Ja, dann betreiben wir hier jetzt Wortspaltereien oder wie nennt man das nun?
Mein Gott, muss man denn alles so haargenau auseinander bröseln!
Ja, dann betreiben wir hier jetzt Wortspaltereien oder wie nennt man das nun?
Mein Gott, muss man denn alles so haargenau auseinander bröseln!
Meine Antwort bezog sich auf die Aussage von Cattlefan, Nr. 226, über die Selektion der Tiere in der Natur.
Die Tiere haben sich nicht untereinander verpaart und brachten dadurch keine Mischlinge hervor, sondern sie waren entweder in der Lage sich anzupassen, oder sie starben aus.
Und die Dinosaurier dienten lediglich als Beispiel! Sorry, wenn es nicht verstanden wurde. Manchmal kann ich mich nicht so gut ausdrücken!
Falscher Thread?
Sehe ich ganz anders!
Natürlich gibt es in der Natur Rassen: siehe die verschiedensten Antilopen, Tiger, Elefanten usw.
In freier Natur verpaaren sie sich mit Ihresgleichen.
Die Dinosaurier sind ausgestorben, weil das Nahrungsangebot für diese Riesentiere nicht mehr da war. Erst die Pflanzenfresser, dann die Fleischfresser.
Überlebt habem die Allerkleinsten, nämlich die, die sich dem Inferno entziehen konnten (unterirdisch) und durch geringstes, vielseitiges
Futterangebot sich angepasst ernährt haben.
Und wenn der Hund auf der Rückbank den Super-Aufprall überlebt, vielleicht verbrennt er dann, weil das Auto in Flammen aufgeht.
Ich denke, es ist müssig über die vielen wenns und abers zu diskutieren. Wichtig ist, dass die "Ladung" gesichert ist und die Hoffnung "hoffentlich passiert nichts" immer mitfährt.
Ach ja die Natur . sie sieht keine Mischlinge vor. Wann immer es möglich ist trifft sich die eigene Art, oder sie stirbt aus!
Ich denke man muss stärker unterscheiden. Natürlich gibt es den Designer-Hund und der ist teuer aber auch die einzige Chance einen Mischling zu erhalten bei dem es Vorfahren mit Untersuchungsnachweisen gibt.
Ja und wer hat bis dahin alle Untersuchungsnachweise erbracht und für gesunde Linien gesorgt? Der Rassehundezüchter.
Die allerwenigsten Mischlingshund werden auf rassetypische Erkrankungen voruntersucht. Das könnte man im nachhinein durchaus machen, wenn das andere Elternteil bekannt ist. Tut aber niemand!
Und bei den vielen kleinen wuscheligen Mischlingsvermehrungen findet auch kaum eine genetische Untersuchung statt.
Bei der Doodelei finden hin und wieder Voruntersuchungen statt, doch meist nur, um den späteren teueren Verkaufspreis zu rechtfertigen. Auch hier haben die Rassehundezüchter den Grundstein für gesunde Welpen gelegt - denn bei ihnen muss vor Zuchtbeginn eine Krankheitsvorsorgeuntersuchung stattfinden.
@byllemitblacky
Wenn Dich dieses Thema ernsthaft interessiert, dann eröffne dafür einen neuen Thread. Denn hier geht es nicht um Rasse, sondern um Mischlinge.
Ich greif mal für mich aufkommende Fragen auf: Sind Mischlinge die bessere Wahl? Sie stammen doch von Rassehunden ab und haben deren Gene. Versprechen die Mischlinge das, was der Mensch erwartet? Oder ist man hier toleranter und erwartet nichts, nimmt sie als Überraschungsei?
Hat von euch jemand nen gutes Rezept für Kaninchen,ohne Buttermilch,Saure Sahne u.Co?
Ich lege das Kaninchen für 3 Tage in Rotwein ein und füge ein Wildgewürz bei. Nach 3 Tagen kommt das Kaninchen in den Bratenschlauch auf ein Gemüsebeet (vorzugsweise Karotten, die in langen breiten Streifen geschnitten sind, Zwiebeln dazu); noch etwas Rotwein und das ganze 1,5 Stunden bei ca. 180 Grad schmorren.