Der Bauer hier bei mir im Ort behält auch seine Bullenkälber. Die stehen bis 6 Monate auf der Weide und gehen dann zum Schlachter.
Beiträge von Grinsekatze1
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Jetzt sind ja alle Wahrscheinlichkeitsrechnungen durchgedacht und angesprochen.......
Die Threadstellerin hat meines Wissens ja sowieso schon einen Rechtsanwalt und wird jetzt die Sache besprochen haben.
Würde mich interessieren, was eine Fachkraft sprich Rechtsanwalt da eine Antwort hat.
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Maßanfertigung, passt haargenau in den Kofferraum, nur rausnehmbar durch umgelegte Rückbank, sitzt bombenfest, muss nicht extra befestigt werden, jedoch sind im Auto/Kofferraum Ösen zum Festzurren vorhanden.
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Ich habe die kleinen Katzenschälchen für € 0,25 und da werden kleine Eckchen abgeschnitten und die Tabletten eingesteckt. Hundi frisst das als erstes - null Problemo!
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Das käme auf den jeweiligen Wert darauf an. Bei niedrigem Wert wöchentlich, wenn sich alles stabilisiert hat 1 x monatlich.
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Würde man einen Hund fragen, ob ihm ein Luxuskörbchen, ein gutes teueres Fresschen und die stundenlange Abwesenheit des Hundehalter sowie das danach festgelegte Beschäftigungsprogramm, wichtiger wäre als ein ärmliches Leben mit Essensreste oder Billigfutter, dafür aber immer in Begleitung seines geliebten Menschens, ja, was würde er wohl antworten?
Gut, dass Hunde nicht sprechen können!
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Ich würde Dir Grau empfehlen; die haben kleine Dosen und immer mal ein Angebot.
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Bitte sperr sie nicht weg, da lernt der Hund nichts dabei.
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Nur 5 Zähne - dann hat sie auch kein Recht zu beissen. Es zu gestatten, weil "kann ja nicht viel passieren", ist ja wohl für den Hund nicht hilfreich.
Das Tier ist ängstlich,unsicher und tut das was alle Hunde in solchen Situationen tun - sie schnappt, beisst und Du denkst, "Ist ja nicht schlimm".
Gib dem Tier die notwendige Sicherheit. Einen ruhigen Platz zum Ruhen und Beobachten und lass sie einfach nur mal da. Aus dieser Sicherheit heraus wächst Vertrauen zu fremden Besuchern und auch zu Dir. Sie weiß dann, Du wirst alles regeln!
Ich würde kein Hund bei Besuchern wegsperren, da sonst bei dem Hund der Eindruck entsteht "Muss ja was ganz schlimmes sein, weil mein Frauchen mich wegpackt". Außerdem entsteht dadurch erst recht Frust!
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Die Welpen können sich lösen, haben oft Sozialkontakte, lernen einiges kennen, ... wo soll bis auf den Grund "Geld", den man bei ner Familie mit 3 Kindern, wo Mum ganztags daheim ist vielleicht auch anbringen kann, der wahre Grund sein, warum ein Obdachloser keinen Welpen halten sollten.
Ich kenne einige Menschen mit niedrigem Einkommen. Die würden sich den Arsch aufreißen, tun einfach alles für ihren Hund. Genau so, viele Obdachlose!
Ich kenne auch Menschen mit gutem Einkommen. Die geben ihre Tiere im Krankheitsfalle beim Tierarzt (Klinik) ab, lassen dort tagelang behandeln, beschweren sich dann über die Höhe der Kosten.
Wer soll jetzt urteilen "schlechter Mensch/guter Mensch"? Ist so was wirklich von Geld abhängig?