Beiträge von Grinsekatze1

    @Lionn

    Der Huendinnenbesitzer kann Geld dafuer bekommen, man kann sich Ausgaben und Einnahmen teilen, man kann einen Welpen aus dem Wurf nehmen (meist kostenlos).
    Zusaetzlich hat der Besitzer etwas davon, weil er seine Huendin in die Zucht bringen kann, obwohl er selber keine passenden Bedingungen fuer einen Wurf hat.

    Ein Geschäft eben! Nicht mehr!

    Wenn es nur ums Geld geht, sollte man schon gar nicht züchten. Auch nicht auf diesem Weg!

    Ich würde mich auf so ein "Geschäft" nicht einlassen. Wie ich mit meinem Hund umgehe das weiß ich, was der Züchter macht, sehe und weiß ich nicht. Am Ende hat man einen völlig verhunzten Hund zurück. Außerdem finde ich es für die Hündin alles andere als schön, wenn sie in einer Extremsituation in einer fremden oder annähernd fremden Umgebung wäre.

    Müsste es sein, weil die Linie vielleicht äußerst interessant für den Züchter ist, oder am Ende gar verloren wäre, dann gäbe es so ein "Geschäft" unter meinen Bedingungen und die Hündin bliebe bei mir, würde ihre Welpen bei mir aufziehen. Im Bezug auf die Welpen würde ich mir bei der Vergabe ein Mitspracherecht aushandeln.

    Eigentlich frage ich mich schon recht lange wie viel Sinn sogenannte Quietschetiere für den Hund haben und ob deren Einsatz als Spielzeug effektiv ist.

    Animiert durch das feste Zubeißen, beginnt ja erst ein wildes Spiel und der Hund beißt immer und immer wieder in das Quietschetier. Glaubt Ihr, dass dadurch die Beißhemmung verloren geht? Denn eigentlich sollte der Hund, wenn etwas laut "schreit" mit seinem derben Spiel aufhören. Denkt Ihr, dass das für ein gutes Sozialleben mit anderen Hunden beiträgt?

    Ich selbst lehne Quietschetiere ab, weil ich darin wirklich keinen Sinn sehe. Dagegen dürfen meine Hunde gerne mit "stummen" Plüschtieren spielen.

    Bin auf Euere Meinungen und Erfahrungen sehr gespannt.

    Schau doch mal unter der Suchfunktion hier im Forum. Es gibt da einige Themen darüber.

    Ich habe leider keine persönlichen Erfahrungen, weiß aber, dass Hunde mit 3 Beinen gut zu recht kommen. Natürlich führt er danach ein eingeschränktes Leben: kurze Spaziergänge.

    Eine Amputation würde nur dann Sinn machen, wenn die Hüfte in Ordnung ist. Zwangsläufig wird das andere Standbein mehr belastet. Das wiederum kann zu Problemen im Bewegungsapparat kommen.

    Ich habe auch den Eindruck, dass dieser Hund in voller Erwartung ist und anfängt rumzuhippeln.

    Das Anlegen des Halsbandes ist sicherlich nie positiv belegt worden; dauert ihr viel zu lange und das hin und her rollen auf dem Boden, bis es endlich geschlossen ist, deutet doch sehr darauf hin. (Machen Welpen auch gerne!)

    Ich würde in der Tat ein Zugstopphalsband verwenden. Das ist schnell übergelegt. Wenn die Hündin draußen nach dem Spaziergang runtergefahren hat, würde ich anfangen mit ihr das Anlegen eines Halsbandes kleinschrittig zu trainieren. Dazu würde ich ein Zweithalsband verwenden, damit Dir der Fremdhund nicht ausbüxt.

    Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, daß es wohl doch kaltgepresstes Futter zu geben scheint.

    Ich füttere CanisAlpha und es wird in der Tat nicht hocherhitzt. Das wird sicherlich nicht auf alle kaltgepresste Trockenfutter zutreffen.

    Füttere ich Extruder (z.B. Wolfsblut) brauche ich mengenmässig mehr Futter. Mit dem kaltgepressten Futter komme ich mit der Hälfte davon aus. Preislich liegt das Futter in etwa gleich.

    Ich kann nicht bestätigen, dass das kaltgepresste Futter die Zähne verklebt. Output ist völlig im Rahmen. Selbst mein 16jähriger Hund frisst es noch.

    Fazit: jeder soll das füttern wovon er überzeugt ist und was seine Hunde am besten vertragen.

    Vielleicht stimmt das Miteinander unter den 3 Hunden nicht mehr. Gerade dann, wenn die Hunde ohne menschliche Führung sind, wird gerne gemobbt. Der gemobbte Hund fühlt sich nicht mehr sicher und sucht menschliche Hilfe.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die beiden Retriever-Geschwister da zusammenhalten.

    Außerdem: gerade alte Hunde die schwach werden, werden gemobbt, weil ein anderer Hund die Führung übernehmen will.