Beiträge von Grinsekatze1

    Ich habe ja auch eine fast 16jährige Seniorin (Kleinhund) und die muss ich in meiner Abwesenheit auch eingrenzen, weil sie sonst ruhelos durch die Wohnung läuft und mich sucht.

    Sie sitzt entweder in einem Laufstall oder ist in der Küche, die mit einem Kinderabsperrgitter geschlossen ist. Wäre das für Dich auch eine Alternative oder springt sie drüber?

    Ansonsten würde ich Dir die Trixi-Gitterbox empfehlen. Die kann man rundum noch mit einer Decke versehen, so dass der Hund das Gefühl einer Höhle hat. Allerdings bleibt es eben eine Box und groß Bewegung geht da nicht.

    Ich arbeite auch im Schichtdienst und kann auch nicht immer. Dennoch bin ich einem Verein beigetreten und habe bereits bei Beginn nahegelegt, dass ich aus beruflichen Gründen nicht immer da sein kann.

    Das wurde auch akzeptiert. Auf Arbeitsstunden spricht mich niemand an, weil sie wissen, dass meine Arbeit eh schon sehr anstrengend ist. Dafür bringe ich öfters mal Essen (Salate usw.) oder Kuchen mit, den der Verein verteilen/verkaufen kann.

    Ach ja, meinen Vereinsbeitrag zahle ich wie jedes andere Mitglied auch.

    Du hast Dich in den Hund verliebt!

    Dann würde ich so viel Zeit wie möglich mit diesem Hund verbringen, denn oftmals merken "demente" Hundehalter eben doch, dass sie an ihre Grenzen gestoßen sind und der Hund es wo anders besser hat.

    Mit den Angehörigen reden bringt in der Regel gar nichts. Die wollen einfach nur selbst ihre Ruhe haben und sind froh, dass "Oma" noch ihre Aufgabe hat.

    Tierheim wird sich nicht kümmern.

    Pflegedienste können die Sache gut einschätzen, da lohnt sich oftmals ein Gespräch. Allerdings wirst Du als Nicht-Angehöriger da wenig erreichen können.

    Du könntest versuchen den Pflegedienst mit ins Boot zu nehmen und dass diese dann sich dann an die Angehörigen wenden. Mehr geht leider nicht!

    .Und um einen Erbfehler handelt es sich bei einer Pulmonalstenose auch nicht, da würde ich mich erstmal informieren an deiner Stelle.

    Du musst mich nicht anpampen. Denn von einer Pulmonalstenose hast Du bis dahin nichts geschrieben - nur von einem angeborenen Herzfehler.

    Dann musst Du Dir auch gefallen lassen, dass ich schreibe, dass so ein Hund nicht in die Zucht gehört. Du hast ihn ja selbst gezogen!

    Auf Dauer ist der Kastrationschip ungeeignet, da man nie genau weiß wie er beim einzelnen Hund wie lange wirkt.

    Ich würde zur Kastration tendieren. Inhalationsnarkose (kann jederzeit abgebrochen werden).

    Verstehe ich jetzt nicht ganz. Beim Rüden ist die Kastration ein minimaler Eingriff. Da braucht es keine tiefe Narkose. Bei so einem jungen Hund müsste es trotz Herzproblematik durchführbar sein.