Bleibt man bei ihm, hockt sich daneben und ermuntert ihn lieb zu fressen und sagt mmhhh schau mal , schnuppere mal das ist lecker etc...( ohne schimpfen!) legt er die Ohren an und zittert, oder er legt sich vor den Napf.
Wenn er merkt es passiert etwas neues, wie z.Bsp. eine längere Autofahrt,er kommt ja im Urlaub auch mit uns mit, dann bekommt er einen Zitteranfall,ist dann völlig weggetreten und zittert extrem. Wir fassen ihn dann an, streicheln ihn und beruhigen ihn, das nix passiert, alles gut ist.Dann kommt er auch schnell wieder aus so einem Anfall raus. Der Tierarzt meinte er hat dann eine Panikattacke weil er nicht weiß was passiert und er das nicht kennt.
Nun, das ermuntern zum Fressen würde ich nicht mehr machen. Futter hinstellen, 30 Minuten stehen lassen, Hund alleine lassen und wenn er nicht gefressen hat, Futter ohne Trallala wegnehmen. Gibt es eben abends wieder! Verweigert er auch da - kein Problem, verhungern tut er so schnell nicht, schon gar nicht vor vollem Napf.
Zum Fettgedrucktem: ihr bestätigt insgesamt die Angst durch Streicheln und gutem Zureden. Ob er dadurch wirklich runterfährt bleibt dahin gestellt. Ich glaube es nicht wirklich. Ich denke, er ergibt sich eher seinem Schicksal!
Einfach mal weniger Mitleid und dem Hund die Möglichkeit geben selbst aus der Situation heraus zu finden!
Was das Futter anbelangt, er könnte von Euerem Essen mitessen, wenn man vorm Würzen sein Essen rausnimmt.