch der Grund sein weshalb Dein Tierarzt eben nichts mehr unternimmt. Alle Untersuchungen sind Belastungen für dieses Tier.

    Was würde Dir eine genaue Diagnose nützen? Du kannst eh nur noch durch Physiotherapie und Schmerzmittelgabe unterstützen.

    Ich habe selbst einen jetzt 16jährigen Hund mit einem unrunden Gangbild. Der darf in Ruhe Alt werden und so machen und tun, wie er eben kann. Ich freue mich über jeden Tag, den er noch da ist. Therapiert wird hier nichts mehr!

    Ich sehe es einfach so:

    der Hund hatte schon eine lange Zeit kein schönes Leben, weil die Vorderbeine kaputt sind. Er hat sicherlich eine lange Zeit gelitten! Still vor sich hin oder vielleicht auch mit Klagelaute, die keiner verstanden hat.

    Dann sollen Op`s das ganze retten. Es folgen weiter OPs und man spricht immer noch von Hoffnung, Rettung und Weiterleben.

    Meine Meinung: so ein Hund hat schon genug durchgemacht. Ops über sich ergehen lassen, dann folgen die Nächsten. Wo ist denn da das Ende? Wo ist da Lebensqualität?

    Jedesmal ein Stückchen mehr abschneiden, damit Lebensqualität wieder ein Stückchen mehr gemessen werden kann?

    Nein, danke!

    Der Hund hat sicherlich schon genug durch. Irgendwann sollte auch mal Schluß sein. Aus Liebe zum Tier!