Genau das ist ja das Problem. Keine Mühe machen, nicht Hören wollen und dann irgendwo billiger kaufen, weil alles andere ist ja schlecht. ![]()
Beiträge von Grinsekatze1
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Mein Nachbar hält seit seinem Einzug vor 16 Jahren immer Schäferhunde - alle gerade im Rücken und mit toller Hinterhand.
Leider auch hier HD-Probleme, so dass nicht zum Sport geeignete Hunde bei ihm nach dem Röntgen schnell weg sind. Älter als 9 Jahre wurde bei ihm kein Hund.
Er ist erstaunt über meine 16jährige Dackelhündin, die nach seinen Aussagen doch noch recht fit ist.
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Aber ist es bei ner Rasse wie dem Bully nicht so, dass auch viele ausm VDH krank sind / operiert werden müssen?
Da muss man sich durch den Dschungel der Züchter durchfragen und Wert auf nachweisbare Voruntersuchungen über Generationen bestehen.
Dann gibt es ja noch die Möglichkeit eines Gesundheitszeugnisses.
Ganz ehrlich, wenn ich für eine Rasse über € 1.000.-- hinlegen müsste, dann würde ich "meinen" Welpen gründlich untersucht haben wissen. Das wäre beim Bully die rassetypischen Erkrankungen. Und als Krönung würde ich mir das schriftlich vom Tierarzt bescheinigen lassen.
Ein Züchter der da nicht mitzieht, wäre bei mir dann definitiv raus. Und wenn ich dann keinen Züchter meiner Rasse finde, dann gibt es eben diese Traumrasse für mich nicht - dann gibt es eine Andere!
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Weil Kohl (zu viel oder bei Unverträglichkeit) zu Blähungen führt.
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Dran bleiben, aufklären!
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Ich würde keinen Kohl füttern, Karotten und Gurken schälen und am Stück verfüttern.
(Bin aber keine Hasen-Fachfrau)
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Ich tendiere zum Verbandszüchter, weil da die Voraussetzungen zur Zucht erst einmal gegeben sein müssen (Voruntersuchungen) und auch Kontrollen stattfinden, die letztendlich auch zum Schutz des Muttertieres da sind.
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Einfach auf den Platz schicken wird nicht funktionieren. Das müsste sie trainieren oder den Hund mit Leine sichern (oder in der Box).
Wird sie rausgebracht randaliert sie im Flur...Raus bringen, keinen Kontakt haben dürfen, ausgrenzen - das wäre nicht mein Weg und ich denke, früher oder später entwickelt sich Frust und ihr bekommt genau das was ihr nicht wollt - nämlich zwei nicht miteinander verträgliche Hunde.
Die Hunde sollen beide teilhaben dürfen - jeder eben auf seinem Platz!
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Ihr müsst das dringend in der Wohnung managen. Speziell Deine Freundin müsste ihren Hund zu recht weisen. Du selbst wirst da wenig ausrichten können/dürfen.
Der Hund Deiner Freundin mobbt und ignoriert, geht nach vorne. Er sollte lernen Besuchshunde zu ignorieren; das heißt, wenn ihr mit beiden Hunden vom Gassi kommt, gehen beide Hunde auf ihre zugewiesenen Plätze. Fertig!
Dann schmeckt auch der Kaffee!