So blöd wird die Tierärztin wohl nicht gewesen sein, das sie nicht weiß mit wem sie telefoniert hat.
Ist doch jetzt eh alles wurst!
So blöd wird die Tierärztin wohl nicht gewesen sein, das sie nicht weiß mit wem sie telefoniert hat.
Ist doch jetzt eh alles wurst!
Weil da die Menschen grundsätzlich schlechter sind als hier? Jetzt hört aber mal auf ....
Es ist nicht jeder Mischlings-Züchter ein Verbrecher und nicht jeder Halter hat ein Statussymbol gesucht ... Diese Vorurteile langweilen mich langsam ...
Es hat hier niemand von schlechter oder besser geredet. Auch nicht von Verbrecher.
Aber, wenn man sich irgendetwas auf die Fahne schreibt, dann soll man sich doch bitte schön nicht wundern, wenn Nachfragen kommen.
Nochmals: Wo bitte gibt es einen Verband, eine Ausstellung, Zuchtziele und Papiere für einen Cockerpoo? Meines Wissens nach sind das nur Mischlinge. Unter Umständen teuer bezahlt. Aber gesünder als mancher Rassehund?
Hier wurde ja sogar von Ausstellungen und Papieren geredet. Wie kann das sein?
Zu England und USA sage ich besser nichts!
Es ist müssig, da jetzt noch Erklärungen zu finden. Die Geschichte ist so, wie sie ist. Irgendein Zweifel bleibt immer hängen - freuen wir uns, dass es dem Hund gut geht, dass er offensichtlich bleiben kann.
Um mehr ging es ja nicht!
Diese ganzen Diskussionen sind doch müßig.
Andere sehen das anders. Sollen sie. Mir wären selbst 500.-- Euro, für den Welpen eines verbandslosen Züchters, der sich vielleicht sogar noch mit fremden (VDH-) Federn schmückt, raus geschmissenes Geld. So etwas unterstütze ich nicht.
So sehe ich das auch!
Wer sich nicht irgendwelchen Verbandsstatuten unterwerfen will, der soll sich nicht Züchter nennen und verdient auch keinerlei Unterstützung.
Sorry, aber Ausstellungen und Papiere für Cockerpoo, wo gibt es das denn?
Nein, wenn der Pflegedienst absagt, wegen dem unscheinbaren Biss in den Schuh der Pflegerin, so geschieht das aus der Führsorgepflicht des Arbeitgebers.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet auf eventuelle Vorfälle mit Tieren im häuslichen Bereich zu reagieren. Er tut das, indem er solche Pflegefälle nicht länger übernimmt, wenn der betreffende Haushalt nicht für Abhilfe sorgen kann.
Grundsätzlich muss jeder Haushalt dafür sorgen, dass die beauftragten Helfer, Pfleger, Arbeiter oder sonstwas gefahrenlos Zugang haben. Ist dies nicht der Fall kann jede Firma absagen, die Arbeiten einstellen.
Der Klügere gibt nach!