Beiträge von Grinsekatze1

    Würde man einen Hund fragen, ob ihm ein Luxuskörbchen, ein gutes teueres Fresschen und die stundenlange Abwesenheit des Hundehalter sowie das danach festgelegte Beschäftigungsprogramm, wichtiger wäre als ein ärmliches Leben mit Essensreste oder Billigfutter, dafür aber immer in Begleitung seines geliebten Menschens, ja, was würde er wohl antworten?

    Gut, dass Hunde nicht sprechen können!

    Nur 5 Zähne - dann hat sie auch kein Recht zu beissen. Es zu gestatten, weil "kann ja nicht viel passieren", ist ja wohl für den Hund nicht hilfreich.

    Das Tier ist ängstlich,unsicher und tut das was alle Hunde in solchen Situationen tun - sie schnappt, beisst und Du denkst, "Ist ja nicht schlimm".

    Gib dem Tier die notwendige Sicherheit. Einen ruhigen Platz zum Ruhen und Beobachten und lass sie einfach nur mal da. Aus dieser Sicherheit heraus wächst Vertrauen zu fremden Besuchern und auch zu Dir. Sie weiß dann, Du wirst alles regeln!

    Ich würde kein Hund bei Besuchern wegsperren, da sonst bei dem Hund der Eindruck entsteht "Muss ja was ganz schlimmes sein, weil mein Frauchen mich wegpackt". Außerdem entsteht dadurch erst recht Frust!

    Die Welpen können sich lösen, haben oft Sozialkontakte, lernen einiges kennen, ... wo soll bis auf den Grund "Geld", den man bei ner Familie mit 3 Kindern, wo Mum ganztags daheim ist vielleicht auch anbringen kann, der wahre Grund sein, warum ein Obdachloser keinen Welpen halten sollten.

    Ich kenne einige Menschen mit niedrigem Einkommen. Die würden sich den Arsch aufreißen, tun einfach alles für ihren Hund. Genau so, viele Obdachlose!

    Ich kenne auch Menschen mit gutem Einkommen. Die geben ihre Tiere im Krankheitsfalle beim Tierarzt (Klinik) ab, lassen dort tagelang behandeln, beschweren sich dann über die Höhe der Kosten.

    Wer soll jetzt urteilen "schlechter Mensch/guter Mensch"? Ist so was wirklich von Geld abhängig?