Beiträge von Grinsekatze1

    Beleidigen wollte ich Dich nicht.

    Natürlich kann sich vieles im Leben ändern und nicht für alles kann man vorsorgen; nur, ein Leben nehmen, weil vielleicht mal wieder was kommen könnte, halte ich persönlich für falsch. Dein Hund hat nur dieses eine Leben!

    Wenn Du einen Freundes/Bekanntenkreis hast, vielleicht wäre der ein oder andere bereit ein paar Euros beizusteuern.

    Ich persönlich würde jetzt ohne OP den Hund behandeln lassen und abwarten was eventuell noch kommt. Dann wieder neu entscheiden.

    Der Hund ist nicht todkrank; ihm kann geholfen werden. Das Leben zu beenden, wäre jetzt sicherlich nur dann gegeben, wenn die Fehlbildungen der Wirbelsäule wirklich akut Anlass zur Sorge geben würden.

    Dem Hund kann heute geholfen werden. Was morgen ist, ob erneut Probleme auftreten ist eine Vermutung und kein Wissen. Solange man es eben nicht weiß, so lange hat man auch nicht das Recht Leben zu nehmen. Meine Meinung!

    Ich würde die Behandlung jetzt durchziehen und zukünftig beim kleinsten Anlass rechtzeitig reagieren. Das schont nicht nur den Geldbeutel, verursacht auch beim Hund die wenigsten Schmerzen.

    Wenn dann wirklich der Fall eintritt, dass eine komplette Lähmung entsteht, dann kann man immer noch über Euthanasie nachdenken.

    Im Übrigen bieten TA mittlerweile auch Ratenzahlungen an. Und - wenn man sein Tier nicht tierärztlich versorgen kann, bitte schaffe Dir nicht erneut eins an.

    Milo ist ein Rüde?

    Rüden erkennen Welpen als eher geschlechtsneutral. Als Hündin nimmt er sie erst wahr, wenn sie in die Geschlechtsreife eingeht.

    Dass Dein Rüde so auf einen Welpen reagiert, hat weniger mit Eifersucht zu tun, sondern eher damit, dass nicht jeder Rüde mit einem Welpen was anfangen kann. Die Welpen sind quirlig, aufdringlich, kennen keine Individualdistanzen und nerven einfach die Rüden. So ein Verhalten dulden die meisten Rüden nicht; sie verschaffen sich Respekt. Was sie ja auch bei erwachsenen Hunden einfordern.

    Das wird aber noch!

    Ich finde es schon mal gut, dass Du die Kleine in ein Welpengehege abgegrenzt hast. So kann der Große lernen, dass das kleine Ding nun mal eben da ist und er sich arrangieren muss. Zusammenlassen würde ich die beiden nur auf neutralem Boden; bei Spaziergängen.

    Frag doch einfach mal in Deiner Nachbarschaft. Da gibt es oft ältere Menschen mit Hundeerfahrung, die gerne eine Betreuung tagsüber übernehmen würden, weil sie sich selbst keinen eigenen Hund mehr zulegen wollten. Und die machen das meist noch unendgeltlich, wenn Du ehrlich und offen mit Ihnen umgehst. Kannst Dich ja mit einem Einkauf revanchieren (Das erledigt sich mit dem eigenen Einkauf damit ohne große Umwege)

    Trau Dich! Frag nach! Im Interesse Deines Hundes!

    Dagibt es für mich schon einen deutlichen Unterschied. Das eine ist bereits zerfallen und wurde zu Brei - in der gleichen Flüssigkeit, während das andere Futter nicht einmal auseinander gefallen ist, sondern nur teilweise aufgequollen war. Deshalb konnte das auch nicht das Glas füllen.