Beiträge von RolandMannheim

    Nabend und danke für euere Antworten.

    Also, zur Erläuterung: Den Hund haben wir zusammen ausgesucht, ich habe ihn bezahlt und kümmere mich auch überwiegend um ihm. Im Impfpass steht sein einzig richtiger und echter Name: Kafka, Franz. Da er auch bei mir bleiben wird, wenns Töchterle dereinst auszieht, steht die Namensgebung natürlich mir zu. Habe mich eben wieder um den Finger wickeln lassen.

    Andererseits scheint es nach dem, was ihr geschrieben habt, wohl gar kein so großes Problem zu sein. Jedenfalls keins vom Hund :D

    Indirekte Anspielungen auf Kafkas Werk wollte ich später für Kommandos nehmen, z.B. Samsa für Knurren auf Befehl oder so.

    LG aus MA - Roland

    Hallo zusammen,

    unser Welpe lebt in unserem 2-Personen-Haushalt, bestehend aus meiner Tochter (19 J.) und mir.

    Leider konnten wir uns nicht auf einen Namen einigen. Bei mir und den Leuten, mit denen ich zu tun habe, heißt er Kafka. Bei meiner Tochter und ihren Leuten heißt er "Chango" (benannt nach einer Disko in Frankfurt). Mit dem Namen kann ich mich nicht anfreunden, da zumindest die Geburtsjahrgänge 1970 und älter den Italowestern-Helden Django" hören, und diese Assoziation gefällt mir weniger :-( Töchterle findet "Kafka" bescheuert, vielleicht weil es sie an ihr Abi-Thema erinnert...

    Vorteilhaft ist es bestimmt nicht, wenn ein Hund 2 Namen hat. Bisher gab´s auch noch keine Probleme. Meistens erhält ja ein Hund zu seinem eigentlichen Namen sowieso auch noch diverse Spitznamen, ohne verwirrt zu sein.

    Denkt ihr, dass es in der weiteren Entwicklung Schwierigkeiten geben wird?

    LG Roland

    Hallo und guten Abend zusammen,

    Kafka, unser knapp 3-Monate alter Dobi-Rüde, mag Regenwetter gar nicht. Beim Gassigehen im Regen weigert er sich, auch nur einen Schritt zu gehen, so dass ich ihn zur Gassi-Wiese tragen muss. Dort sitzt er dann wie ein "begossener Pudel" und kann sich nicht soweit entspannen, dass er sein Häufchen macht. Zurück geht (zerrt) er dann zwar bis zum Haus, will aber dann doch nicht hinein, weil er ja noch was zu erledigen hat, so dass ich ihn abermals vom Haus wegtragen muss, bis er sich dann doch endlich irgendwann "sich löst" (lustiger Ausdruck, finde ich).

    Weiß jemand Rat, wie man diese Prozedur vielleicht vereinfachen und abkürzen kann? Ich denke ängstlich an die regnerische Herbst- und Winterzeitzeit....

    LG - Roland