Für so ein "schweinisches Fressverhalten" pflege ich solchen Hunden eine große, eher flachere Futterschüssel zu geben. Das Futter wird in der Mitte angehäufelt, kann so gut aufgenommen werden und was zur Seite weggeschoben wird, fällt in der großen Futterschüssel nicht raus, wird raus geschleckt.
Beiträge von Grinsekatze1
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Also mal ganz ehrlich:
Es gehört sehr viel Mut dazu sich öffentlich dazu zu bekennen, dass man überfordert ist und sich Sorgen macht, ob man die Aktion "Welpe" bewältigt.
Da kann man im Vorfeld so viele Überlegungen, Für und Wider angestellt haben, wenn das Gefühl da ist, dann braucht man Menschen die einem Halt geben und das Gefühl "Du bist nicht alleine; Du schaffst das".
Was man nicht braucht, sind Menschen die einem so ein Gefühl absprechen und nachtreten!
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Na ja, dem Hund geht es nach langer Zeit endlich gut. Darf im Menschenrudel teilhaben.
Gerade im Alter brauchen die Hunde sehr viel Nähe und werden oftmals "wunderlich".
Ich würde ihn nicht mehr verpflanzen, sondern in seinem gewohnten Umfeld lassen. Zumal die Schwiegermutter mit ihrem Lebensgefährten jetzt ganz andere Probleme zu bewältigen hat und der Hund da erst recht zu kurz kommt.
Vielleicht kannst Du noch einige Hausregeln für den Hund festlegen (fester Schlafplatz und dass er auf Kommando da auch hin geht),aber viel ändern würde ich da nicht mehr, denn der Hund hat ja so ein Lebenlang so gelebt. Gerade im Alter können Veränderungen in Probleme umschlagen.
Nimm ihn so wie er ist! Er ist Dir auf jedem Fall sehr dankbar und belohnt auf seine Weise: durch hinterher stalken. Ist doch eine nette Liebe, oder?
(Beim Junghund würde ich ja noch dagegen angehen, aber im Alter haben meine Hunde eine gewisse Narrenfreiheit)
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Dann nimm den Hund nachts zu Dir und mache die Zimmertür zu. Dann ist zumindest mal Deine Mutter mehr entspannt und wird einsichtiger.
Du selbst kannst dafür sorgen, dass der Hund mehr zur Ruhe kommt. Sein gewohntes Körbchen kuschelig gestalten. Für die Nacht vielleicht einen Kauartikel und das Zimmer eher etwas kühler als zu warm gestalten.
Ansonsten als bald zum Tierarzt.
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Reis entwässert zu sehr und würde ich lassen. Außerdem kann Reis auch Allergien auslösen.
Kartoffelpürre mit etwas Salz (aus Wasser) mit Karotten wären ein idealer Darmaufbau.
Haferflocken beinhalten sehr viel Vitamine, sind gut verträglich und liefern Energie.
Ich persönlich würde dann nur eins von beiden füttern. Entweder dieses spezielle Trockenfutter oder selbstgekochtes. Nicht durcheinander; das verträgt der Darm ganz offensichtlich nicht.
Die Bauchschmerzen sprechen dafür, dass die Darmwände entzündet sind, dadurch entstehen Gase, die der Hund nicht immer los wird.
Ich würde Dir wirklich einen Tierheilpraktiker empfehlen.
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Einen Hund mit 9,5 Jahren verkaufen. Das ist doch nicht wirklich Euer Ernst?
Willst Du im Alter verkauft werden, oder abgeschoben werden? Vielleicht gibt es ja eine simple Erklärung.
Erst einmal würde ich einen tierärztlichen Check machen lassen. Ein geriatrischen Profil um abzuklären, wie die einzelnen Organe noch funktionieren. Bei nächtlicher Unruhe und Angstzustände sollte man auch an ein Herzproblem denken. Auch hier tierärztlich untersuchen lassen und gegebenenfalls mit Medis einstellen.
Vielleicht braucht auch Dein Hund jetzt eher eine Höhle (Box m. offener Tür) um sich wohlfühlen zu können.
Ich persönlich vermute ein Herzproblem!
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Was bekommt er für Futter vom Tierarzt? Kann trotzdem nicht passen.
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Blutbild und Kotuntersuchungen sind ja offensichtlich in Ordnung.
Ich denke, dass die vielen Medikamente die Darmflora geschädigt haben (dafür spricht die Schleimhautablösung)und die gesunden Darmbakterien in Unordnung gekommen sind.
Bezüglich des Aufbaus der Darmflora sollte homöopathisch unterstützt werden. Tierarzt fragen oder Tierheilpraktiker aufsuchen.
Ausserdem würde ich konsequent Schonkost verabreichen und zwar gekocht: Hühnchen mit aufgequollenen Haferflocken und Karotten. Das ganze durchgehend mindestens 6 Wochen.
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Ich habe das Shampoo von Naturavetal. Riecht super und hat eine feine ölige Konsistenz.
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Na ja, der Größenunterschied ist schon beachtlich, so dass ich die Hunde auf keinem Fall unkontrolliert alleine zusammen lassen würde. Da würde ich strikt abtrennen.
Bist Du dagegen zuhause können die Beiden gut zusammen sein. Allerdings hege ich den Verdacht, dass die Hündin sehr ihre Ressourcen verteidigt und das kann durchaus auch mal zu Ungunsten des kleineren Hundes ausfallen.