Dann ist es doch in Ordnung.
Beiträge von Grinsekatze1
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Und, woher kommt der Wurm?
Durch Aufnahme von Wurmeiern, oder ist der Wurm im Hund einfach da?
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Vielleicht ist gerade diese Glasscheibe das Problem. Hund sieht, kann keine Kontaktaufnahme tätigen, wird "böse". Oftmals verläuft direkter Kontakt, wie in der Hundewelt üblich, viel gelassener ab.
Ersetze die Glastür durch ein Kinderschutzgitter und beide Tier können Nähe aufbauen. Negatives Verhalten, wie Bellen, ins Gitter beißen oder sonst was, wird sofort bestraft.
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Ich glaube, da bist Du im Irrtum!
Wenn dem so wäre, wie könnte sich das Ei des Wurmes bei Fremdaufnahme zum Wurm im Hundekörper entwickeln?
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Deutschland ist deshalb tollwutfrei, weil jahrelang konsequent geimpft worden ist. Nicht nur Hunde, sondern Füchse bekamen eine Tollwutimpfung (Auslegung von Impfkötern).
Ich persönlich halte es, anbetracht der vielen ausländischen Hunden, für sehr risikoreich künftig auf Impfintervalle gänzlich zu verzichten.
Tritt der Fall eines Tollwutverdachtes ein, hat Dein Hund das Nachsehen!
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Ich werde nur bei Befall entwurmen. Meine Hunde hatten nie bzw. haben keine Würmer.
Bis dahin sind aber schon jede Menge Wurmeier im Körper und das Wurmmittel durchbricht nicht den Zellkern, wirkt nur beim vorhanden Wurm.
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Cortison sollte langsam wieder aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Das heißt, die Dosis wird langsam verringert; es wird nicht abrupt abgesetzt.
Ansonsten: Ich finde es gut, dass Du erst mal das bewährte so lässt!
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Und ich entwurme nur 2 x im Jahr. Meine Hunde haben keine Würmer!!!!!
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Da wurde ein Hund, der 4 Jahre auf der Straße zurecht kam und unter seinesgleichen lebte aus seinem Umfeld gerissen, in ein Flugzeug gesetzt und soll nun in einem Haus unter Menschen und Katzen (mit denen er eventuell(!) vorher nix groß am Hut hatte) leben. (Ich werde nie verstehen, was das mit Tierschutz zu tun haben soll.)
Ja, und genau das ist das Problem im ausländischen Tierschutz.
Welche Überlebenschance hätte denn der Hund würde er auf der Strasse verbleiben?
Ich fände eine "Vor-Ort-Hilfe" auch viel besser. Aber, es sind einfach zu viele Hunde. Wohin damit? Und das in einem Land, wo Hunde keinen Stellenwert haben.
Die Pflegestelle hat unter Umständen den Hund falsch beschrieben. Jetzt hat der Hundehalter ein Problem. Weggeben möchte er den Hund nicht mehr - kann ich verstehen!
Jetzt ist Hilfe in Form von Management angesagt! Und wenn es nicht funktioniert, vielleicht findet sich im Bekanntenkreis ein katzenfreier, hundefreundlicher Haushalt.
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Das ginge für mich gar nicht. Gib den Hund an die Pflegestelle zurück und hol dir einen Welpen. Den kannst du leichter an die Katze gewöhnen.
Man muss den Tieren auch eine Chance geben sich aneinander zugewöhnen.
Auch, wenn der Hund in der Pflegestelle wirklich katzenverträglich war, heißt es ja noch lange nicht, dass er mit der neuen Katze wirklich kann, oder bei anfänglicher Unverträglichkeit, nicht doch eine Freundschaft werden kann.
Hier ist ganz klares Managment angesagt!