Die Genetik spielt eine wichtige Rolle. Sie schützt den Hunde aber nicht vor fehlenden Sozial- und Umweltkontakten.
Beiträge von Grinsekatze1
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Wenn Du Dich hier ausgetobt hast - melde ich mich vielleicht zurück!
Tschüß! -
Ich finde es absolut unnötig, dass hier jemand pauschal Züchter abwertet, die Hunde mit acht Wochen abgeben. Mit einer Argumentation, die von mangelnder Sachkenntnis zeugt. Fragt man nach, reagiert die Betreffende zickig. Schade drum, denn so macht die Diskussion schlicht keinen Sinn.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich Züchter pauschal abgewertet habe. Ich habe meine Meinung geäußert - mehr nicht! Wer mit 8 Wochen abgeben will - bitte, soll es tun. Ist vom Gesetzgeber auch so erlaubt und bedarf keiner Rechtfertigung.
Dass Welpen von sozialen Kontakten innerhalb eines bestehenden Hunderudel profitieren können, ist unumstritten. Da muss der Züchter gutes Managment betreiben und das ist eben mit Arbeit verbunden. Arbeit - die sich eben nicht jeder Züchter antut. Warum auch? Ist ja gängige Praxis die Welpen mit 8 Wochen abzugeben. Warum also mehr tun?
Deshalb - Züchter die über die gesetzliche Anforderungen hinaus ihre Welpen länger im Hunderudel halten und fördern - sind meiner Meinung nach ein Juwel in der Hundezucht!
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Ich muß dir gar nichts beweisen. Absolut nichts!
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Könnte ich - tue ich aber nicht!
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Du kennst mich doch gar nicht!
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Sind wir doch mal ehrlich: ab der 3. Lebenswoche macht der Welpe richtig Arbeit. Die vielen Pfützchen, die vielen Häufchen, die wachsenden Ansprüche der Welpen.
Und ab der 8. Lebenswoche sind es richtige agile unternehmungslustige Welpen. Die wollen die Welt erkunden, wollen lernen.
Züchter, die das nicht stemmen können, sollten sich nicht Züchter nennen. Je länger der Welpe, wohlgemerkt gefördert, im Hunderudel verbleibt, umso mehr kann er von den sozialen Kontakten profitieren. Vorausgesetzt der Züchter pflegt auch die Umwelttoleranzen.
Ausschließlich füttern, sauber machen ist eben nicht der Weg in ein gut vorbereitetes Leben. Das reicht eben nicht. Da trennt sich also die Spreu vom Weizen!
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Ich persönlich würde immer einen Züchter vorziehen der seine Welpen ins Hunderudel integriert.
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Ich darf ihn dorthin mitnehmen, allerdings folgt er mit 13 Wochen natürlich noch nicht so dass er problemlos mit mir mit laufen kann.Daraus habe ich Schlußfolgerung gezogen.
Vom Wegsperren in einen fremden Raum halte ich gar nichts. Der Hund sollte dabei sein dürfen und das wäre eben das zentrale Stationszimmer.
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Aus Deinem Text geht leider nicht viel hervor, wie der Tagesablauf für den Hunde gestaltet ist/wird.
Ich lese nur - bitte entschuldige -, er soll brav sein, angepasst.
Ich denke, der Kleine sucht nach Aufmerksamkeit und Beschäftigung und hat es sich jetzt zur Aufgabe gemacht, alles zu bewachen und zu beschützen. Vorher durfte er bei Dir ins Bett. Jetzt wird er ausgegrenzt, was ich ja verstehe. Aber Dein Hund sieht sich eher ins Eck gestellt.
Vielleicht sehe ich das nach mehr Info Deinerseits anders. Aus dem derzeitigen Kenntnissen ist das jedoch meine Einschätzung.