Wenn ich es recht in Erinnerung habe, stammt dieser Spruch aus dem Mittelalter, wo Menschen entlohnt wurden, wie es einem gefällt. Gab es nur einen Dank, keine Taler, "war es für die Katz".
Beiträge von Grinsekatze1
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Ich habe auch noch nie eine Wissenschaft daraus gemacht. Das Motto lautet: "So isses".
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Wenn Du eh keine Vorschläge annehmen willst, dann mach so weiter wie bisher!
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Schwierig, wir sitzen ja viel in der Küche und solange wir dort nur spielen, quatschen, Kaffee trinken, lesen ... ist alles gut. Hund liegt im Korb und döst. Er soll ja auch bei uns sein dürfen, ist ja schon vormittags und nachts allein, insofern wäre ein Küchenverbot schon blöd. Er soll lediglich Ruhe halten, wenn ich koche oder backe und nicht immer dazwischen rumwuseln, in der Hoffnung, dass was runterfällt (passiert ja halt leider und manchmal erwischt er das runtergefallene dann auch - insofern lohnt sich das Lauern für ihn dann eben auch).
Dann hebst Du das Verbot, die optische Grenze auf und gut isses! Der Hund wird das durchaus unterscheiden können!
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Im Wald benutze ich keine Plastiktüten oder Tüten überhaupt. Da darf man Hund machen und - er geht dafür extra an den Wegesrand oder ins Gebüsch. Ganz ehrlich - mir würde es nicht einfallen da die Kacke zu entsorgen.
Auf Straßenwege entferne ich selbstverständlich mit Kottüte und schleppe diese mit bis zum nächsten offiziellen Mülleimer. Dabei benutze ich auch, bitte verzeiht mir, auch mal den hauseigenen Mülleimer der zur Leerung an der Strasse steht.
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Konsequent daran arbeiten, dass der Hund die Küche erst gar nicht betritt. Für den Hund eine optische Grenze aufbauen (das kann ein Farbband sein, eine dickere Schnur, oder ein Handtuch oder sonst was), die er nicht überschreiten darf.
Das dahinter warten mit Leckerlis belohnen!
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Na ja, der SV lässt auch nicht jeden Hundehalter rein; Hundeschule schon - die leben davon und da ist die Gesinnung zweitrangig.
Ich kenne hier einen SV-Platz, da sind nur Schäferhunde willkommen. Und wer mit einer anderen Rasse/Mischling kommt, darf erst gar nicht rein und es gibt da wirklich Menschen, die schaffen den Nicht-Schäferhund ab und einen Schäferhund an, damit sie mitmischen dürfen.
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Ganz aktuell: Fährtenarbeit - und das mit einem Dackel!
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Und ich habe den Notfall-Hamster aus dem Tierheim wesentlich teuerer bezahlt, als das Tierheim selbst haben wollte. Warum? Weil ich weiß, dass das Geld da gut angelegt ist.
Würde ich bei einem Mischling aus gutem, gesicherten Tierschutz auch tun! Aber nicht, bei Ups-Würfen und schon gar nicht bei angeblich privater Zucht oder wie immer man das nennen darf.
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Noch einmal zur Erinnerung: hier geht es um Mischlinge und nicht um Rassehunde und das ganze Drumherum.