Beiträge von Grinsekatze1

    Beim Mops hat sich gar nichts getan. Ich seh seit 15 Jahren auf VDH-Ausstellungen die gleichen armen Viecher, von irgendeiner signifikant positiven Veränderung in der Anatomie kann man da nun echt nicht sprechen.

    Ob jetzt Ausstellungen wirklich der Maßstab ist um Veränderungen zu sehen, bezweifele ich stark.

    Denn, wenn man etwas verändert, wird es erst einmal nicht mehr wie das Bild vorher aussehen. Und das "eingeprägte" Bild ist immer noch in den Köpfen der alten Funktionäre.

    Und ehrlich, warum soll man mit einem Hund auf Ausstellungen gehen, wenn er doch keine Chancen hat? Kostet doch alles Geld und Zeit!

    Wichtig sind doch zufriedene Welpenkäufer und davon gehen die allerwenigsten später auf Ausstellungen.

    Wenn Ihr den Hund schon öfters zur Pflege hattet, könnte es durchaus sein, dasss der Hund aufgrund seines Alters diverse Probleme an den Tag legt.

    Er ist eben wie ein alter Mensch: kommt mit Veränderungen nicht mehr zu recht.

    Was die "verschwiegene" Läufigkeit anbelangt - vielleicht haben das seine Besitzer wirklich nicht bemerkt. Kann ja vorkommen!

    Nur dass sich gegen das Einkreuzen bei diversen Rassen, die es echt nötig hätten, in den "seriösen" RZV gern mit Händen und Füßen gewehrt und lieber die eigene Rasse weiter immer kränker gebastelt wird. Wenn man da nicht weiter kommt und als Liebhaber mit ansehen muss, wie die eigene Rasse kopflos immer weiter zugrunde gerichtet wird, kann ich solche Alleingänge schon irgendwie nachvollziehen (was nicht heißt dass ich sie prinzipiell auch befürworte).

    Nein, solche Alleingänge sind sinnlos; verfehlen ihr Ziel der Rassenverbesserung.

    Wenn ich mit etwas nicht leben kann, dann lasse ich das eben sein. Einen "faulen" Kompromiss finden ist auch nicht die Lösung!

    Lockenwolf, na ja- pauschal als Vermehrer hinzustellen würde ich das jetzt nicht unbedingt. Zucht bedeutet ja auch das man passende Rassen einkreuzt um die Rasse zu stärken. Nehmen wir doch mal den Mops und die Bemühungen verantwortungsvoller Züchter den Mops zurück zu züchten. Wieder hin zum gesunden Mops und aus der Qualzuchtecke rauszukommen. Das geht nicht innerhalb der Rasse, da muss schon eine passende Rasse verantwortungsvoll eingekreuzt werden.

    Wer eine Rasse wirklich verbessern will, der soll ein Konzept entwerfen das Hand und Fuß hat und sich mit dem zuständigen Rasseverband auseinander setzen und deren Zustimmung einholen.

    So vor sich her zu "ackern" und damit auch noch viel Geld zu machen halte ich nicht gerade für Ehrenrührig. Es sind und bleiben Mischlinge!

    Für solche "Zuchten" fehlt mir das Verständnis und der Deckmantel "Zuchtverbesserung" ist doch nur ein Verkaufsschlager, der beim Welpenkäufer gut ankommt.

    Na, also ich würde keine Verengung vornehmen lassen. Wer es nicht sehen will, soll bitte nicht hinschauen. Das ist Natur und sonst nix!

    Eine Verengung bringt nicht nur eine Keimgefahr mit sich, sondern tut auch sicherlich aua (die Männer können das besser beurteilen) wenn das Ding raus will, aber nicht kann.

    Ganz ehrlich - bevor das eigentliche Problem Eifersucht nicht gelöst ist, lass die Überlegung mit dem Zweithund. Es bringt Dir nichts!

    Am Ende sind da 2 Hunde die nicht miteinander können und Du stehst dazwischen und musst nur managen oder sogar einen hund wieder abgeben!

    Krieg erst einmal das Problem mit dem Ersthund in den Griff!

    Meine Biene (ca. 33 cm SH) wurde in der Welpenstunde auch einige Male böse über den Haufen gerannt, sodaß sie übers Gras kullerte.
    Da hast Du einfach Glück, dass nicht mehr passiert ist. Denn durch ein Aufprall seitlich auf den Brustkorb kann schnell ein Atemstillstand und Schlimmeres eintreten.

    Ich würd in solchen Situationen auch eher zum Hund hingehen, wenn der größere schon bei ihm ist, aber ihn nicht hochnehmen. Das würde ich eher nicht machen. Denn, wenn der andere agressiv reagieren will, wird er es tun und du kannst ihn eh nicht mehr abhalten.

    Oder rechtzeitig sehen, was kommt, und meinen Hund mittels Kommando neben/hinter mich nehmen. Und vor allem: ruhig bleiben..... Das wäre die Ideallösung.

    Auch wenns grad schwerfällt - aber wenn ich in dem Moment, wo ein anderer Hund auf uns zustürmt, und mein Hund sich unsicher fühlt, panisch auf meinen Hund zustürze und ihn hochreiße - was sage ich ihm damit?? Bestimmt nicht, daß ich die Situation für ihn souverän lösen/managen o.ä. kann! Ich würde in so einer Situation dem entgegenspringenden Hund energisch mit einem großen Schritt entgegentreten und ihn anbrüllen. Und meinen Hund doch hochnehmen, wenn der Hund sich nicht beeindrucken lässt und weiter auf meinen Hund zu rennt.

    Das Problem sind immer wieder die kontrolllosen freilaufenden Hunde, deren Halter ihre Hunde einfach drauf losrennen lassen. Ich wollte, man könnte da Einhalt gebieten!

    Für mich persönlich gilt: kontrollierter Umgang mit anderen Hunden und, dass sich Hundehalter absprechen, ob Kontakt erwünscht ist oder auch nicht.