Welpenfutter, Seniorenfutter ist eine Erfindung der Industrie um den Umsatz anzukurbeln.
Beiträge von Grinsekatze1
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Ich würde solche Dinge als "hat eben sollen nicht sein" verbuchen.
Wer weiß schon für was das gut war!
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Hier gibt es kein Welpenfutter, weil es das in der Natur auch nicht gibt.
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Ich würde Dir empfehlen einen Tierarzt hinzu zu ziehen, der in Verhaltenstherapie gut ausgebildet ist. Einfach auch um auszuschließen, dass vielleicht etwas organisches dahinter stecken könnte.
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Die ursprüngliche Frage war aber schlicht und einfach, ob ein Hund ohne Papiere reinrassig sein kann.
Natürlich kann ein Hund ohne Papiere reinrassig sein. Das kann der Laie so sehen, aber:
vorm Gesetz sind es Mischlinge, da deren Abstammung nirgendwo festgelegt ist. Da gelten sie phänomässig als dem Rassestandard von Rasse XXL sehr typisch - mehr aber auch nicht.
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Das haben beide Tierärzte Recht!
Man kann warten und beobachten und dann ziehen lassen, oder man macht sie gleich raus.
Ich persönlich tendiere zum Ersteren. Das setzt aber auch voraus, dass Du täglich nachschaust und im Zweifel sofort reagierst.
Die Milchzähne fallen erst dann raus, wenn sie von der Wurzel her vom Körper Deiner Hündin resorbiert werden; d.h. die Wurzel löst sich auf und der Zahn fällt aus.
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Gerade viele Vogelarten sind keine Wildtiere mehr. Das geht schon durch den Artenschutz nicht!
Kanarien-, Wellensittiche-, Papageien werden in der Regel nach gezüchtet und teilweise sind es auch Handaufzuchten. Letztere kämen in freier Wildbahn gar nicht mehr zu recht.
Es ist gut, dass es Auffangstationen für Papageien gibt. Natürlich können sie nicht artgerecht sein. Wie soll man den verhaltensgestörte Vögel noch artgerecht unterbringen? Die sind doch teilweise so gestört, da geht doch gar nichts mehr. Und je mehr verhaltensgestörte Vögel zusammen sitzen, ja, wer will denen beibringen, wie man sich vogelgemäß verhält?
Der Mensch kann es nicht! Er ist ja kein Vogel! Er kann aber eine artgerechte Behausung schaffen und den Vogel artgerecht ernähren. Das war es dann aber auch!
Das beste wäre ja, man bräuchte gar keine Auffangstationen und man liese die Vögel dort wo sie hingehören!
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Bis vor kurzem hatte ich es noch gut: Ein Hund lief mit Halsband und einer mit Geschirr.
So konnten sich die Leute gar nicht entscheiden, ob ich ein guter Hundehalter bin oder ein schlechter und haben bestimmt gedacht, dass ich meine Gründe für das eine wie für das andere haben werde.
Es geht gar nicht darum, ob man ein guter oder schlechter Hundehalter ist.
Sicherlich gibt es Menschen die an der Leinenführigkeit mit Geschirr, oder auch in Kombination mit Halsband (so wie ich - jawohl, ich benutze beides für das Erlernen der Leinenführigkeit beim Junghund) arbeiten.
Aber leider ist der Mensch sehr bequem und geht den Weg des geringsten Widerstandes und entscheidet sich dann für den einfachsten Weg, anstatt an dem Problem "Leinenführigkeit" zu arbeiten.
Ich glaube nicht, dass der Großteil der Benutzer von Geschirren, den Gebrauch nur deshalb pflegen, weil es für den Hund "gesünder" ist.
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Bitte?! Das heißt Menschen die ihren Hund am Geschirr führen, erziehen sie nicht? Manche nehmen das Geschirr, weil sie wissen, dass dieses einfach gesünder ist. Punkt. (das es gut sitzt, setze ich voraus).Manche nehmen das Geschirr aus Bequemlichkeit! Punkt fertig! Hat man weniger Arbeit!
Ob ein Geschirr gesünder ist, bleibt dahin gestellt! Es ersetzt nicht die Leinenführigkeit!
Auch ein Halsband kann gesund sein: wenn der Hund Leinenführig ist!
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Diese Diskussion geht doch in die Unendlichkeit.
Tatsache ist doch, dass viele Hundehalter nicht an der Leinenführigkeit arbeiten, den röchelnden im Halsband hängenden Hund nicht ertragen können und dann zum Geschirr greifen.
Fazit: Der Hund röchelt nicht mehr, ziehen tut er noch immer und das Geschirr - ach ja, es ist ja für den Hund so angenehm.
Wenn es dann ständig auf die Schulter drückt, sind weitere Probleme (gesundheitliche) vorprogrammiert.
Geschirr ist ja so einfach! Leinenführigkeit dagegen macht Arbeit, braucht seine Zeit!
Was soll man dazu noch sagen?