Beiträge von Grinsekatze1

    Maulkorb auf jedem Fall anziehen, damit Mensch und andere Tiere gesichert sind.

    Das ist ganz schwierig zu erklären. Ich versuch es mal so: Deine Mutter muss alle Aktionen die von Seiten des Hundes ausgehen ignorieren oder so umwandeln, dass sie der Akteur in der Handlung ist und nicht der Hund.

    Beispiel: der Hund kommt will gestreichelt werden (Aktion/Wunsch zum Streicheln geht vom Hund aus), Deine Mutter ignoriert und erst wenn der Hund aufgibt und weggeht, ruft sie den Hund zu sich und vergibt Streicheleinheiten (Aktion/Wunsch zum Streicheln geht vom Menschen aus). Damit bestätigt Deine Mutter ihre Position als Chef.

    Verstehst Du was ich meine? Der Hund soll seine Dinge die von ihm gewünscht sind, nicht mehr uneingeschränkt erhalten, sondern muss warten bis er diese erhält.

    Was glaubst Du würde Dein Arbeitgeber sagen, wenn Du auf Schritt und Tritt hinter ihm herläufst? Würde ein Chef sich das gefallen lassen?

    Ein weiterer Punkt ist, dass alle Aktionen die unerwünscht sind, auch entsprechend sanktioniert werden. Das könnte z:B. der Ausschluß von den Menschen sein. Hund wird weggeführt und muss auf seinem Platz verharren.

    Maulkorb auf jedem Fall. Eventuell wäre eine kurze Leine, die am Halsband des Hundes baumelt sinnvoll. So kann er, ohne körperlich angegangen zu werden, aus einer Situation rausgeholt werden und auf seinen Platz gelegt werden.

    Es ist sehr schwer zu so einem "dicken" Probelm aus der Ferne einen Rat zu geben.

    Für mich liest sich das so, dass dieser Hund sehr viele Ressourcen für sich beansprucht und sich immer wieder durchsetzt.

    Deine Mutter müsste dem Hund gegenüber deutlicher werden, klarer in den Hausregeln und ihm keine Sonderrechte einräumen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein anderer Hund oder ein Familienmitglied zum Opfer wird, ist tatsächlich sehr hoch.

    Der Hund muss dringend Grenzen kennen lernen und zwar müssen da alle Familienmitglieder dran arbeiten. Deine Mutter darf so ein "Kontrollieren" nicht zulassen und der Papa muss seine "Stellung" gegenüber dem Hund verbessern, dem Hund deutlich machen, dass er nicht das Recht hat, hier irgendwas (Mutter) zu verteidigen.

    Ganz ehrlich: Ich würde dem Hund einen Maulkorb aufziehen, um erst einmal die anderen Hunde zu sichern. Die Gefahr, dass er irgendwann einen Hund totbeißt ist groß. Vor allem, wenn er plötzlich nicht mehr alles darf und die Mutter sich durchsetzen würde. Da könnte es passieren, dass er seine Mithunde zum Frustabbau benutzt.

    Deshalb mein Rat: Er bekommt einen Maulkorb drauf und wird endlich erzogen.

    Nun, der Fleischkonsum war eben nur ein Beispiel; sollte alle anderen Nahrungsmittel nicht ausklammern. Es wäre müssig alles aufzuzählen, also nimmt man eben ein Beispiel.

    Unvergessen soll nicht sein, dass es auch in Deutschland "arme" Menschen gibt. Natürlich bekommen die Unterstützung, sofern sie welche beantragen. Davon leben kann man! Aber doch bitte nicht so, dass man nun "unterstützend für die armen Länder" Rücksicht nehmen kann.

    Ich persönlich habe 12 Monate in einer wohltätigen Instutition gearbeitet und ich weiß heute, dass mein jährlicher Beitrag den ich freiwillig geleistet habe für den Arsch war. Da werden eher für Büromanager Büros eingerichtet, als dass die Spendengelder für die Ärmsten ankommen. Deshalb gehen da von mir keine Spendengelder mehr raus.

    Wenn ich heute helfen will, dann tue ich das an Ort und Stelle, an Personen die in Not geraten oder sonstwie, aber nie wieder über eine Organisation. Die waschen sich alle vorher die Hände, bevorher irgendwelche Gelder wirklich da ankommen, wo sie gebraucht werden.

    Damit sind wir wieder am Thema: Wie helfen?

    Ganz ehrlich, was nützt mir mein Denken an die hungernde Bevölkerung, wenn ich nicht konkret weiß, wie ich es umsetzen soll.

    Nahrungsmittel nicht wegwerfen! Nahrungsmittel nach den jeweiligen Jahreszeiten, bedarfsorientiert einkaufen, vielleicht noch regional - ich glaube, da sind sich viele Menschen einig.

    Aber wie damit den hungernden Menschen helfen? Viele Südländer leben vom Export und mit dem Kauf unterstützt man dieses Land.

    Allerdings bezweifele ich, dass da viel ankommt. Deshalb unterstütze ich auch keine Hilfsorganisationen, weil ich weiß, dass da viel Geld im Mangament hängen bleibt und am Ende gar nicht bei den Hilfsbedürftigen ankommt.

    Wie also soll man handeln?

    Eigentlich geht es ja gar nicht darum, dass wir Menschen Fleisch essen oder verfüttern.

    Vielmehr geht es doch darum um die Art und Weise, wie man sich "dieses Fleisches " bedient.

    Die Evolution hat sich schon immer die Methode "fressen und gefressen werden" bedient; nur hatten die Tiere eine reale Chance. Sie wurden mit Sperr erlegt und hatten die Chance zu entkommen und der Mensch musste "seine fleischigen Gelüste" hinten anstellen, wenn er kein Tier erlegen konnte.

    Die Massentierhaltung erst machte einen vielfachen Gebrauch von "Fleisch" erst möglich. Leidtragende ist das Tier und das ist so nicht in Ordnung!