Weiß jemand ob man Auskünfte über das Bauvorhaben seines Nachbarn bekommt und ob man Einwürfe dagegen machen kann?
Beiträge von Grinsekatze1
-
-
Gerade dass würde ich bei einem älteren Hund nicht machen. Da ist der Stoffwechsel nimmer so flexibel!
-
Sicherlich hat jeder Züchter durch seinen Verkauf des Welpenwurfes Einnahmen. Dem gegenüber stehen die laufenden Kosten seiner Zucht.
Wenn ich die Hunde, die aus der Zucht rausfallen, das ist in der Regel im Alter von 7-8 Jahren der Fall, abgebe, dann fällt ein Großteil der Kosten eben weg.
Geht man davon aus, das Hunde im Schnitt 13 Jahre alt werden, hat man immer noch 5-6 Jahre einen Hund, der gefüttert, tierärztlich versorgt und gepflegt werden will - von mir aus darf dann so ein Hund gerne "seinen Beitrag der Einnahmen" abbekommen.
-
Sorry, aber für die PRA habe ich noch nie € 160.-- gezahlt. Ist deutlich weniger!
-
Gibt es jetzt endlich mal ein Ende?
-
Das Problem bei Dackel und vielen Kleinhunden ist, dass es zu viele Schwarzzuchten gibt, die z.B. auf den Kurzhaardackel Nachbars Rauhaardackel drauf setzen und sie dann als reinrassig unter dem Preis verkaufen.
Wenn ein seriöser Züchter da € 1200.-- verlangt, schießt er sich schnell ins abseits und bleibt auf seinen Welpen sitzen.
Das Erwachen kommt dann, wenn solche Käufer einen reinrassigen Kurzhaardackel in Natura sehen.
-
Gerade für Angel wurde hier so viel positiv verändert. Er hat ein Traumzuhause gefunden, wird medizinsch versorgt, bekommt eine Partnerin und die beste Pflege und Versorgung.
Ich finde Labbyjenny hat hier so viel getan, da muss jetzt nicht noch mehr Fässer aufgemacht werden. Später vielleicht, wenn möglich und notwendig. Aber für den Moment ist es super im Vergleich zu dem Leben was Angel bisher geführt hat und noch führen würde, gäbe es nicht Labbyjenny.
Lasst mal die Kirche im Dorf!
-
Nein, der Hund hat sicherlich keine Schmerzen. Der übernimmt eine Kontrolle, bekommt mit Streicheln eine positive Bestätigung seines Verhaltens und steigert sich dann rein.
Einmal eine gründliche und deutliche Ansage "Ab, ins Körbchen" und der Hund weiß wo es lang geht.
-
Dann muss man von der Gesamtmenge etwas wegnehmen.
Ich fütterehier 2 x täglich und wenn ich merke, der Hund wird zu dick, dann wird in jeder Mahlzeit 20gr weniger gefüttert. Das sind dann immerhin 40gr weniger am Tag.
-
Wenn Dein Hund keine Probleme mit dem bisherigen Futter hat; warum willst Du da überhaupt umstellen? Nur, weil er jetzt alt wird?
Ich habe einen 16jährigen Hund, jetzt im 17. Lebensjahr. Der hat noch nie Seniorenfutter gesehen. Der hat immer das bekommen was er all die Jahre gut vertragen hat. Jetzt im letzten halben Jahr habe ich auf ein magenfreundliches Sensitivfutter umgestellt. Aber nur, weil sie Verdauungsprobleme bekam.
Welpen- und Seniorenfutter, oder Futter für spezielle Rassen halte ich für eine Erfindung der Tiermittelindustrie. Der Hundehalter wird in den Glauben versetzt, dass sein Hund jetzt ein "Speziellfutter" benötigt. Braucht er eben nicht, so lange er gesund ist und die Verdauung funktioniert.