Falsch!
Es gibt uralte schwarz-weiß Fotos wo der Hund mit in der Kneipe war. Meist waren das aber die Arbeitshunde.
Falsch!
Es gibt uralte schwarz-weiß Fotos wo der Hund mit in der Kneipe war. Meist waren das aber die Arbeitshunde.
10 Hundetrainer und keine Methode hilft - wow!
Das sagt mir, dass vieles ausprobiert worden ist, es aber wohl eher an einem langfristigem Arbeiten am Problem gefehlt hat. Wahrscheinlich habt Ihr einfach viel zu schnell aufgegeben.
Der Hund hat dieses Verhalten verinnerlicht und da muss dieses Schema erst einmal durchbrochen werden. Mit Geduld und Konsequenz bekommt man so vieles hin!
Ich würde an einem Abbruchkommando arbeiten und ruhiges Verhalten belohnen.
Also, ich finde es schon recht krass zu schreiben, der Hund sei "auf Stoff" und es wird zu viel gelaufen.
Auch ein kleiner Hund hat 4 Beine und Hunde sind nunmal Lauftiere. Von daher ist die Länge der Spaziergänge sicherlich nicht zu viel. Dass er sich nur die Ballen abwetzt, glaube ich jetzt auch nicht. Hunde haben eine Nase und erschnüffeln sich ihre Welt!
Suchspiele beim Spaziergang würde ich gar keine machen; es sei denn ich baue das als Übungsanteil ein.
Ich würde dem Hund "seinen" Spazier-Schnüffel-Gang so lassen; nichts weiter einfordern und zuhause "spielen". Wobei ich nach so einem Spaziergang Ruhe einfordern würde. Wenn der Hund mit in den Garten geht, dann kann er auch - nach dem Spaziergang - auch mal angeleint in der Gartenecke liegen und Entspannung üben.
Die Aussagen von Günther Bloch in Hund-Katze-Maus fand ich richtig gut: er antwortete auf die Frage, ob und wie die Hundehaltung sich verändert hätte, nämlich so:
"Ja, hat sie. Heute wird ein Programm abgefahren, der Hund muss dies und das können müssen, ertragen müssen und soll in der derzeitigen hektischen Welt konvertipel mit allem sein. Dabei wird vergessen, dass der Hund von seiner Art her, mindestens 20 Stunden am Tag am Dösen ist und den Rest mit Laufen verbringt."
(Inhaltlich richtig, aber mit meinen Worten aus der Erinnerung heraus niedergeschrieben)
Der Mensch hat den natürlichen Umgang mit dem Tier Hund verlernt. Vor Jahren wäre niemand auf den Gedanken gekommen, einfach ungefragt einen Hund einfach so anzufassen. Da hatte man noch Respekt vorm Tier und auch vor den Menschen selbst. Heute schreit alles gleich an Recht und Gesetz und irgendwie findet sich für alles eine Formel!
Alles anzeigenIch bin gerade etwas sprachlos...
Ihr meint ernsthaft das ein Hund welcher Bescheid gibt wenn es ihm zu eng wird nicht mit ins Cafe oder die Öffentlichkeit darf?
Also haben wir dann lieber distanzlose Labbiähnliche Charaktäre (nichts gegen Labbis :D) auf den Strassen?Ganz ehrlich - wenn ein Hund unter dem Stuhl liegt und schläft/ruht, gehe ich als normalsterblicher Bürger nicht ran. Schon gar nicht wenn der Besitzer mir selber den Rücken zudreht und ich nicht fragen kann. Mache ich das doch, und der Hund knurrt - selbst Schuld. Ja, das eigenmächtuige Handeln hat Konsequenzen. Wie so vieles im Leben.
Wenn sich mein Leben bzw mein Alltag in der Stadt abspielt möchte ich meinen Hund dabei haben. Und solange das Tier dabei entspannt ist (war der Hund in diesem Fall ja bis die aufdringliche Hand kam), ist das kein Thema.Und der Sprüch bzgl "Dummheit der anderen" - ich kann ihn nicht mehr hören! Ich bin nicht für alle anderen der Denkerkopf. Diese Dummheit darf ruhig Konsequenzen haben. Ich sichere meine Hunde soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Ganz einfach. Auch "die anderen" haben ein Hirn zum denken. Und solange sie das nicht benutzen (müssen) wird es aus dem Dornröschenschlaf nicht erwachen.
Bis dahin kann ich inhaltlich mitgehen und stimme Dir voll und ganz zu!
Der TS würde ich empfehlen einen Maulkorb mitzunehmen. Solltet ihr in einem Cafe wieder nur einen unübersichtlichen Platz bekommen, zieh den Mauli drauf. Zum einen hast Du eine "abschreckende" Wirkung und zum anderen kann Dir immer mal etwas entgehen. Eben soviel wie nötig sichern ...
Das hier sehe ich völlig anders: ich muss doch nicht meinen Hund gefährlich aussehen lassen, damit fremde Menschen die Finger weg lassen.
Mehrfach größere Löcher reinbohren würde sicherlich helfen.
Nur der Mann im Mond schaut zu, was die kleinen Ninchen .................
Dann muss Labbyjenny Nachtschicht einlegen und die Ninchen bewachen. Oder, sie nimmt die Ninchen mit ins Bett ![]()
Dem Hund Geschirr anziehen, Schleppleine dran machen und ab in den Garten. Zeigt sie Verbellen am Gartenzaun, Kommando "Nein", "hier" und wenn der Hund zu Dir kommt belohnen. Oftmals reicht es mit einem Spieli zu wedeln um den Hund auf sich aufmerksam zu machen (ablenken).