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Beiträge von Grinsekatze1
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Lässt sie sich von einer Physio behandeln? Das kann mit den Muskeln zusammenhängen. Wenn sie angeschwollen sind, kann es passieren, dass das Sekret nicht abläuft. Ansonsten verstehe ich nicht, warum eher zu weichen Kot als zu harten.
Oder verwechsel ich da gerade etwas mit verstopften Analdrüsen?
Hast schon Recht. Bei verstopften Analdrüsen ist harter Kot besser, weil er mit hilft zu entleeren.
Hier geht es aber nicht um verstopfte Analdrüsen (die habe ich regelmässig selbst entleert) sondern um eine sehr heftige Entzündung. Deshalb wird hier der Kot weich gehalten, weil mein Hund automatisch zurück halten würde und das wäre auch nicht gut.
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Ich habe selbst eine fast 16jährige Hündin und die hatten vor einem halben Jahr auch einen ganz heftigen Analdrüsenabzeß. Sind sehr schmerzhaft! Der hat sich nach außen eröffnet, es gab ein riesiges Loch und das Sekret konnte ablaufen. Beim TA wurde auch nichts großartiges mehr gemacht und es gab Antibiose. Auch verlängert.
Jetzt ist alles abgeheilt und es bleibt nur die Hoffnung, dass es nicht erneut passiert. Jetzt bekommt sie weitgehend weiches Futter; den Stuhl halte ich eher weicher als zu hart.
Eine OP käme für meinen Hund nicht mehr in Frage. Das würde ich ihr einfach nicht mehr zumuten wollen, zumal die Heilungschancen in dem Alter und im Popobereich nicht sehr gut sind.
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@Camillo09
Das war für Dich die Lösung.Meine Antworten waren auf den aktuellen Thread bezogen. Da bellt der Hund ja ständig weiter!
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Genau und deshalb haben die Schleppleinen auch ihre Daseinsberechtigung! Sie sind einfach unersetzlich!
Und an der Knoddelitis und der möglichen Selbstvermehrerei kann man ja arbeiten. Beides muss ja nicht sein!
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Ihm vorher ein Abbruchkommando antrainieren!
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Ich wäre vorsichtig mit Hund in einen anderen Raum bringen, wenn Besucher kommen. Der Hund könnte Besucher erst recht als Eindringlinge empfinden und deswegen schon agressiv losbellen oder vielleicht später sogar Besucher beißen.
Ich würde ihm sein Körbchen so hinstellen, dass er von dort aus alles sehen kann. Wenn es klingelt, Hund ins Körbchen (notfalls einen Harken in die Wand machen und Hund anleinen), Besucher rein lassen. Wenn Hund ruhig ist, darf er schnuppern gehen, anschließend wieder zurück in sein Körbchen.
Eine Box würde ich in dieser Situation nicht empfehlen. Die Box gibt dem Hund was höhlenartiges, viel Sicherheit und die sollte er gerade weil er ständig bellt, nicht noch zusätzlich haben.
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@Grinsekatze1
Wie viel Zeit schätzt du denn, benötigt so ein richtig eingesauter Cocker Spaniel?
Die gefallen mir eigentlich schon sehr gut. :)Selbst habe ich damit keine Erfahrung.
Eine Bekannte von mir hatte einen amerikanischen Cocker und über die Pflege sehr gestöhnt. Beim Waldgang blieben die Zweige und die Kletten hängen, vom Dreck ganz zu schweigen. Der Hund musste jedes Mal durch gebürstet werden. War er dazu noch naß, war der Pflegeaufwand noch größer und der Schmutz ist beim Trocknen in der Wohnung abgefallen.
Sie hat jetzt eine Kurzhaarrasse und meinte: Was bin ich froh; was habe ich mir all die Jahre angetan!
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Cockerspaniel oder Kavaliere sind ja nun keine pflegeleichte Rasse. Das lange Haar bringt viel Schmutz und Dreck und im Winter bleibt der Schnee hängen. Definitiv keine Draußen-Hund-Rasse.
Da würden sich eher Hunde anbieten mit kurzen Haar und Unterwolle. Wenn es klein sein sollte, dann vielleicht so eine Art Terrier mit Drahthaarjacke!
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Für mich wäre so ein Welpenverhalten völlig indiskutabel und tolerabel. Das geht gar nicht!