Beiträge von Grinsekatze1

    Ich möchte Dir Hoffnung machen!


    Gib nicht auf! Die Nervenbahnen brauchen ca. 6 Monate um sich wieder zu reparieren. Du brauchst sehr viel Geduld.
    Wichtig wäre ein hochdosiertes Vitamin B Präparat, damit die Nerven Nahrung haben.

    Wichtig wäre auch eine Rotlichtbestrahlung (Wärme) damit die Durchblutung gefördert wird.

    Physiotherapie auf jedem Fall, damit der Muskelabbau aufgehalten wird.

    Solange Dein Hund Kot und Urin absetzen kann, ist nichts verloren!

    Hab Geduld!


    Entschuldigung - ich habe zu spät gelesen! Tut mir so unendlich leid. Fühl Dich lieb gedrückt!"

    Zitat


    Übrigens: Jeder Züchter der mehr als 3 gebärfähige Hündinnen hat ist ein gewerblicher Züchter in den Augen des Staates. Und da ist es egal wenn die Hündinnen zu jung oder zu alt für die Zucht sind, solange sie rein biologisch gebärfähig sind.
    Damit ist fast jeder Hobbyzüchter eben auch ein gewerblicher Züchter.

    Auch jeder andere Züchter mit nur einer Hündin wird als gewerblicher Züchter geführt, wenn er regelmäßig Welpen zum Verkauf anbietet.

    Auch der Vermehrer handelt gewerblich, wenn er ständig Welpen zum Verkauf hat. Da reicht eine Hündin.

    Wer im deutschen Staat dauerhaft Gewinne erzielt wird als Gewerblich eingestuft! Das ist Fakt!

    Dieses Thema ist ein Schwanz ohne Ende!

    Ein eingetragener Züchter muss sich an Verbands-Vorschriften halten. Er muss abwarten bis er die Hündin/Rüden zur Zucht nutzen kann/darf. Der Vermehrer darf hier alles, kann seine Hündin bereits bei der 1. Hitze zulassen - hier kontrolliert niemand!

    Der Züchter kann seine Hündin nicht unbegrenzt zur Zucht verwenden. Er muss die Zuchtvorschriften und die vorgegebenen Zuchtpausen einhalten. Der Vermehrer darf alles, kann hintereinander belegen lassen - ihn kontrolliert niemand!

    Der Züchter hat seine Zuchthündin nur eine begrenzte Zeit. In der Regel wird die Zuchtfähigkeit der Hündin mit 7 Jahren spätestens jedoch mit 8 Jahren beendet. Sie bleibt meist in der Obhut ihres Züchters und das sind immer noch 6 Jahre (geht man davon aus, dass die Hündin 14 Jahre alt wird). Viele Jahre die die Hündin tierärztlich versorgt werden muss und gerade im Alter können erhebliche Tierarztkosten entstehen. Der Vermehrer kann und darf hier alles. Ihm setzt keiner Grenzen; er kann auch noch eine Uralthündin zum Vermehren verwenden. Ihn kontrolliert niemand!

    Beim Züchter schützt der Verband die einzelnen Zuchthunde durch Vorschriften und Zuchtbestimmungen. Beim Vermehrer gibt es keinen Schutz für die Hündinnen.

    Deshalb müssen Welpen beim eingetragenen Züchter eben ihren Preis haben, weil über Jahre gerechnet auch Geld für die ausgedienten Zuchthunde da sein muss. Wie sonst könnte ein Züchter seine alten Hunde sonst alle versorgen.

    Wer jetzt kommt und meint, dass der Züchter dann eben vorübergehend seine Zucht einstellen soll, der erliegt einem weiteren Irrtum. Durch das Aussetzen der Zucht gehen wertvolle Blutlinien unwiderruflich verloren. Die Lebenszeit der Hunde ist viel zu begrenzt, als dass ein Aussetzen der Zucht für gute Linien Sinn machen würde.

    Lässt sich Dein Hund abrufen bzw. von seinem Verhalten ablenken, wenn er so am Rumdrehen, Zucken ist?

    Wenn nein, dann deutet das auf ein neurologisches Problem hin. Epilepsi ist gar nicht so abwägig. Du schreibst ja selbst "er wurde geschlagen". Vielleicht ist dabei was kaputt gegangen.

    Was nun die genaue Ursache des Hautproblemes ist, kann ich von hieraus nicht beurteilen. Ich will Dir nur einen guten Rat geben: bitte füttere auf jedem Fall täglich Biotin hinzu und ein hochwertiges Lachsöl. Beides dient dazu, dass Fell und Haut einen gehörigen Vitaminschub bekommen und so eine Heilung voran schreitet.

    Alles Gute für Deinen Hund!

    Bitte gebt nicht auf!

    Gerade bei Bandscheibenvorfällen brauchen die Nerven etwa 6 Monate bis sie sich wieder regenerieren. Hilfreich ist hierfür auch ein hochdosiertes Vitamin B Präparat, das die Nerven gut unterstützt. Sprich Deinen Tierarzt deshalb an!

    Ich drücke Euch die Daumen! Das wird wieder! Nur - Ihr müsst Geduld haben!

    Egal warum die beiden jetzt derart in Streit gerieten; es sind ja alles nur Spekulationen.

    Tatsache ist, wenn Ihr die beiden wieder zusammen lassen wollt, dann sichert den Großen mit einem Maulkorb. Sicherheitshalber! Der Kleine ist ganz schnell tot gebissen, so schnell kann man gar nicht reagieren.

    Vielleicht war es jetzt einfach mal an der Zeit die Rangordnung zu klären. Der Große braucht von seiner Rasse her wesentlich länger um erwachsen zu werden und der Kleine hat offensichtlich Pfeffer im Hintern.

    Liebe bedeutet auch loslassen können!

    Ich bin der Meinung, dass der Hund mit so vielen Stunden des Alleinseins nicht sehr glücklich ist. Du selbst wirst ein schlechtes Gewissen haben den Hund so lange alleine zu lassen.

    Momentan ist der Hund noch recht jung; was aber, wenn er älter wird und nicht mehr so einhalten kann? Was wenn er erkrankt und Beobachtung und mehr Hilfe braucht?

    Ich tendiere dazu Dir den Rat zu geben den Hund tagsüber zu der bekannten Familie in Pflege zu geben und abends wieder abzuholen. Das ist für beide Seiten eine sehr gute Lösung!

    Könnt Ihr das so nicht gestalten, dann wäre eine dauerhafte Bleibe bei der Familie für den Hund doch die schönere Seite. Ihr könnt ja dem Hund den Übergang leichter gestalten, in dem er über einen längeren Zeitraum sein neues Zuhause kennen lernen kann.

    Wichtig wäre - das es auch tatsächlich ein Dauerplatz für den Rest seines Hundelebens ist. Und bitte: alles schriftlich festhalten!!!

    und es nervt mittlerweile sehr.

    Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe nichts dagegen, wenn der Hund einmal bellt; dieses ständige Dauerkläffen geht mit aber nervlich sehr an die Substanz zumal ich im Nachtdienst arbeite und tagsüber schlafen muss.

    Mit dem Nachbarn reden macht keinen Sinn. Er rechtfertigt sich damit, dass seine Hunde und er im Hundesport tätig sind und trainiert werden.

    Die Hunde sitzen den gesamten Tag im Zwinger und kommen 4 x in der Woche raus in den Hundeanhänger und ab auf den Hundeplatz.

    Mittlerweile sind hier schon etliche Hunde im Alter von 12-15 Monaten wieder gegangen und es kommt dann immer wieder ein neuer.

    Wie kann ich meinem Nachbar klar machen, dass seine Hunde einfach hier ein Problem sind. Die Nachbarn haben ihm auch schon bescheid gesagt; er rechtfertigt sich damit, dass seine Hunde Bellen dürfen. Leider ist es ja ein anhaltendes Gekläffe!

    Was kann ich tun!

    Hinterfrage dich doch selbst einmal, warum die alle so negativ drauf sind? Weil sie vielleicht neidisch sind und Dir Deinen Hund nicht gönnen? Weil sie vielleicht Angst haben, es gibt Dich nur noch mit Hund? Weil sie bei dem Thema Hund nicht mitreden können, außen vor bleiben? Weil sie vielleicht selbst gern einen Hund hätten und die Umstände nicht passen? Weil ..........?

    Ach, es gibt so viele weils!

    Freu Dich auf Deinen Hund. Lass ihn Dir nicht vermiesen und zeige den anderen, dass Du das mit der Hunderziehung wuppen kannst.

    Viel Spaß in einer Welt der wundervollen Hundefreundschaft!