Hier der Link zum Video:
Vergleich kaltgepresstes mit extrudierten Hundefutter - http://www.dasgesundetier.de
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Ich füttere selbst kaltgepresstes Futter (CanisAlpha und Naturavetal). Ich muss es also wissen.
Im Internet exestiert auch ein Video über den Versuch beide Futtersorten (kaltgepresst und Exdruter) aufquellen zu lassen. Extruder quillt lange Zeit später auf, während das kaltgepresste Futter zerfällt und zu Brei wird.
Kaltgepresstes Futter zerfällt und wird zu Brei; es quillt nicht auf!
Kaltgepresstes Futter quillt nicht auf, das zerfällt. Es hat keinen äußeren Fettfilm, da die Kroketten nicht besprüht worden sind. Die Fette sich im inneren der Kroketten befinden. Die müssen auch im Dünndarm nicht aufgespalten werden.
Extruderfutter liegt lange im Magen bis es endlich aufquillt und das liegt daran, dass die einzelnen Kroketten mit einem Fettfilm belegt sind. Die Magensäure kommt so schnell nicht ran. Auch sind die Fette nicht so schnell verfügbar.
Vielleicht wäre so was eine Lösung:
Petego PETTL Pet tube, L
Ich sehe es so,dass der Hund unsicher ist, mit Bellen reagiert und in seiner größten Not (Bedrängen werden durch Hand hinstrecken) nach vorne geht.
Genau da muss man ansetzen. Alle Beteiligten sollen den Hund ignorieren, keine Kontaktaufnahme machen. Der Hund selbst soll jedoch Kontakt aufnehmen dürfen, wann immer er will. Dann sollten die Menschen gleichfalls ignorieren, wegschauen, sich ruhig verhalten.
Du könntest aber auch den Hund stets an Deiner Seite behalten (angeleint) und in das "Sitz"bringen, so dass er lernt: wenn Frauchen dabei ist passiert mir nichts, die regelt alles.
Sollte dennoch eine Unsicherheit bestehen, den Hund aus der Situation heraus holen, in dem Du einige Schritte rückwärts gehst, der Hund wird Dir folgen (wenn nicht, hast Du die Leine), Vorsitzen lassen und dann den Hund für den Gehorsam loben.
Ich persönlich sehe es auch lieber, wenn die Welpen mit 10 Wochen abgegeben werden, weil da der Impfschutz bereits greift und gerade in den letzten 4 Wochen bekommen die Welpen bei einem guten Züchter mit Rudelanschluß noch viel hündische Kommunikation mit.
Ich finde es als Glaukelei, das Züchter Welpen mit 8 Wochen als geimpft abgeben. Geimpft ist er sicherlich, ob da der Impfschutz schon greift glaube ich eher nicht. Der Impfschutz bildet sich ja nicht in wenigen Stunden oder 1-2 Tagen aus.
Deshalb tendiere ich für die Abgabe mit 10 Wochen.
Da haben Bakterien ihre Arbeit begonnen.
Wenn, dann nicht mehr roh füttern, durchgekocht verwenden. Ich persönlich würde es eher nicht füttern.
Nun, mit 14 Wochen ist der Hund bereits ein Junghund und kein Welpe mehr. Die wichtigste Phase der Prägung ist fast vorbei.
Wurde der Junghund in diesen Wochen gut auf das Leben vorbereitet, sprich gut sozialisiert, dann hat das ganze mehr Vorteile als Nachteile. Der Hund ist bereits größer, aus dem Gröbsten heraus, ist vielleicht annähernd Stubenrein, bzw. wird es gebenenfalls viel schneller.
Die Prägung kann auf seine neuen Menschen unter Umständen etwas schwieriger werden - sollte aber bei einem gut sozialisierten Hund innerhaqlb 1-2 Tage erledigt sein.
Es spricht nichts dagegen einen solchen Junghund zu kaufen, allerdings sollte man den Hund vor dem Kauf auch mal auf fremden Gelände - nicht in Züchters direkter Umgebung - kennen lernen. Erst dort sieht man, ob der Züchter inpunkto Umweltprägung gute Vorarbeit geleistet hat.