Beiträge von Grinsekatze1

    Ich würde dem Hund eine Hausleine dran machen und bevor Du Schuhe, Mantel, oder überhaupt einen Ansatz für nach Drauße-Gehen machst, den Hund an der Hausleine herannehmen, belohnen. Hund bleibt neben Dir sitzen und Du machst Dich ausgehbereit. Leine wenn möglich gleich austauschen, spätestens jedoch draußen vor der Tür.

    Kein Mitleid haben, Konsequent sein!

    Ich finde diesem Kurzhaardackel im Bodenabstand nun nicht wirklich gut gelungen. 2/3 Bodenabstand zum Körper sollten aber schon sein.

    Allerdings hat dieser Hund auch Vorzüge: gerader Rücken, gut gewinkelte Hinterhand. Bleibt zu überlegen (Ahnentafel), ob man ihn in die Zucht einsetzen könnte, wie er weiter vererbt. Hier müsste selektiert werden.

    Selbst wenn man einen perfekten Rüden zur Zucht verwendet, heißt das nicht, dass er seine Vorzüge weiter vererbt. Mitunter vererbt sein oben genannter Vertreter besser.

    Die Nachzucht müsste es zeigen!

    Ich würde den etwas niedergelegten Rüden nicht völlig aus der Zucht ausschließen. Nachzucht auf gewünschte Merkmale selektieren.

    Weißt Du, dass gerade beide Hunde krank sind gibt mir schon sehr zu denken. Irgendwo muss es einen gemeinsamen Faktor geben: Futter, Leckerli, auch Lösungsmittel, Reiniger, sollte nicht außer Acht bleiben.

    Selbst Medikamente lösen rot-braune Färbung des Urins auf.

    Das Bild, das in der Öffentlichkeit erzeugt wurde, sagt, dass Hunde zu funktionieren haben - sie müssen Radfahrern aus dem Weg gehen, grenzdebiel fröhlich auf Alles reagieren oder mindestens absolut neutral, dürfen in monatelangen BuZs nicht von der Leine, am Besten nie bellen und sich idaler Weise in Luft auflösen, wenn sich irgendjemand an ihnen stört.

    Warum sollen Menschen durch Zwangskurse und Verbote besser lernen? Schon als Kinder fanden die meisten von uns die Schule blöd und Verbote waren fast schon eine Aufforderung, das Gegenteil zu tun, wenn sie sinnlos schienen.

    Du hast Recht: die Hundehaltung hat sich geändert. Aus dem Arbeitstier Hund wurd ein Partner/Familien-Ersatz. Er hat heute eine ganz andere Aufgabe und wird oftmals viel zu sehr vermenschlicht. Dennoch ist der Hund, Hund geblieben. Doch in den Köpfen der Menschen herrscht ein ganz anderes Bild.

    Kinder finden Schule /Zwänge immer blöd; aber ohne Bildung geht eben gar nichts. Verdummung ist der Untergang einer Kultur!

    Das Thema mit Schule gleich zusetzen finde ich persönlich daneben. Man lernt für sich selbst, für sein eigenes Leben und nicht für irgendjemand sonst.

    Ich glaube, hier wird sich zu sehr auf Hundeführerschein, Begleithundeprüfung oder Prüfung überhaupt, festgenagelt.

    Ich finde, dass ein Besuch eines Seminars über Hundekommunikation (gerne in mehreren Folgen) und Verhaltensregeln für alle Hundehalter zur Pflicht werden müsste; allerdings sollte dahinter keine Prüfung stehen. Nur ein Nachweis!

    Das alleine würde vielleicht bei vernünftigen Hundehaltern zur Einsicht reichen. Den Rest, der sich eh nicht an Regeln hält, wird auch keine Prüfung, egal welche, wirklich nützen, denn die werden eh machen was sie wollen.