Ich hoffe sehr, dass dieses Foto verzerrt ist. Ansonsten tut mir das Tier einfach leid. Lose Schultern!
Armer Hund!
Ich hoffe sehr, dass dieses Foto verzerrt ist. Ansonsten tut mir das Tier einfach leid. Lose Schultern!
Armer Hund!
Es geht hier gar nicht um den Erfolg. Wenn er so weiter macht, wird er denn auch irgendwann bekommen.
Es geht darum, dass Du ihm die Freiheiten schenkst, wenn Du das erachtest und er keine Alleingänge mehr tätigt.
Und dazu gehört einfach, dass er auf dem Weg bleibt und nur auf Deine Weisung ins Gebüsch abbüxt.
Wenn Käufer das doch so wollen?
Wenn Du ins Bekleidungsgeschäft gehst und willst umbedingt das unvorteilhafteste Kleid kaufen - glaubst Du allen Ernstes der Verkäufer sagt Dir das?
Wenn ein Käufer undbedingt haben will, sich nicht belehren lassen will, ja dann gibt es immer nur 2 Wege. Entweder man kauft, oder kauft nicht.
Warum gibt es denn so viele "Fehlkäufe" bei Hunden. Weil der Mensch sich am Modetrend, an einer Rasse festlegt, an der Farbe, am Geschlecht orientiert und sich keinen Welpen "zuweisen" lässt.
Die wenigsten Welpenkäufer wollen bezüglich des evenutellen Charakters beraten werden. Treu dem Motto: "Denn erziehen wir".
Und manches Mal sieht man die Ergebnisse dann im Tierheim sitzen!
Einen Trainingsansatz habe ich Dir ja geschrieben.
Die Lösung ist, dass es keine Alleingänge mehr gibt, Du Dich interessant machst und ihr gemeinsam stöbern geht.
Es ist doch einfach so, dass man als Käufer gewisse Vorstellungen hat und die auch kund tut. Das macht man ja auch im Mode-Bekleidungsgeschäft so!
Wenn ich einen schwarzen Welpen will, dann will ich keinen roten, oder vielleicht doch, wenn ich davon überzeugt werde oder bin.
Züchter werden sicherlich den Kundenwunsch nach der Farbe und dem Geschlecht folgen; jedoch glaube ich, dass es ehrliche Züchter gibt, die dem Käufer deutlich sagen, dass sie hier evenutell einen sehr selbstbewussten Welpen erwerben und .........
Und ja, mit ein paar Tagen lässt sich der Charakter wirklich selten erkennen. Im alter von 8 Wochen kann ein erfahrener Züchter durchaus eine treffsichere Aussage machen. Er kennt seine Hunde, seine Linie, er wird es wissen!
Alles anzeigen. Hinzukommt der Jagdtrieb, sodass er am liebsten durchs Gebüsch Streunern würde (Ich über zur zeit ein “Raus da“ klappt mal mehr mal weniger). Ich würde ihn erst gar nicht ins Gebüsch gehen lassen. Er darf auf dem Weg schnuppern, auch noch am Wegesrand; jedoch jeder Schritt darüber wird nicht geduldet.
Er hat einen Radius mit dem ich leben kann. Er hat mich schon meist im Blick und rennt nicht einfach weg. Wer hat denn diesen Radius festgelegt? Du oder der Hund? Wenn das von Seiten des Hundes bestimmt wurde - was wundert Dich da? Dein Hund hat Dich wunderbar im Griff!
An der Schleppleine verhält er sich anders als im Freilaufe. Da zeigt er diesen starken Entdeckungsdrang nicht. Was spricht denn dagegen den Hund vorerst an der Schleppleine zu sichern?
Naja und nun meine Frage: Wie bringe ich es meinem Hund bei, dass er nicht ständig auf Erkundungstour geht? Du hast ihm die Freiheiten gegeben und jetzt wird es schwer diese zu nehmen. Zumal Dich Dein Gewissen plagt.
Freiheiten geben ist einfacher als welche zu nehmen.
Du wirst nicht umhin kommen dem Hund die Freiheit zu beschränken und eine lange Zeit an der Schleppleine zu arbeiten. Dein Hund muss lernen, dass Du wichtig bist, dass Du den Weg bestimmst.
Schleppleine dran machen (bitte mit Geschirr) und dann rigoros alle Alleingänge außerhalb des Weges unterbinden. Er hat bei Dir auf dem Weg zu bleiben und jeder Schritt über den Wegrand hinaus wird gerügt.
Gebüsche sucht Ihr gemeinsam ab. Das heißt, Du gehst mit ihm an ein Buschwerk und schickst ihn mit Kommando rein, rufst aber auch erst einmal schnell wieder ab. Er soll lernen, dass er das nur darf, wenn er dafür ein Kommando bekommt.
I
Tut mir sehr leid, dass Du mich für fahrlässig hältst.
Ich kenne meine Hunde. Die sind total Besucherfreundlich, da muss ich keine Angst um Zweibeiner haben.
Danke für die Einschätzung. Du meinst mich zu kennen? Wir hatten noch keinen persönlichen Kontakt! Möchte ich jetzt auch nicht mehr.
Ich glaube Du dramatisierst!
Wenn Probleme da sind, bring den Hund zum TA und lass ein großes Blutbild machen. Dann wird man erkennen können ob irgendwo ein Mangel vorliegt.
Wenn es nur an der Fütterungsart liegt, dann muss man sie ändern.
Bislang ist in meiner langen Erfahrungszeit der Hundehaltung noch kein Hund vor dem gefüllten Hundenapf verhungert.
Würde dieser Hund hungern, wären gesundheitliche Probleme da.
Offensichtlich reicht die Futtermenge zum Leben - also, wo liegt das Problem?
Es reicht offensichtlich! Zu dünn? Ist oftmals Ansichtssache!
Wenn sie nicht zu dürr ist (ist gebrauche absichtlich diesen Unterschied) dann sollte gesundheitlich über den TA alles abgecheckt werden.
Warum soll der Hund mehr fressen, als er braucht? Offensichtlich verhungert er ja nicht!
Wenn doch, gehört er in Behandlung eines Tierarztes!
Warum denn diese Aufregung!
Wenn Besucher das so möchten, bitte schön gerne, dann sollen sie selbst schauen, wie sie mit den Hunden zu recht kommen.
Ich habe hier auch das Problem gehabt, dass ich eine andere Erziehungsvorstellung habe, wenn Besucher kommen; die Besucher selbst es anders haben wollten.
Ich mache mir keinen Stress mehr. Die Besucher wünschen Hundekontakt, bitte schön, sollen sie haben, für den Rest bin ich nicht verantwortlich. Das sage ich auch so!
Ohne Besucher sind meine Hunde wohlerzogen, gehorchen aufs Wort - oder aufs Zweite - , ständig dagegen angehen wenn Besucher da sind: Nein danke! Bitte regelt das unter Euch!