Beiträge von Grinsekatze1

    Über was man sich doch alles Gedanken machen kann :???:
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    Ich habe diesbezüglich keine Erfahrung. Kann mir aber vorstellen, dass diese Höhle leicht die Form verliert. Ist ja Schaumstoff und die Schaumstoffkörbchen leiern mit der Zeit ja auch aus.

    Wenn Du eine Höhle haben möchtest, warum nimmst Du keine Kunststoffbox, hängst das Türchen aus und legst eine dicke Volldecke oder Kissen hinein. Ist hygienischer, lässt sich prima sauber halten und Du kannst die Schlafecke jederzeit im Auto mitnehmen.

    Das Wort "Vermehrer" müsste eindeutig definiert sein; ist es aber nicht, weil jeder unter dem Begriff Vermehrer was ganz anderes versteht.

    Für den einen sind mehrere Würfe im Jahr eines Züchters bereits Vermehrung; der andere macht es von der Hundehaltung und Größe des Hundebestandes abhängig und wieder andere glauben an eine blanke sinnlose Vermehrung, wenn der Züchter hauseigene Deckrüden einsetzt.

    Was ist jetzt Vermehrer? Was ist Vermehrung?

    Es mag sicherlich für die Zucht weitaus besser sein ein hohes Potenzial an nicht verwandten Hunden zu züchten. Das wiederum setzt aber voraus, dass aus solchen Fremd-Verpaarungen (bezeichnen wir das mal so) auch tatsächlich ein Teil dieser Hunde wieder zur Zucht kommen. Und daran krankt es ja: die wenigsten Hunde aus solchen Verpaarungen kommen wieder in die Zucht und von daher macht die bester Fremdverpaarung wenig Sinn. Sinn schon, wenn Hunde daraus wieder weitergebracht werden. Das macht Otto-Normal-Hundehalter eben nicht!

    Der normale Hundekäufer sucht einen Welpen mit guten Wesenseigenschaften. Von daher sind Wiederholungspaarungen, woraus bereits hervorragende Hunde nachzuweisen sind, für den einfachen Welpenkäufer eine gute Orierntierung. Da jetzt nur "Vermehrung" zu unterstellen, weil Wiederholungsverpaarung, halte ich für überzogen.

    Züchter und solche die es werden wollen, werden sich zumindest beim Kauf einer Hündin an guten bewährten Linien orientieren und nicht einfach den Welpen aus einer XYZ-Fremdverpaarung nehmen, von dem sie am Ende gar nicht wissen, wie sich der zukünftige Zuchthund entwickelt.

    Dass man auf eine gute Zuchthündin mit bestmöglichen Erbmaterial aufbaut; für die Weiterzucht sich "fremd" orientiert und aus so einer Verpaarung dann auch Welpen für die Weiterzucht behält, steht wohl außer Frage.

    Hundezüchter unterliegen genau wie jeder andere Hundehalter der Hundesteuerpflicht; und das mit jedem ihrer Hunde.

    Viele Gemeinde hatten jahrzehntelang eine sogenannte Zwingersteuerpauschale denjenigen Hundezüchtern gewährt, die den Nachweis eines eingetragenen Zwingernamens und eines Verbandes vorlegen konnten. Im Zuge der allgemeinen Sparmaßnahmen und der Not der vielen Gemeinden nach der Suche nach Steuereinnahmen, wurde diese Zwingersteuerpauschale abgeschafft.

    Fatal, wenn der Hundezüchter seine Althunde behalten hatte; denn auch die waren/sind weiterhin hundesteuerpflichtig. Da kommt ein nettes Sümmchen an Steuergeldern und (unnötige) Kosten auf den Züchter zu.

    Viele Züchter haben deshalb bei ihrem hiesigen Ordnungsamt der Stadt gegen geringe Gebühr ein "Gewerbe" angemeldet. Voraussetzung dafür ist jedoch der § 11 des TSChG. Mit dieser Anmeldung entfällt die Hundesteuerpflicht; jedoch nicht die Versteuerung von Einkommen durch den Welpenverkauf. Der Hundezüchter hat hier eine Verpflichtung gegenüber dem Finanzamt.

    Weiter sind alle Einkünfte dem Finanzamt anzuzeigen und das entscheidet dann inwieweit der Züchter steuerlich als "gewerbsmässig" zu händeln ist.