Ich will hier nicht mitreden, möchte aber bei aller Euphorie für einen Zweithund dagegen halten, dass Dein Ersthund in der Pupertät sicherlich einiges in Frage stellen wird und intensiv und nachhaltig Erziehungsarbeit braucht.
Zeitgleich hast Du dann aber einen Junghund der die Grundregeln des alltäglichen Lebens lernen muss.
Wenn Du das bewältigen kannst; Zeit hast - na, dann ab ins Abenteuer Zweithund.
Du hättest es einfacher, wäre der Ersthund bereits gut erzogen. Er würde den Kleinen mit erziehen und der Kleine könnte sich so manches abgucken.