Beiträge von Grinsekatze1

    Wenn ich so viele Stunden am Tag den Hund fremd betreuen lasse - was ja auch Geld kostet - dann sollte man sich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, die Stundenanzahl per Woche zu reduzieren und die dann mit dem Hund zu verbringen. So oder so, wäre das Geld eh weg!

    Und - einen Hund den ganzen Tag fremd betreuen lassen - nein, das wäre nicht wirklich meine Sache.

    Heilerde und auch Omeprazole können verhindern, dass bestimmte Stoffe, auch Medikamente von der Magenschleimhaut aufgenommen werden können. Da muss man wirklich aufpassen.

    Ich würde an Deiner Stelle einen guten Tierheilpraktiker aufsuchen, damit der gezielt gegen zu viel an Magensäure behandeln kann. Wahrlos was ausprobieren würde ich persönlich nicht!

    Zu der Fütterung: umstellen würde ich nicht, auch wenn Hilly und wie sich alle nennen nicht der Renner ist. Jedoch: gerade bei speziellen Futtersorten wurde gezielt dafür hergestellt und das ist eine Basis die man nicht verachten sollte.

    Seealgenpulver habe ich selbst schon verwendet und ist wirklich super. Viele Mineralstoffe und Aminosäuren.

    Da das ja Algen aus dem Meer sind, riechen die auch fischig.

    Ich habe einen Hund der jetzt im 17. Lebensjahr ist. Sie hat auch gute und schlechte Tage und manchmal kommen auch mir Zweifel. Sie ist einfach nur alt!

    Sie bekommt seit 3 Jahren Karsivan 100mg (morgens 1/2, abends 1/2 Tabl.) und morgens 1 Tabl. Lanitop 0,1 mg. Schmerzmittel bekommt sie wegen Knochenproblemen nur bei Bedarf.

    Geriatrieprofil vor 4 Wochen fiel altersentsprechend noch sehr gut aus. Lt. TA "für so einen alten Hund Top-Werte". Natürlich ist das Herz grottenschlecht.

    Mein TA würde im jetzigen Zustand nicht einschläfern.

    ............ hocke ich mich zu ihr, sage ihr wie mutig sie ist und stelle mich möglichst schützend vor sie. Sie fiept und zittert dann auf der Stelle, aber wenn die Gefahr vorüber ist, ist sie auch wieder ansprechbar und kann mit mir weiter laufen
    Allerdings sind wir da an einem Punkt an dem es nicht mehr besser wird, ich kann die Abstände nicht mehr verringern.

    Dein Hund versteht die Worte nicht, aber den Ton. Indirekt bestätigst Du ihre Angst. Es reicht, wenn Du Dich vor sie stellst und damit die "Gefahr" abblockst. Das ist die Sprache, die Dein Hund versteht.