Es fängt eben bei jedem Einzelnen an - nicht nur beim Hundekauf!
Beiträge von Grinsekatze1
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Man muss sich ja nur die Verkaufsanzeigen bei den großen Internet-Markt-Anbietern anschauen um dann zu dem Ergebnis zu kommen, dass die meisten Misschlingswelpen wohl kaum aus Ups-Würfen stammen können.
Wie oft trifft denn ein Chi einen Jorki, oder Malteser oder sonst einen kleinen Wuschelhund, dass daraus so viele kleine Welpen als "Ups-Würfe" entstehen könnten?
Hier wird gezielt die Nachfrage bedient und damit auch noch viel Geld gemacht. Der Käufer kann darauf Einfluss nehmen in dem er solche Welpen nicht kauft.
Wie es im Ausland aussieht? Da werden Vermehrer auf den Zug der Nachfrage aufspringen und mit den Bedarf decken.
Welpen als geborene Straßenhunde führen einen harten Überlebenskampf; entstanden aus tatsächlicher Ups-Verbindung, weil die Gesetze der Natur greifen. Ein Großteil der Welpen wird erst gar nicht überleben, weil der Lebenskampf auf der Strasse sein Tribut fordert.
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Finde ich aber schon.
Wenn man planmässige Hundezucht in Frage stellt, lässt sich das auch sehr leicht auf andere Bereiche übertragen. Und da muss man sich fragen, braucht man so vieles wirklich?
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Dann stelle ich mir die Frage: Ist es moralisch vertretbar aufgrund unseres doch starken Klimawandels Autos zu produzieren die deutlich aufgrund ihrer hohen PS-Zahl die Umwelt belasten? Warum werden solche Autos überhaupt produziert, wenn auf Autobahnen ein Tempolimit besteht?
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Ja, auch nur 1 x Läufigkeit im Jahr ist möglich; allerdings könnte es auch sein, dass die 2. Läufigkeit eben eher viel "stiller" abgelaufen ist und dadurch unbemerkbar geblieben ist.
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Du könntest ihm Megaderm (das sind Omega3 und 6 Öle) über das Futter geben. Zusätzlich Biotin-Tbl.
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Ich würde den Hersteller anschreiben und anfragen, was er sich bei der Bezeichnung K9 gedacht hat.
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Das ganze erinnert mich gerade mal wieder an die Begleithundegruppe von der ich mich verabschiedet habe, weil von der Trainerin so Aussagen kamen, wie: "Wenn ich das sage, dann wird es gemacht. Und wenn ich Ihnen sage, der Hund hat in der Pfütze Platz zu machen, dann hat er das zu machen"
Wegen solchen Aussagen habe ich den Verein gewechselt. Noch bin ich nicht entmündigt!
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meine Frage bezog sich ja hauptsächlich auf das Futter ob man das empfehlen würde oder etwas anderes.
Ja, ich würde es Dir empfehlen; zumindest versuchsweise oder so lange bis der Darm sich beruhigt hat und der Kot eine längere Zeit in Ordnung ist.
Dieses Diätfutter wurde speziell für diese Problematik getestet und hergestellt.
Ich selbst habe längere Zeit einem leberkranken Hund Hill`s gefüttert und würde bei spezieller Problematik immer darauf zurück greifen.
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Es spricht jetzt nichts dagegen dem Hund das "Diätfutter" zu verabreiche, denn offensichtlich hat er ja ein Darmproblem. Wenn die Tüte aufgebraucht ist, der Kot wieder in Ordnung ist, würde ich ihn auf sein gewohntes Futter umstellen, aber mal vorsorglich nichts anderes verabreichen. Dann siehst Du ja, ob es wirklich am bisherigen Futter lag.