Beiträge von Grinsekatze1
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Das Problem ist doch, dass Das Ding noch größer werden könnte und wenn es im Bereich des Rückens, bzw. der Wirbelsäule liegt, würde ich persönlich das Ding entfernen lassen. Jetzt ist es klein, macht keine Probleme. Ist es mal heftig gewachsen, drückt auf die Wirbelsäule, dann wirds schwierig.
Wie gesagt, liegt es im Bereich der Wirbelsäule würde ich es jetzt entfernen lassen. Ansonsten eher nicht!
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Man muss einfach unterscheiden, wie sich die Krankheit ausbildet.
Zum Beispiel:
Beim Rauhaardackel kennt man die Glasknochenkrankheit. Hunde die dieses Gen haben könnte man völlig für die Zucht ausschließen; tut man aber nicht, man verpaart sie mit einem Partner der eben dieses krankmachende Gen nicht hat. Die Folge: 50% der Nachkommen sind völlig frei, 50% haben das krankmachende Gen, werden aber nie daran erkranken, geben es jedoch weiter. Führt man die Zucht mit Glasknochen-Erkrankungsfreien Hunden weiter wird man in den nächsten Generationen völlig freie gesunde Stämme haben.Es gibt Gentest und ein ernsthafter Züchter wird sich dessen bedienen.
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Du verwechselt da was.
Jagdtrieb ist das eine, Duldung eines tierischen Mitgliedes innerhalb der Familie was ganz anderes.
Ich kenne viele jagdlich geführte Hunde die würden draußen alles was Fell hat klein reißen, innerhalb der Familie dulden sie aber jedes Fellknäuel.
Hunde können durchaus differenzieren; das heißt aber nicht, dass ich Hunde einfach so mit ihrem tierischen andersartigen Genossen in meiner Abwesenheit alleine lassen würde. Da würde ich strikt trennen!
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In diesem Thread sind wir viel zu sehr in Zucht und VDH oder Sonstiges abgetrifftet.
Es geht um Mischlinge!
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Und gerade weil die Impfmüdigkeit eintritt, gerade deshalb entstehen wieder "alte" Erkrankungen. Siehe Humanbereich!
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Ehrlich gesagt finde ich eine ganztägige Fremdbetreuung nicht wirklich gut. Wenn der Hund mal gelegentlich in Betreuung muss, oder nur stundenweise, na, dann noch irgendwie okay.
Wenn die Lebensplanung einem einen Strich durch die Rechnung macht und Hundehaltung nur noch um den Preis einer ganztägigen Hundebetreuung möglich ist, auch noch okay.
Aber, Hundehaltung bereits so planen, dass tagsüber der Hund in fremder Betreuung ist, da Frage ich mich, ob das überhaupt eine gute Hundehaltung ist.
Wenn man aus Vollzeitarbeit nach Hause kommt, ist man müde und ausgelaugt und da muss Mensch schon sehr konsequent sein, um den Bedürfnissen eines Hundes nachzukommen, bzw. an einer guten Bindung zu arbeiten. Und die funktioniert nicht, in dem man nur mit dem Hund zuhause ist, sondern geht nur über die Zusammenarbeit von Mensch/Hund.