Wie klein und wie alt ist denn der Kleine?
Auf was legst Du beim neuen Futter wert?
Wie klein und wie alt ist denn der Kleine?
Auf was legst Du beim neuen Futter wert?
Tja, der hat sein eigenes Parfüm entdeckt: Marke "Naturnah".
Wenn Du ein ph-neutrales Shampoo hast, schadet das gar nicht.
Wenn ich jetzt gerade wieder die Schäferhunde in der Nähe bellen höre, der Hundehalter sie nicht stört und dadurch das halbe Dorf mitbellt, könnte ich ko.......
Sollen alle anderen Hundehalter ihre Hunde zum Schweigen bringen, damit die in der Gegend rumheulen können?
Wenn man eh schon alles ausschließt, warum frägt man hier nach?
Was für einen Rat soll man Dir da geben?
Dein Hund kann draußen ja alles Möglich gefressen haben; angefangen von Gift, Verwestes oder sonst was. Gift kann man nach der langen Zeit wohl ausklammern, eher was bakteriell verseuchtes. Da müssen die Bakterien erst mal raus. Schonkost - Hühnchen mit gedünsteten Möhren wäre jetzt mein Vorschlag!
Im übrigen: bei den Wildschweinen herrscht immer noch die Aujeszkysche Krankheit die sich beim Hund bereits durch Blutlecken überträgt. Innerhalb von 3 Tagen sind erkrankte Hunde tot, da sich die Bakterien über das Rückenmark direkt ins Gehirn übertragen. Rettung gibt es keine! Das nur nebenbei
Am Mitttwoch bekam Dein Hund ein Problem - heute ist es Samstag und Du fragst, ob das alles im Normalbereich ist? ![]()
Deine Frage müsste lauten, Wieviel Zeit haben wir um den Hund auszulasten, um dem Hund gerecht zu werden?
Kein Jagdhund ist zufrieden damit, dass er durch die Hundewiese laufen darf oder nur mal kurz durch die Stadt. Er wird zwangsläufig seine Nase einsetzen, wird Spuren verfolgen. Das tun andere Hunde auch; aber für den Jagdhund wird das früher oder später eben eine echte Aufgabe.
Überlegt Euch, wieviel Zeit ihr am Tag ganz intensiv mit einem Hund trainieren wollt; wieviel sportliche Betätigung ihr selbst machen würdet.
Sucht Euch danach die Rasse aus!
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ein Jagdhund wirklich die richtige Rasse für Euch ist; denn Du schreibst ja, dass Du Dich mit der sportlichen Anforderung eines Jagdhundes bereits jetzt überfordert fühlst.
Wenn ein Jagdhund nicht jagdlich geführt werden kann, weil der Besitzer (und das haben ja die allerwenigsten) kein eigenes Jagdrevier oder nicht den Jagdschein haben, dann muss trotzdem der Hund entsprechend ausgelastet werden.
Alternative wären Sucharbeit (Rettungshundestaffel), Fährtenarbeit (Mantrailing)., oder auch Apportier/Dummytraining.
Arbeiten müsst Ihr mit einem Jagdhund. Seine "geerbten" Energien müssen irgendwo umgelenkt werden, sonst verselbständigt sich dieser Hund; ist ständig unterfordert. Und eins lasst Euch gesagt sein: auch scheinbar jagdlich nicht angelegte Welpen, oder jagdlich nicht geführte Elterntiere geben ihre Instinkte/Veranlagungen an ihre Welpenkinder weiter.
Könntet Ihr denn damit leben, dass unter Umständen Euer Jagdhund ein Lebenlang an der Schleppleine laufen müsste, weil der Jagdtrieb zu hoch ist? Könntet Ihr es verstehen, wenn der Hund sich "verselbständigt" und Ihr unter Umständen längere Zeit auf die Rückkehr warten müsstet?
Nun, Hunde mit Handicaps fallen eben auf und besorgte Hundehalter werden nachfragen; eben, weil sie sich Gedanken um den Hund machen. Da ist nun nichts Anrüchiges dabei!
Wenn die Menschen Dich und Dein Hund kennen gelernt haben, werden sie auch verstehen können. Da sollte man nicht genervt reagieren; sonst dürfte man sich keinen handicapten Hund zulegen.
Was Du sicherlich nicht musst, die ganze Leidensgeschichte Deines Hundes erzählen. Da würde ich mir einfach einen gängigen Standardsatz angewöhnen, wie z.B. "Danke, dass Sie sich Sorgen machen; ist aber unnötig, der Hund befindet sich in tierärztlicher Behandlung und es ist mit dem Tierarzt alles abgeklärt".
Was Du an "mehr" erzählen willst, ist dann Deine eigene Sache. Rechtfertigen musst Du Dich gar nicht!
Mir würde es Sorge bereiten, wenn Menschen einfach an mir vorübergingen und nur nachschauten. Die würde ich für Gedankenlos, denen ist alles egal .... einstufen.
Ist doch schön, wenn sie Interesse zeigen, Anteilnahme bekunden ............... und es liegt an Dir, was Du Preis gibst, oder in welcher Länge das Gespräch stattfindet.
Toll, dass Du dem Hund ein gutes Zuhause gegeben hast - trotz Handicap!
Das du die Frage nach den anderen angeleinten Hunden nicht verstehst, merke ich. Mag es aber - ehrlich gesagt - nicht erklaeren
Die antwort war mir klar - macht aber nix. Habe ich so erwartet!